|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
stellungnahme-16-amg-2012.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 9.1.2012) eines Sechzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes
zusammenfassung-2012-01-27.htm
„Arzneimittel und Antibiotika in der Nutztierhaltung“
pm_01_2012-antibiotika.htm
Antibiotika in der Nutztierpraxis
BTK warnt vor undurchdachtem Aktionismus
(Berlin/BTK) Die Bundestierärztekammer e. V. (BTK) begrüßt ausdrücklich die Initiative der Bundesregierung unsachgemäße Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung einzuschränken. Die Vermeidung der Entstehung von Resistenzen und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit sind für die Tierärzteschaft von höchster Bedeutung.
tierschutzzirkuszoorostock12.htm
ATF/DVG-ZWE/TVT: Tierschutz in Zirkus und Zoo
atf_vorstand1.htm
Vorsitzender:
Prof. Dr. Axel Wehrend, Gießen Stellvertretender Vorsitzender: Prof. Dr. Volker Moennig, Hannover Vorstandsmitglieder; Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartwig Bostedt, Gießen Dr. Karl Eckart, Buxheim Dr. Karl Henning, Schwerin Prof. Dr. Franz-Josef Kaup, Hannover Dr. Heidi Kübler, Obersulm-Willsbach
kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_3.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_3.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_2.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_1.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_2.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_1.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_3.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_3.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_2.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_1.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_2.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_1.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
pferdmarbach12.htm
Gemeinschaftsveranstaltung: Fortbildung für Tierärzte: Untersuchung, Diagnostik und Therapie beim Fohlen im Rahmen der Marbacher Hengstvorstellung
e-learning_tauben12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Grundkurs zur Haltung, Nutzung, Zucht und Gesundheit von Tauben
e-learning_kameliden12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning-Reihe: Neu- und Altweltkameliden
e-learning_pferdeaufzucht12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Optimale Fohlen- und Jungpferdeaufzucht
e-learning_kleintiere_kurs3.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Praxisreihe Kleintier Kurs 3: Immunprophylaxe beim Kaninchen
dtb11_bvvd-umfrage.htm
Aller Anfang ist ...?
Ergebnisse einer Online-Umfrage unter Berufsanfängern
(von Susanne Platt, Frédéric Lohr, Katharina Heilen, Jens Kraushaar) Erschienen im DTBl. 11/2011 S. 1476-1480
Die Ergebnisse einer Umfrage des Bundesverbands der Veterinärmedizinstudierenden e. V. (bvvd) spiegelt die Situation von Anfangsassistentinnen und -assistenten sehr eindrucksvoll wider. Dies ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Umfrage.
physiokurs2berlin12.htm
ATF: Physikalische Therapie II: Bewegungstherapie / neurophysiologische Grundlagen
akupfdoer-erkenschwickjuni12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil I
physiokurs1berlin12.htm
ATF: Physikalische Therapie I: Einführung in die Physikalische Therapie / Massage
pm_15_2011-eiverordnung2012.htm
Keine tierschutzwidrigen Eier in Deutschland!
btk-konzept-arzneimittelverbrauch.htm
Bundestierärztekammer beschließt: Mehr Transparenz im Arzneimittelverkehr
(Berlin) Angesichts der weltweiten Zunahme von resistenten Keimen will die Bundestierärztekammer (BTK) einen Beitrag zur Verbesserung der Datenlage über den Arzneimitteleinsatz in der Tierhaltung leisten. Die BTK hat auf ihrer Delegiertenversammlung am 5. November 2011 einstimmig ein Konzept zur Erfassung, Auswertung und Regulierung des Arzneimittelverbrauchs beschlossen. Tierärzte sind nicht nur für die Tiergesundheit sondern auch für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständig. Seit vielen Jahren fordern sie mehr Transparenz im Arzneimittelverkehr und engagieren sich für die Entwicklung nachhaltiger Tiergesundheitskonzepte in der Nutztierhaltung. Über viele Monate hat die BTK nun ein eigenes, sorgfältig durchdachtes Konzept zum Arzneimittelverbrauch erarbeitet, dass hier vorgestellt wird.
Das Konzept finden Sie auf der nächsten Seite verlinkt und als direkten Download unter der Pressemitteilung.
pm_13_2011-praesidium-und-atf.htm
Bundestierärztekammer: Präsident mit großer Mehrheit im Amt bestätigt
(BTK/ Berlin) Der amtierende Präsident der Bundestierärztekammer (BTK) Prof. Dr. Theo Mantel ist am 4. November 2011 auf der Delegiertenversammlung mit 95 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt worden. Mit diesem großen Erfolg honorierten die Delegierten sein hohes Engagement für alle Bereiche des Berufsstandes und seine Fähigkeit, die Tierärzte zu vernetzen. Als Fachtierarzt für Lebensmittelhygiene und für Mikrobiologie, und seit 2003 Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer, bringt Prof. Mantel viel Erfahrung in das Amt ein. Ihm ist es wichtig mit seinem Präsidium und Gremien tierärztliche Problemfelder zunächst fachlich anzugehen und anschließend Lösungen zu erarbeiten. Prof. Mantel vertritt mit seinem Team den wissenschaftlichen Tierschutz, gesundheitlichen Verbraucherschutz und andere Belage der Tierärzteschaft auf deutscher und europäischer Ebene, in Politik und Öffentlichkeit.
akupfdiffezheim_12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur beim Pferd – Atemwegserkrankungen
m11verhaltenerlangen12.htm
ATF: Verhaltenstherapie Modul 11: Einsatz der Ganzheitlichen Tiermedizin in der Verhaltenstherapie (Kleintier)
dtb10_phv_impfstoffe.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2010 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schwedinger, Alexander Mergel und Klaus Cußler) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1348-1352
Es werden die im Jahre 2010 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingegangenen Meldungen über unerwünschte Reaktionen nach Impfungen beim Tier zusammengefasst und analysiert. Dazu gehören auch Verdachtsfälle auf unzureichende Wirksamkeit oder Fälle einer Reaktion beim Menschen, die meist Folge einer versehentlichen Selbstinjektion sind.
dtb10_phytotherapie.htm
Phytotherapie – die älteste Therapieform
Informationen und Überlegungen zu Arzneipflanzen
(von Cäcilia Brendieck-Worm) Erschienen im DTBl. 10/2011 S.1338-1343
Bis vor ca. 60 Jahren gehörten pflanzliche Arzneimittel zum Arzneischatz jedes praktischen Tierarztes. Mittlerweile sind sie weitgehend vom tiermedizinischen Arzneimittelmarkt verschwunden. Dieser Beitrag möchte zeigen, dass es sinnvoll ist, sich von Seiten der Tiermedizin wieder mit Phytotherapie zu beschäftigen.
dtb09_hygiene.htm
Hygiene in Küche und Klinik
Nosokomiale Infektionen im Zusammenhang mit Lebensmitteln
(von Sönke Steffens und Annegret Krenz-Weinreich) Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1172-1178
Träger von medizinisch geführten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sollten im Rahmen qualitätssichernder Maßnahmen der Infektionsprävention besondere Aufmerksamkeit schenken. Sollen lebensmittelbedingte Gruppenerkrankungen erfolgreich aufgeklärt werden, ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Veterinär- und Humanmedizin entscheidend. Für Planungen von Küchen, Arbeitsabläufen sowie von Einrichtung und Durchführung der Hygiene-Eigenkontrollen wird den Trägern von Kliniken die Zusammenarbeit mit privaten Tierärztlichen Lebensmittelhygiene-Sachverständigen (z. B. Fachtierärzte für Lebensmittel) empfohlen.
dtb10_phv_impfstoffe.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2010 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schwedinger, Alexander Mergel und Klaus Cußler) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1348-1352
Es werden die im Jahre 2010 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingegangenen Meldungen über unerwünschte Reaktionen nach Impfungen beim Tier zusammengefasst und analysiert. Dazu gehören auch Verdachtsfälle auf unzureichende Wirksamkeit oder Fälle einer Reaktion beim Menschen, die meist Folge einer versehentlichen Selbstinjektion sind.
dtb09_hygiene.htm
Hygiene in Küche und Klinik
Nosokomiale Infektionen im Zusammenhang mit Lebensmitteln
(von Sönke Steffens und Annegret Krenz-Weinreich) Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1172-1178
Träger von medizinisch geführten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sollten im Rahmen qualitätssichernder Maßnahmen der Infektionsprävention besondere Aufmerksamkeit schenken. Sollen lebensmittelbedingte Gruppenerkrankungen erfolgreich aufgeklärt werden, ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Veterinär- und Humanmedizin entscheidend. Für Planungen von Küchen, Arbeitsabläufen sowie von Einrichtung und Durchführung der Hygiene-Eigenkontrollen wird den Trägern von Kliniken die Zusammenarbeit mit privaten Tierärztlichen Lebensmittelhygiene-Sachverständigen (z. B. Fachtierärzte für Lebensmittel) empfohlen.
dtb09_ausbildung.htm
Anforderungen an die Lehre und Ausbildung
(von Bernd Hoffmann)
Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1156-1159
Mit dem Bologna-Prozess sollten europaweit alle Studiengänge einheitlich auf das Bachelor- und Master-System umgestellt werden, auch die medizinischen Fächer. Bisher konnten sich die Human- und die Veterinärmedizin dieser Forderung mit Eefolg entziehen, da sie ganz besondere Anforderungen an die Lehre geltend machen können. Dennoch ist auch unser Ausbildungssystem nicht das Nonplusultra.
dtb10_eurofta.htm
Gibt es den europäischen Fachtierarzt?
Das European Board of Veterinary Specialisation und die Weiterbildung zum Diplomate
(von Thomas Blaha) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1344-1346
Ist der Diplomate-Titel mit einem europäischen Fachtierarzttitel gleichzusetzen? Diese Frage wird aus der Sicht des Executive Committee des European Board of Veterinary Specialisation (EBVS) beantwortet.
dtb09_arbeitszeit.htm
Tierärztin sucht Anstellung in Teilzeit
Arbeitszeitmodelle in der tierärztlichen Gemischtpraxis
(von Jan Schepers) Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1162/1163
Auf Anregung des BTK-Ausschusses für Arbeitsmarkt, Praxisstrukturen, Arbeitszeitmodelle werden im Deutschen Tierärzteblatt nach und nach unterschiedliche Arbeitszeitmodelle vorgestellt. Wie es zum Bedarf an Teilzeit-Arbeitsmodellen kommen und auf welche Weise diesem entsprochen werden kann, ist Thema dieses Erfahrungsberichtes aus einer Gemischtpraxis.
dtb09_ausbildung.htm
Anforderungen an die Lehre und Ausbildung
(von Bernd Hoffmann)
Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1156-1159
Mit dem Bologna-Prozess sollten europaweit alle Studiengänge einheitlich auf das Bachelor- und Master-System umgestellt werden, auch die medizinischen Fächer. Bisher konnten sich die Human- und die Veterinärmedizin dieser Forderung mit Eefolg entziehen, da sie ganz besondere Anforderungen an die Lehre geltend machen können. Dennoch ist auch unser Ausbildungssystem nicht das Nonplusultra.
dtb09_arbeitszeit.htm
Tierärztin sucht Anstellung in Teilzeit
Arbeitszeitmodelle in der tierärztlichen Gemischtpraxis
(von Jan Schepers) Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1162/1163
Auf Anregung des BTK-Ausschusses für Arbeitsmarkt, Praxisstrukturen, Arbeitszeitmodelle werden im Deutschen Tierärzteblatt nach und nach unterschiedliche Arbeitszeitmodelle vorgestellt. Wie es zum Bedarf an Teilzeit-Arbeitsmodellen kommen und auf welche Weise diesem entsprochen werden kann, ist Thema dieses Erfahrungsberichtes aus einer Gemischtpraxis.
dtb10_eurofta.htm
Gibt es den europäischen Fachtierarzt?
Das European Board of Veterinary Specialisation und die Weiterbildung zum Diplomate
(von Thomas Blaha) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1344-1346
Ist der Diplomate-Titel mit einem europäischen Fachtierarzttitel gleichzusetzen? Diese Frage wird aus der Sicht des Executive Committee des European Board of Veterinary Specialisation (EBVS) beantwortet.
dtb10_strahlenschutz.htm
Neues zum Strahlenschutz
Verordnung zur Änderung strahlenschutzrechtlicher Verordnungen 2011
(von Claudia Sonnek) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1336/1337
In einem neuen Kapitel 5 werden die §§ 92a und 92b mit Regelungen zur Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung In der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Röntgenverordnung (RöV) treten Änderungen in Kraft, die sich auf den Bereich der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Tier in der Tierheilkunde auswirken. Worum es dabei geht, erfahren Sie hier.
dtb10_strahlenschutz.htm
Neues zum Strahlenschutz
Verordnung zur Änderung strahlenschutzrechtlicher Verordnungen 2011
(von Claudia Sonnek) Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1336/1337
In einem neuen Kapitel 5 werden die §§ 92a und 92b mit Regelungen zur Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung In der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Röntgenverordnung (RöV) treten Änderungen in Kraft, die sich auf den Bereich der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Tier in der Tierheilkunde auswirken. Worum es dabei geht, erfahren Sie hier.
akukurs1poing12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs I: Einführung in die Veterinärakupunktur
atftihoittn-aktuelle-probleme-des-tierschutzes.htm
ATF/TiHo/ITTN: Aktuelle Probleme des Tierschutzes
am 13./14. September 2012 in Hannover
diaetetik_pferdberlin12.htm
ATF/FU Berlin/TK Berlin: Dahlemer Diätetikseminare: Tierernährung in der Praxis Hufrehe bei Pferden: Einfluss der Fütterung
pm_12_2011-welt-tierschutztag.htm
Wissen ist Tierschutz - Am 4. Oktober ist Welt-Tierschutz-Tag
(BTK Berlin) Die Kenntnis der Bedürfnisse der Tiere ist Grundlage jeder Tierhaltung und
damit auch des Tierschutzes. Wenn Sie diese Kenntnisse praktisch umsetzen, ersparen Sie
Ihren Tieren Leid und verhindern Krankheiten. Außerdem erhöhen Sie ihre Freude am Tier, da
sich dieses wohlfühlt, wenn es seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten wird!
pm_11_2011-tierschutz.htm
Tierschutz in der Geflügelhaltung
(BTK Berlin) Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Zustände rund um den deutschen Geflügelkonzern PHW (Marke „Wiesenhof“) fordern die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und der Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT), bundeseinheitliche Vorgaben nicht nur für die Haltung von Masthühnern, sondern auch für Puten, Enten und Elterntiere von Masthühnern und Legehennen zu schaffen. Entsprechende Vorschriften sollten in die
Tierschutznutztierhaltungsverordnung aufgenommen werden.
pm_11_2011-tierschutz.htm
Tierschutz in der Geflügelhaltung
(BTK Berlin) Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Zustände rund um den deutschen Geflügelkonzern PHW (Marke „Wiesenhof“) fordern die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und der Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT), bundeseinheitliche Vorgaben nicht nur für die Haltung von Masthühnern, sondern auch für Puten, Enten und Elterntiere von Masthühnern und Legehennen zu schaffen. Entsprechende Vorschriften sollten in die
Tierschutznutztierhaltungsverordnung aufgenommen werden.
dtb_leitlinie_pferde.htm
Leitlinie zur Impfung von Pferden
Erschienen als Beilage im DTBl. 9/2011
Erarbeitet von der Ständigen Impfkommission Vet.
im Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt)
unter Beteiligung der Beisitzer der StIKo von
Bundestierärztekammer (BTK) und
Gesellschaft für Pferdemedizin/bpt, unterstützt von
Deutschen Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG), Fachgruppe Pferdekrankheiten
dtb08_tog.htm
„Wer unseren Tieren hilft, hilft uns“
dtb05_weiterbildung.htm
Im Wandel der Zeit
Die Geschichte der tierärztlichen Weiterbildung in Deutschland
(von Anne Osburg und Johann Schäffer)
Erschienen im DTBl. 5/2011 S. 600-606
Auf der Basis intensiver Literatur- und Archivalienrecherchen ist die Entwicklung der tierärztlichen Weiterbildung nun erstmals erforscht worden und nachzulesen in einer von Anne Osburg am Fachgebiet Geschichte der Tierärztlichen Hochschule Hannover angefertigten Promotionsschrift [1]. Dieser Artikel gibt einen gerafften Überblick über die wesentlichen Ereignisse, die zum gegenwärtigen Weiterbildungssystem geführt haben, und zeigt einen kommentierenden Ausblick auf die Zukunft der tierärztlichen Spezialisierung.
dtb06_versandhandelsverbot.htm
Versandhandelsverbot für Tierarzneimittel wird gelockert
dtb08_ivp.htm
Hilfe statt Strafe
Interventionsprogramm (IVP) für substanzabhängige Tierärzte
(von Jens Lundberg) Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1026-1027
Von einer Abhängigkeitserkrankung betroffene können den krankheitstypischen Suchtkreislauf und den Weg auf der „Spirale nach unten“ nur dann wirksam und dauerhaft unterbrechen, wenn sie frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Genau das will das Interventionsprogramm (IVP) einiger Landes-/Tierärztekammern betroffenen Kolleginnen und Kollegen ermöglichen und so den zwangsläufig eintretenden „Absturz“ verhindern. Die Berufs- und Arbeitsfähigkeit soll erhalten bzw.
wiederhergestellt und der Erhalt der Approbation sichergestellt werden.
dtb06_bvdv.htm
Endlich ein bundesweit einheitlicher Bekämpfungsansatz
Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal-Disease
(von Wilfried Hopp) Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 724-726
Die seit langem als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Viruserkrankungen des Rindes bekannte Bovine Virusdiarrhoe (BVD) wird nunmehr, nachdem sie bereits im Jahr 2004 in die Reihe der anzeigepflichtigen Tierseuchen aufgenommen wurde, mit Inkrafttreten der Verordnung zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV-Verordnung) zum 1. Januar 20111 nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen bekämpft.
dtb07_asp.htm
Exotische Tierseuche vor den Toren der Europäischen Union
Die Afrikanische Schweinepest
(von Sandra Blome et al.) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 852-857
Nach den jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest in Russland, droht diese anzeigepflichtige Tierseuche in die Europäische Union eingeschleppt zu werden. Hier erfahren Sie u. a. das Wichtigste über die klinischen und pathologisch-anatomischen Symptome, um diese in Deutschland bisher nicht aufgetretene Erkrankung leichter erkennen zu können.
dtb08_schenkelbrand.htm
Zur Frage der Strafbarkeit der Brandkennzeichnung von Pferden
(von Rolf Kemper)
Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1020-1025
Der „Schenkelbrand“ ist inzwischen Gegenstand mindestens einer Strafanzeige wegen Tierquälerei durch quälerische Tiermisshandlung i. S. d. § 17 Ziffer 2 des Tierschutzgesetzes (TierSchG). Wovon die Strafbarkeit dieser Maßnahme abhängt wird hier erläutert.
dtb08_tierschutz.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung
Analyse des Status quo und Lösungsansätze
(von Thomas Blaha und Thomas Richter)
Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1028-1038
In der Reihe der Diskussionsbeiträge zum Thema Nutztierhaltung gibt dieser Beitrag die Diskussion innerhalb des Arbeitskreises Nutztiere (AK1) der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) wieder und zeigt Lösungsansätze auf: Es werden vier Maßnahmen vorgeschlagen, durch deren schrittweise Umsetzung der Tierschutz in der Nutztierhaltung verbessert werden könnte.
dtb07_tierschutz.htm
Der Tierarzt als berufener Tierschützer
Wie wird man diesem Anspruch wirklich gerecht?
(von Friedhelm Jaeger) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 858-863
Landwirtschaft und Tierärzteschaft sind eng miteinander verbunden. Die Tierärzteschaft sieht sich dabei in einer wohlverstandenen Doppelrolle: Zum einen als beratender Partner für den tierhaltenden Landwirt zum Erhalt und zur Steigerung der betrieblichen Produktivität und zum anderen in ihrem berufl ichen Selbstverständnis als „berufene Schützer der Tiere“. Diese Doppelaufgabe stellt eine ständige Herausforderung dar und ist nicht frei von Zielkonflikten.
dtb06_tierschutzlabel.htm
Tierschutzlabel - eine Herausforderung für die Tierärzteschaft?!
dtb07_tierschutz.htm
Der Tierarzt als berufener Tierschützer
Wie wird man diesem Anspruch wirklich gerecht?
(von Friedhelm Jaeger) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 858-863
Landwirtschaft und Tierärzteschaft sind eng miteinander verbunden. Die Tierärzteschaft sieht sich dabei in einer wohlverstandenen Doppelrolle: Zum einen als beratender Partner für den tierhaltenden Landwirt zum Erhalt und zur Steigerung der betrieblichen Produktivität und zum anderen in ihrem berufl ichen Selbstverständnis als „berufene Schützer der Tiere“. Diese Doppelaufgabe stellt eine ständige Herausforderung dar und ist nicht frei von Zielkonflikten.
dtb08_tierschutz.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung
Analyse des Status quo und Lösungsansätze
(von Thomas Blaha und Thomas Richter)
Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1028-1038
In der Reihe der Diskussionsbeiträge zum Thema Nutztierhaltung gibt dieser Beitrag die Diskussion innerhalb des Arbeitskreises Nutztiere (AK1) der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) wieder und zeigt Lösungsansätze auf: Es werden vier Maßnahmen vorgeschlagen, durch deren schrittweise Umsetzung der Tierschutz in der Nutztierhaltung verbessert werden könnte.
dtb05_weiterbildung.htm
Im Wandel der Zeit
Die Geschichte der tierärztlichen Weiterbildung in Deutschland
(von Anne Osburg und Johann Schäffer)
Erschienen im DTBl. 5/2011 S. 600-606
Auf der Basis intensiver Literatur- und Archivalienrecherchen ist die Entwicklung der tierärztlichen Weiterbildung nun erstmals erforscht worden und nachzulesen in einer von Anne Osburg am Fachgebiet Geschichte der Tierärztlichen Hochschule Hannover angefertigten Promotionsschrift [1]. Dieser Artikel gibt einen gerafften Überblick über die wesentlichen Ereignisse, die zum gegenwärtigen Weiterbildungssystem geführt haben, und zeigt einen kommentierenden Ausblick auf die Zukunft der tierärztlichen Spezialisierung.
dtb07_vethistorie.htm
Noch ein veterinärhistorisches Jubiläum
Vor 300 Jahren schloss die älteste tierärztliche Lehrstätte in Berlin
(von Wolfgang Grittner) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 870-872
Im Welt-Veterinärjahr 2011 (Vet2011) wird das 250-jährige Jubiläum des tierärztlichen Hochschulstudiums in Lyon begangen. Die école nationale vétérinaire de Lyon gilt als älteste veterinärmedizinische Bildungsstätte der Welt. Dabei wäre Berlin beinahe die Ehre zuteil geworden, älteste tiermedizinische Ausbildungsstätte zu sein.
dtb06_versandhandelsverbot.htm
Versandhandelsverbot für Tierarzneimittel wird gelockert
dtb07_asp.htm
Exotische Tierseuche vor den Toren der Europäischen Union
Die Afrikanische Schweinepest
(von Sandra Blome et al.) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 852-857
Nach den jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest in Russland, droht diese anzeigepflichtige Tierseuche in die Europäische Union eingeschleppt zu werden. Hier erfahren Sie u. a. das Wichtigste über die klinischen und pathologisch-anatomischen Symptome, um diese in Deutschland bisher nicht aufgetretene Erkrankung leichter erkennen zu können.
dtb07_hit.htm
Das ist (der) HIT!
Entwicklung vom Herkunftsnachweis zum Tiergesundheitsinformationssystem
(von Andreas Finkensiep und Katharina Schwochow) Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 864-869
Ursprünglich – in Folge der BSE-Krise in Großbritannien Mitte der 90er Jahre – als zentrale bundesweite Datenbank für Rinder entwickelt, deckt HIT, das Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere, inzwischen den gesamten Großtierbereich, inkl. Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde, ab. Eine Datenbank, die weit mehr als behördlich angeordnete Informationen bietet.
dtb06_bvdv.htm
Endlich ein bundesweit einheitlicher Bekämpfungsansatz
Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal-Disease
(von Wilfried Hopp) Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 724-726
Die seit langem als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Viruserkrankungen des Rindes bekannte Bovine Virusdiarrhoe (BVD) wird nunmehr, nachdem sie bereits im Jahr 2004 in die Reihe der anzeigepflichtigen Tierseuchen aufgenommen wurde, mit Inkrafttreten der Verordnung zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV-Verordnung) zum 1. Januar 20111 nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen bekämpft.
dtb06_tierschutzlabel.htm
Tierschutzlabel - eine Herausforderung für die Tierärzteschaft?!
qualifikation_fischbetreuung.htm
Stellungnahme des Ausschuss Fische der Bundestierärztekammer
akupfdoer-erkenschwickoktober12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil V: Außerordentliche Meridiane
akupfdoer-erkenschwickoktober12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil V: Außerordentliche Meridiane
organotherapieagi12.htm
ATF: Organotherapie A (Angewandte Organotherapie in der Tiermedizin)
tierschnutztv_legehennen.htm
Stellungnahme zum Entwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
kaninchen_eckpunktepapier_inkl_anlagen.htm
Stellungnahme zum Eckpunktepapier Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen zur Ergänzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
btk_stellungnahme_tierlmhv.htm
Stellungnahme zur Ersten Verordnung zur Änderung der Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung
e-learning_ziervoegel12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Vögel als Patienten in der Tierarztpraxis -
Vierteilige Kursreihe für Tierärzte über Haltung, Handling, Untersuchung, Behandlung und ausgewählte Erkrankungen von Ziervögeln in der Praxis
e-learning_kleintier-neurologie12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning-Reihe: Neurologie beim Kleintier
Vierteilige Kursreihe für Tierärzte zum neurologischen Untersuchungsgang, zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Epilepsie und Vestibularsyndrom sowie zu Ursachen, Therapie und Diagnostik beim „gelähmten Patienten“ in der Kleintierpraxis
medienpreis2012.htm
Medienpreis der Bundestierärztekammer 2012
Der nächste Medienpreis der Bundestierärztekammer wird im April 2012 ausgeschrieben und auf dem 26. Deutschen Tierärztetag in Bremen Ende Oktober 2012 verliehen.
fam_consultationanschreiben.htm
Smart regulation of medicated feed: How to safeguard public and animal health while increasing the competitiveness of the EU’s livestock sector
tiergesundheitsgesetz.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand November 2010) eines EU-Tiergesundheitsgesetzes
Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council laying down the general principles of animal health, animal health requirements for movements of animals and their products in the EU and in international trade and principles and measures for disease control (Animal Health Law)
positivlisteverfuegbarkeit.htm
Stellungnahme zum Entwurf eines ergänzten Anhangs der Verordnung 1950/2006/EG zur Erstellung eines Verzeichnisses von für die Behandlung von Equiden wesentlichen Stoffen gemäß der Richtlinie 2001/82/EG
tiergesundheitsgesetz.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand November 2010) eines EU-Tiergesundheitsgesetzes
Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council laying down the general principles of animal health, animal health requirements for movements of animals and their products in the EU and in international trade and principles and measures for disease control (Animal Health Law)
fam_consultationanschreiben.htm
Smart regulation of medicated feed: How to safeguard public and animal health while increasing the competitiveness of the EU’s livestock sector
psittakoseanzeigepflicht.htm
Stellungnahme zum Entwurf für eine Verordnung zur Änderung der Verordnung über anzeigepflichtige Tierseuchen und der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten
gefluegelpestvo-2011.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 21.2.2011) einer Verordnung zur Änderung der Geflügelpest-Verordnung
positivlisteverfuegbarkeit.htm
Stellungnahme zum Entwurf eines ergänzten Anhangs der Verordnung 1950/2006/EG zur Erstellung eines Verzeichnisses von für die Behandlung von Equiden wesentlichen Stoffen gemäß der Richtlinie 2001/82/EG
umwidmungsbedarf.htm
Az 325-38001/0011: Revision des Tierarzneimittelrechts in der EU: Fragebogen Umwidmungskaskade
pm_08_2011-statistik.htm
Tierärztinnen wünschen sichere Arbeitsverhältnisse
dtb_statistik2010.htm
Stand: 31. Dezember 2010
pm_07_2011-kaninchen.htm
Kaninchen gesund erhalten
(BTK Berlin) Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert
Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es
sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden
sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die
häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.
pm_07_2011-kaninchen.htm
Kaninchen gesund erhalten
(BTK Berlin) Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert
Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es
sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden
sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die
häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.
dtb04_versuchstierrl.htm
Das neue europäische Tierschutzgesetz für Versuchstiere
dtb_04_feminisierung.htm
Die Tiermedizin auf dem Weg zur Frauendomäne
Welche Herausforderungen liegen in der Feminisierung des Berufsstandes?
(von Karin Schwabenbauer und Sabine Merz) Erschienen im DTBl. 4/2011 S. 466-471
Nach 200 Jahren in männlicher Hand hat der Berufsstand der Tiermediziner seit 50 Jahren zunehmend einen weiblichen Touch bekommen: Seit 2010 sind erstmals über 50 Prozent der Berufausübenden Frauen. Die Tiermedizin ist somit in Deutschland ein Frauenberuf geworden.
dtb_04_equiden.htm
Kennzeichnung und Identifizierung von Einhufern
dtb01_leserforum1.htm
Unser Wohlstand erlaubt eine andere Tierhaltung
Eine Entgegnung auf Thomas Blaha
(von Peter Kunzmann) Erschienen im DTBl. 1/2011 S. 17
Der Beitrag von Prof. Thomas Blaha „Vegetarismus, ‚Massentierhaltung‘, Wohlstand“ (DTBl. 11/2010 S. 1449–1452) erregte die Gemüter. Im folgenden Leserforum finden Sie
die unterschiedlich stark formulierten Zustimmungen und Ablehnungen inkl. der Stellungnahmen von Prof. Blaha. Den Anfang macht der Philosoph,
Theologe und Mitautor eines ethischen Leitfadens zur Beurteilung von Tierhaltungen, Peter Kunzmann, und gibt gleichzeitig eine Übersicht der
wichtigsten Aussagen Blahas.
dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche
Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308
Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte
die Bundestierärztekammer (BTK) in
enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die
Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
dtb02_chile.htm
Weit weg – ganz nah
Eindrücke aus einem tiermedizinischen Hilfsprojekt in Chile
(von Ellen Stähr) Erschienen im DTBl. 2/2011 S. 174
In Chile, einem Land „am anderen Ende der Welt“, sind im Vergleich zu Deutschland nicht nur die Jahreszeiten genau entgegengesetzt. Auch die Lebensbedingungen für Haustiere, große und kleine, unterscheiden sich sehr von denen ihrer Artgenossen in unseren Breiten. Seit dem Erdbeben im Februar 2010 führen chilenische Tiermediziner Aktionen zur Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen durch. Die folgende Reportage beschreibt einen solchen Hilfseinsatz, der sowohl dem Tierschutz als auch dem Schutz der Menschen gewidmet ist.
dtb03_leserforum2.htm
Das Recht der Menschen auf Ernährung
Nutztierhaltung in der Diskussion
Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 318
Die Diskussion zur aktuellen Situation in der Nutztierhaltung ebbt nicht ab. Begonnen hatte sie im Deutschen Tierärzteblatt mit dem Buchkommentar von Prof. Dr. Thomas Blaha in der Novemberausgabe 2010 des. In der Januarausgabe folgte dazu ein Leserforum, das hier weitergeführt wird; denn erneut erreichten einige interessante Leserzuschriften die Redaktion, die nachfolgend inklusive der Stellungnahmen von Prof. Blaha präsentiert werden.
dtb02_chile.htm
Weit weg – ganz nah
Eindrücke aus einem tiermedizinischen Hilfsprojekt in Chile
(von Ellen Stähr) Erschienen im DTBl. 2/2011 S. 174
In Chile, einem Land „am anderen Ende der Welt“, sind im Vergleich zu Deutschland nicht nur die Jahreszeiten genau entgegengesetzt. Auch die Lebensbedingungen für Haustiere, große und kleine, unterscheiden sich sehr von denen ihrer Artgenossen in unseren Breiten. Seit dem Erdbeben im Februar 2010 führen chilenische Tiermediziner Aktionen zur Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen durch. Die folgende Reportage beschreibt einen solchen Hilfseinsatz, der sowohl dem Tierschutz als auch dem Schutz der Menschen gewidmet ist.
dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche
Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308
Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte
die Bundestierärztekammer (BTK) in
enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die
Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche
Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308
Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte
die Bundestierärztekammer (BTK) in
enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die
Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
pm_06_2011-zecke.htm
Eine Zecke zügig und richtig entfernen
pm_06_2011-zecke.htm
Eine Zecke zügig und richtig entfernen
berufsbild-tierarzt.htm
Beruf Tierarzt / Tierärztin
Tierärzte/-innen verhüten, lindern und heilen nicht nur Leiden und Krankheiten der Tiere. Sie dienen darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes und helfen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen.
pm_05_2011-tschg.htm
Verwilderte Katzenpopulationen eindämmen
Katzenkastration –Verordnungsermächtigung gefordert
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
anmeldeformular-bremen.htm
Anmeldung zum Besuch der Berufsschule
tierseucheninformationen-im-netz.htm
Tierseucheninformationen im Netz
pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
stellungnahme-kastration_saugferkel.htm
Stellungnahme zur betäubungslosen Kastration männlicher Saugferkel
stellungnahme_mastkaninchen.htm
Stellungnahme zur tiergerechten Haltung von Mastkaninchen
stellungnahme_katzen.htm
Freilaufende Katzen: Kastration sowie Kennzeichnung und Registrierung ist praktizierter Tierschutz
matthey.htm
Das Tiermedizinstudium aus der Sicht einer Studentin im 9. Semester
av-praxisinhaber-assistent.htm
av-praxisinhaber-assistent.htm
dv-beschluss-assistentengehaelter-end.htm
Empfehlungen - Assistentengehälter (DV-Beschluss 2010)
dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
dv-beschluss-assistentengehaelter-end.htm
Empfehlungen - Assistentengehälter (DV-Beschluss 2010)
dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
pm_03_2011-tierschutz-bmelv.htm
Tierschutz – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!
Bundestierärztekammer lobt Bundesministerin Aigner
(BTK Berlin) „Der Vorstoß unserer Bundesministerin ist ein Schritt in die richtige Richtung“, lobt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, die Ankündigungen aus dem Hause von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vom Wochenende. „Wir Tierärzte stehen hinter Ihnen Frau Ministerin Aigner! Wir erneuern unser Angebot zur konstruktiven fachlichen Mitarbeit bei der Lösung von Tierschutzproblemen in der Nutztierhaltung. In Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung wird der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beitragen.“
pm_03_2011-tierschutz-bmelv.htm
Tierschutz – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!
Bundestierärztekammer lobt Bundesministerin Aigner
(BTK Berlin) „Der Vorstoß unserer Bundesministerin ist ein Schritt in die richtige Richtung“, lobt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, die Ankündigungen aus dem Hause von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vom Wochenende. „Wir Tierärzte stehen hinter Ihnen Frau Ministerin Aigner! Wir erneuern unser Angebot zur konstruktiven fachlichen Mitarbeit bei der Lösung von Tierschutzproblemen in der Nutztierhaltung. In Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung wird der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beitragen.“
e-learning_schwhalthygvo_11.htm
ATF/Vetion: E-Learning: Grundkurs Schweinehaltungshygieneverordnung
pm_02_2011-mks.htm
Maul- und Klauenseuche in Bulgarien
Jeder kann helfen die Seuche in Deutschland zu vermeiden und unsere Tiere zu schützen!
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer appelliert an alle Rückreisenden aus Bulgarien keine Lebensmittel und keine unbehandelten Jagdtrophäen nach Deutschland zu bringen, sowie anschließend auch keine landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland zu besuchen, denn in Bulgarien in der Region Burgas ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Maul- und Klauenseuchevirus kann über Kleidung, Fahrzeuge oder über Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, frisches Fleisch oder Rohwürste (z.B. Salami) eingeschleppt werden.
pm_01_2011-vet2011.htm
Welt-Veterinärjahr 2011 – Beruf(ung) Tierarzt
Stand auf der Internationalen Grünen Woche
(BTK Berlin) Die Veterinärmedizin als akademischer Beruf wird in diesem Jahr 250 Jahre alt und feiert das Jubiläum mit dem internatonalen Welt-Veterinärjahr 2011. Die Bundestierärztekammer (BTK) möchte alle am Beruf Tierarzt und Tierärztin interessierte Menschen ermuntern, sich auf der Internationalen Grünen Woche vom 21. bis 30. Januar über die vielfältigen Tätigkeitsfelder und den tatsächlichen Arbeitsalltag dieses Berufes zu informieren. Die BTK präsentiert den Beruf Tierarzt in Halle 3.2 unter dem Symbol „vet2011“ auf dem gemeinsamen dem Stand der Europäischen Kommission, der Welttiergesundheitsorganisation (OIE) und der deutschen tierärztlichen Dachverbände.
dtb10_jane_goodall.htm
Eine inspirierende Frau ruft zum Umdenken auf
dtb09_burnout.htm
Wenn Berufsstress die Gesundheit gefährdet
dtb01_burnout_ergebnisse.htm
Stress im Tierarztberuf als Gesundheitsrisiko
gefluegelpestvo.htm
Verordnung zur Änderung der Geflügelpest-Verordnung
tatfar.htm
Consultationo n the TransatlantiTc askF orceo n AntimicrobiaRl esistanceC: ombatingA ntibiotic Resistancein TransatlantiCc ooperation
dtb_10_s_1314-1319_ddr.htm
Meine Tätigkeit im Veterinärwesen der DDR
dtb_11_s_1449-1453_tiere.htm
Vegetarismus, „Massentierhaltung“, Wohlstand
dtb08_bruessel.htm
EU-Veterinärwoche
dtb_10_s_1308-1311_leit.htm
Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika
dtb_trialog_gesamt.htm
Religionen und Tierschutz: Juden, Christen und Muslime im Trialog
dtb_12_s_1610-1615_phv.htm
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Haus- und Nutztieren
dtb09_phv.htm
Ihr Beitrag zur Arzneimittelsicherheit
dtb08_tam-recht.htm
Chance für Änderungen
pm_2010_12_14-gesundheit.htm
Gesundheit schenken!
Achtung bei spontanen Tierkäufen
(BTK Berlin) Die Anschaffung eines Haustieres muss gut überlegt werden. Der Tierfreund sollte sich aber nicht nur über die Tierart informieren, die er gerne halten möchte, sondern auch über die Rasse. Dabei sollte gerade das Thema Gesundheit in die Überlegungen mit einbezogen werden. Es gibt beispielsweise Rassen bei Hunden und Katzen, die eine so extreme Ausprägung von Körpermerkmalen aufweisen, dass die Tiere gesundheitliche Probleme bekommen können.
pm_2010_12_14-gesundheit.htm
Gesundheit schenken!
Achtung bei spontanen Tierkäufen
(BTK Berlin) Die Anschaffung eines Haustieres muss gut überlegt werden. Der Tierfreund sollte sich aber nicht nur über die Tierart informieren, die er gerne halten möchte, sondern auch über die Rasse. Dabei sollte gerade das Thema Gesundheit in die Überlegungen mit einbezogen werden. Es gibt beispielsweise Rassen bei Hunden und Katzen, die eine so extreme Ausprägung von Körpermerkmalen aufweisen, dass die Tiere gesundheitliche Probleme bekommen können.
pm_20_2010-bse.htm
BSE ist keine Bedrohung mehr
Tierärzte erfolgreich im Verbraucherschutz
(BTK Berlin) Die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE), auch „Rinderwahnsinn“ genannt, ist eine Tierkrankheit, die in Deutschland vor zehn Jahren, am 26. November 2000, erstmals amtlich bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt wurde. Als sofortige Konsequenz wurden Kontrollen und Maßnahmen drastisch verschärft und ausgeweitet, um Menschen und Tiere vor einer Erkrankung zu schützen. Die Tierärzte sorgten durch die Umsetzung der scharfen Sicherheitsmaßnahmen maßgeblich dafür, dass potentiell gefährliche Materialien zuverlässig aus der Lebensmittelkette herausgenommen wurden. Damals kam der Verdacht auf, dass BSE über den Verzehr von Lebensmitteln eine bei jungen Menschen auftretende tödliche Variante der Creuzfeld Jakob-Krankheit (vCJD) auslösen kann.
pm_20_2010-bse.htm
BSE ist keine Bedrohung mehr
Tierärzte erfolgreich im Verbraucherschutz
(BTK Berlin) Die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE), auch „Rinderwahnsinn“ genannt, ist eine Tierkrankheit, die in Deutschland vor zehn Jahren, am 26. November 2000, erstmals amtlich bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt wurde. Als sofortige Konsequenz wurden Kontrollen und Maßnahmen drastisch verschärft und ausgeweitet, um Menschen und Tiere vor einer Erkrankung zu schützen. Die Tierärzte sorgten durch die Umsetzung der scharfen Sicherheitsmaßnahmen maßgeblich dafür, dass potentiell gefährliche Materialien zuverlässig aus der Lebensmittelkette herausgenommen wurden. Damals kam der Verdacht auf, dass BSE über den Verzehr von Lebensmitteln eine bei jungen Menschen auftretende tödliche Variante der Creuzfeld Jakob-Krankheit (vCJD) auslösen kann.
ab-leitlinie-2010.htm
Antibiotika-Leitlinien 2010
ab-leitlinie-2010.htm
Antibiotika-Leitlinien 2010
betreuungnutzfischbestaende.htm
Tierärztliche Betreuung und Behandlung von Nutzfischbeständen
betreuungzierfischzucht.htm
Tierärztliche Betreuung von Zierfischzucht, -import- und -verkaufsbeständen
hinweise_atf-anerkennung_2012.htm
Hinweise für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen
gemäß § 10 (2) der ATF-Statuten (gültig ab 01.01.2012)
hinweise_atf-anerkennung_2012.htm
Hinweise für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen
gemäß § 10 (2) der ATF-Statuten (gültig ab 01.01.2012)
meldepflichtvo.htm
Verordnung zur Änderung der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten
salmonellagefluegel7-09.htm
Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch
Stellungnahme zu den Überlegungen der Europäischen Kommission zur
Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen
in frischem Geflügelfleisch
SANCO/5747/2009r0.1 „Impact assessment Commission Regulation
laying down detailed rules on a Salmonella food safety criterion in fresh
meat of broilers and turkeys”
salmonellagefluegel10-08.htm
Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch
Stellungnahme zu den Ergebnissen der Umfrage und Überarbeitung des
Arbeitspapiers der Europäischen Kommission zur Festlegung eines neuen
mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch
SANCO/5747/2009r2.1 „Impact assessment Commission regulation laying
down detailed rules on a Salmonella food safety criterion in fresh meat of
broilers and turkeys”
fragebogen_veterinarypharmaceuticals.htm
EU-Umfrage: Better regulation of veterinary pharmaceuticals
tamrlanliegenbtk.htm
HMAv report (Draft reflection paper of June 2009) on possible improvement of the legislation related to Veterinary medicinal products
infektanaemie.htm
Verordnung zum Schutz gegen die Ansteckende Blutarmut der Einhufer
pm_19_2010-antibiotika.htm
Tierärzte sichern Verbraucherschutz
Neue Antibiotika-Leitliniee erschienen
(BTK Berlin) Tierärzte tragen eine große Verantwortung im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Sie begleiten und überwachen die gesamte Lebensmittelkette tierischen Ursprungs, von der Geburt der Nutztiere bis zur Abgabe der von ihnen stammenden Lebensmittel an die Verbraucher. Im Bewusstsein dieser Verantwortung hat die Bundestierärztekammer im Oktober 2010 gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz, die überarbeitete Leitlinie für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln (Antibiotika-Leitlinie) veröffentlicht. Von den Experten der Bundestierärztekammer wurden jetzt die allgemeinen Grundsätze anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet und zusätzlich tierartspezifische Leitlinien entwickelt.
pm_19_2010-antibiotika.htm
Tierärzte sichern Verbraucherschutz
Neue Antibiotika-Leitliniee erschienen
(BTK Berlin) Tierärzte tragen eine große Verantwortung im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Sie begleiten und überwachen die gesamte Lebensmittelkette tierischen Ursprungs, von der Geburt der Nutztiere bis zur Abgabe der von ihnen stammenden Lebensmittel an die Verbraucher. Im Bewusstsein dieser Verantwortung hat die Bundestierärztekammer im Oktober 2010 gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz, die überarbeitete Leitlinie für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln (Antibiotika-Leitlinie) veröffentlicht. Von den Experten der Bundestierärztekammer wurden jetzt die allgemeinen Grundsätze anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet und zusätzlich tierartspezifische Leitlinien entwickelt.
pm_18_2010-heissbrand-bundesrat.htm
Schenkelbrand beim Pferd tierschutzwidrig
Bundestierärztekammer begrüßt Initiative des Bundesrates
(BTK/Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt den Beschluss des Bundesrates die Bundesregierung zu einer Gesetzesinitiative zum Verbot des Schenkelbrandes beim Pferd aufzufordern. Das ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung. Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, lobt diese Initiative von Ilse Aigner, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
pm_18_2010-heissbrand-bundesrat.htm
Schenkelbrand beim Pferd tierschutzwidrig
Bundestierärztekammer begrüßt Initiative des Bundesrates
(BTK/Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt den Beschluss des Bundesrates die Bundesregierung zu einer Gesetzesinitiative zum Verbot des Schenkelbrandes beim Pferd aufzufordern. Das ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung. Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, lobt diese Initiative von Ilse Aigner, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
pm_17_welttierschutz.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tierschutztages am 4. Oktober fordert die Bundestierärztekammer (BTK) mehr Tierschutz bei Nutztieren. Die Haltungsbedingungen müssen an die Bedürfnisse der Tier angepasst werden und nicht die Tiere an die Haltungsbedingungen. Tierschutz ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Nutztiere: Schmerzen, Schäden und Leiden verhindern das Wohlbefinden der Tiere, verringern ihre Leistung und erhöhen die Sterblichkeit der Tiere. Gut aus- und fortgebildete, fortschrittliche Landwirte beweisen immer wieder, dass auch bei Intensivtierhaltung, in Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung, der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beiträgt.
pm_17_welttierschutz.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tierschutztages am 4. Oktober fordert die Bundestierärztekammer (BTK) mehr Tierschutz bei Nutztieren. Die Haltungsbedingungen müssen an die Bedürfnisse der Tier angepasst werden und nicht die Tiere an die Haltungsbedingungen. Tierschutz ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Nutztiere: Schmerzen, Schäden und Leiden verhindern das Wohlbefinden der Tiere, verringern ihre Leistung und erhöhen die Sterblichkeit der Tiere. Gut aus- und fortgebildete, fortschrittliche Landwirte beweisen immer wieder, dass auch bei Intensivtierhaltung, in Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung, der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beiträgt.
pm_16_tollwut2010.htm
Tollwutimpfung bleibt wichtig!
pm_16_tollwut2010.htm
Tollwutimpfung bleibt wichtig!
infektioese-anaemie.htm
Achtung Tierärzte: Infektiöse Anämie bei Pferden
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
inzwischen ist auch bei je einem Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und
im Kreis Kassel die ansteckende Blutarmut nachgewiesen worden.
Beide Pferde wurden illegal von Rumänien nach Deutschland eingeführt.
Es können noch weitere Pferde in insgesamt 7 Bundesländern betroffen sein!
Mitteilung der LTK Hessen und des Hessischen Umweltministeriums vom 6.9.2010
tierimpfst-vo.htm
Änderung der Tierimpfstoff-Verordnung
dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
tbc509.htm
Verordnung zur Änderung der Tuberkulose-Verordnung
tiergesundheitsstrategie.htm
Tiergesundheitsstrategie
tollwut_bvdv52010.htm
Tollwut-Verordnung und BVDV-Verordnung
amvv_praziquantel.htm
Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
15-amg_novelle2010.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel
15-amg_novelle2010-2.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel - 2
apothekenpflicht.htm
Apothekenpflicht
leitliniefuttermittel82010.htm
Stellungnahme zum Thema Fütterungsarzneimittel
tollwut_bvdv52010.htm
Tollwut-Verordnung und BVDV-Verordnung
dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
15-amg_novelle2010.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel
15-amg_novelle2010-2.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel - 2
leitliniefuttermittel82010.htm
Stellungnahme zum Thema Fütterungsarzneimittel
fragebogen_vetpharma.htm
Regulierung von Tierarzneimitteln - Fragebogen
tiergesundheitsstrategie.htm
Tiergesundheitsstrategie
fragebogen_vetpharma.htm
Regulierung von Tierarzneimitteln - Fragebogen
labelling_stellungnahme.htm
Optionen für eine Tierschutzkennzeichnung
dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
dtb07_auftakt.htm
Erfolgreicher Auftakt
pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
tv-fleischuntersuchung-19-05-2010.htm
Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
dtb_06_s_776-781_diplomate.htm
Der Diplomate-Titel
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
dtb_04_s_492-499_enrich.htm
Bessere Haltungsbedingungen für Labortiere
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
dtb_04_s_492-499_enrich.htm
Bessere Haltungsbedingungen für Labortiere
dtb_06_s_776-781_diplomate.htm
Der Diplomate-Titel
dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
pm_08_2009.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
hitzetipps.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
hitzetipps.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter.
Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
dtb_10_07_s_914-917.htm
Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
dtb_10_07_s_914-917.htm
Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
einreise-hund-daenemark.htm
Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
pm_13_2010-heissbrand-pferd.htm
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand
Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
pm_13_2010-heissbrand-pferd.htm
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand
Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
einreise-hund-daenemark.htm
Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
pm_12_2010-brisant-mastkaninchen.htm
Tierärzte fordern Richtlinien für Mastkaninchenhaltung
(BTK Berlin) Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien für Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum Herbst eine neue Mitarbeiterin ein, die sich diesem Thema mit oberster Priorität widmen wird.
pm_11_2010-eu-kennzeichnung.htm
Sieg für Tierschutz: Verbraucher haben die Wahl
BTK begrüßt geplante EU-Kennzeichnung
(BTK Berlin) Das EU-Parlament hat sich am 16. Juni mit großer Mehrheit dafür entschieden den Einfluss von Verbrauchern auf den Tierschutz zu verstärken. Die geplante neue EU-Kennzeichnung sieht für Lebensmittel tierischen Ursprungs vor, dass das Land der Geburt, der Aufzucht und der Schlachtung des Tieres angegeben werden muss. Außerdem muss auch der Hinweis gegeben werden, unter welchen Bedingungen das Tier geschlachtet wurde – mit oder ohne Betäubung.
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
pm_08_2010-hitze.htm
Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
pm_08_2010-hitze.htm
Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
e-learningheimtiere10-6.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere VI: Aufbaukurs Sinnesorgane
pm_07_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
pm_07_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
fve_2010_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2010
fve_2010_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2010
pm_06_2010-berlin.htm
Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
pm_06_2010-berlin.htm
Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
pm_05_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
pm_05_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
kfw-sonderprogramm-frisches-geld-fuer-freiberufler.htm
KfW-Sonderprogramm: Frisches Geld für Freiberufler
pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft
Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft
Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
pfizer-tiergesundheit-setzt-verkauf-von-bvd-impfstoff-in-deutschland-vorerst-aus.htm
Pfizer Tiergesundheit setzt Verkauf von BVD-Impfstoff in Deutschland vorerst aus
pm_03_2010-welpenhandel.htm
Vorsicht beim Welpenkauf
Tipps für Tierhalter:
Ein Hund als Familienmitglied ist der sehnliche Wunsch vieler Menschen. Doch Augen auf beim Welpenkauf, sonst steht Ihnen eine böse Überraschung bevor. So wurde gerade in Bayern bei einem ca. 8 Wochen alten Welpen aus einem östlichen EU-Land die Tollwut bestätigt. Unseriöse Züchter und Händler wollen das Mitleid von Tierfreunden erwecken und sie zum unüberlegten Kauf eines Tieres verleiten. Doch genau dieses Mitleid unterstützt den illegalen oder unseriösen Hundehandel. Tierbesitzer werden schnell mit plötzlicher Krankheit oder gar Tod des Tieres konfrontiert. Der schöne Schnäppchenkauf entpuppt sich als Falle.
dtb_04_s_500-505_statistik.htm
Stand: 31. Dezember 2009
dienstleistungsrichtlinie2010.htm
Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer
pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
zecken-entfernen.htm
Wie entferne ich eine Zecke richtig?
zecken-impfung.htm
Mögliche Impfungen gegen Borrellien, Babesien oder FSME
pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
esccap-flyer-ektoparasiten.htm
Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze gegen Flöhe und Zecken behandeln?
pm_01_10_katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
pm-kennzeichnung.htm
Bundestierärztekammer fordert: Kennzeichnung von Fleisch aus betäubungsloser Schlachtung
fve_2010_1_newsletter.htm
FVE Newsletter 1 / 2010
tierquael.htm
Wird Tierquälerei in Deutschland bestraft?
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
leipzig-bpol.htm
Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2015
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
asp.htm
Tierseuchen kennen keine Grenzen
fve-newsletter-dezember-2009.htm
FVE Newsletter 5 / 2009 - deutsch
pm_15_2009.htm
Tierärzte entsetzt: Politik für Tierqualen
Am 18.12. hat der Bundesrat beschlossen, die im Jahre 2008 und 2009 erfolgreich durchgeführten Pflichtimpfungen gegen die Blauzungenkrankheit in Deutschland nicht fortzuführen. Und das gegen jeden wissenschaftlichen Sachverstand und gegen die mehrheitliche Empfehlung der Landwirte, sowie der einhelligen Position der Tierärzte und des bundeseigenen Institutes für Tiergesundheit FLI!
Der Bundesrat nimmt vielfaches Tierleid in Kauf. Die Entscheidung gegen die Unterstützung der Landwirte bei der Bekämpfung der Blauzungenkrankheit ist empörend! Andere Branchen werden in der allgemeinen Wirtschaftskrise mit Steuergeldern gefördert. Tierschutz, Tiergesundheit und die Landwirtschaft will die öffentliche Hand aber nicht unterstützen?
tipps-fuer-tierhalter.htm
Tipps für Tierhalter
Die neuen Seiten für Tierhalter - Hier finden Sie Information zu folgenden Themen:
NEU: - Katzenjammer verhindern - Kastration ist Tierschutz
- Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres
- Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk?
- Weihnachten und Silvester: Gefährliche Zeit für Haus- und Heimtiere
- Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
Diese Seiten werden regelmäßig um neue Themen ergänzt. Schauen Sie wieder vorbei.
wissen-ist-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn:
Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
welpen-als-weihnachtsgeschenk.htm
Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk?
Die Anschaffung eines Haustieres bringt Freude, will aber wohl überlegt sein. Eine spontane Anschaffung zu Weihnachten ist sicher nicht der beste Start für eine langjährige, gute Tierhaltung. Vielleicht ist ein Plüschtier unter dem Weihnachtsbaum als Symbol für eine Familiendebatte der bessere Einstieg. So gewinnt die ganze Familie Zeit, um gemeinsam über die Anschaffung eines Haustieres zu entscheiden. Auch das Beschaffen von Informationen und Beratungen zu geeigneten Tierarten und/oder speziellen Rassen beansprucht eine gewisse Zeit. Und es gibt bei der Haltung eines Haustieres konkrete finanzielle Verpflichtungen, die vorher abzuschätzen sind.
weihnachten-und-silvester.htm
Weihnachten und Silvester: Gefährliche Feiertage für Heimtiere
winter-und-kaelte.htm
Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
mobil-in-europa-informtionen-fuer-tieraerzte.htm
Tierärzte Mobil in Europa
dtt_programm-ohne.htm
Beschlüsse des 25. Deutscher Tierärztetag
dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
dtb1109_tbc.htm
Rindertuberkulose - ein Problem, nicht nur in Afrika
doq-test-information-fuer-tieraerzte.htm
D.O.Q. Test - Information für Tierärzte
Geschützter Bereich: Bitte einloggen!
dtb1109_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
dtb_0409_atf.htm
Akademie für Tierärztliche Fortbildung - ATF
dtb10_08_maltzan.htm
Maria Gräfin von Maltzah (1909 - 1997):
dtb1009_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
dtb1009_pittler.htm
Die "Wende" aus Sicht der damaligen Veterinärverwaltung des Bundes
dtb1009_dvg.htm
Veterinärwesen und Tiermedizin im Sozialismus - Eine Dokumentation
dtb1109_reptil.htm
Haltung von Reptilien und Amphibien in Privathand in Deutschland
herling_beschluss.htm
Beschluss der Hauptversammlung zum Antrag Herling
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
vom 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
bt-impfung-endg.htm
Resolution zur Fortführung der Blauzungenimpfung
ak5_beschluss.htm
Soziale Kompetenz im tierärztlichen Umfeld
ak4_beschluss.htm
Perspektiven Nutztierpraxis
ak3_beschluss.htm
Tierschutz: Die Milchkuh - Leistung versus Gesundheit
ak2_beschluss.htm
Lebensmittelsicherheit
ak1_beschluss.htm
Gefährliche Tierseuchen
pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis:
Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit
insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind,
das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des
Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese
Kriterien am besten.
Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen,
Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet.
Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis:
Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit
insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind,
das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des
Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese
Kriterien am besten.
Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen,
Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet.
Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
pm_12_2009_blauzunge.htm
Impfen ist Tierschutz: Blauzungen-Impfung fortführen
Resolution der Bundestierärztekammer vom 21. Oktober 2009 in Saarbrücken.
RESOLUTION
Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit fortführen
Die Bundestierärztekammer fordert Bund und Länder auf, die flächendeckende Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 bei Rindern, Schafen und Ziegen im Jahre 2010 fortzuführen.
Wird zu wenig geimpft, besteht die Gefahr eines Wiederausbruchs der Blauzungenkrankheit! Nur durch eine flächendeckende Impfung können Tierleid und wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft gemindert werden, wie das Beispiel der Blauzungenerkrankung bei Rindern in Nordrhein-Westfahlen zeigt.
dtt.htm
Unterlagen für die Arbeitskreise
Bitte loggen Sie sich als Tierärzte ein, sonst haben Sie keinen Zugang zu den Arbeitskreisunterlagen.
Auch um die Unterlagenhinweise nur zu sehen, müssen Sie schon eingeloggt sein!
Im Tagungsbüro in Saarbrücken können Sie ausgedruckte Arbeitskreisunterlagen erhalten.
pm_11_2009-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn:
Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
pm_10_2009.htm
5 Jahre EU-Heimtierausweis - Reisen unter Impfschutz
Welt-Tollwut-Tag am 28. September 2009
Zentraler Bestandteil des EU-Heimtierausweises ist die vom Tierarzt durchgeführte Impfung gegen Tollwut und ihrer Bestätigung in diesem amtlichen Dokument. Eine Vereinheitlichung der Reisevorschriften in der EU und eine gewisse Erleichterung bei der Einreise in tollwutfreie Länder waren Gründe für die Einführung dieses Ausweises. Am 1. Oktober 2009 wird der EU-Heimtierausweis 5 Jahre alt.
pm_09_2009_milch.htm
Die Kuh macht's - aber nur zum fairen Preis!
Bundestierärztekammer erneuert Aufruf
Kuh-Gesundheit zum Nulltarif? Milch zum Dumping-Preis? Auf dem Welt-Milchproduktions-Gipfel und bei der Animals’ Angels Kampagne am 22. September in Berlin geht es um Kühe und Milchproduktion. Auf dem 25. Deutschen Tierärztetag in Saarbrücken vom 22. bis 23. Oktober befasst sich die deutsche Tierärzteschaft in einem eigenen Arbeitskreis mit dem Thema „Die Milchkuh: Leistung versus Gesundheit“.
tierschutzurteile1.htm
Tierschutzurteile
hessen-tierschutzurteile.htm
Tierschutzurteile
mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
zustaendige_stellen_fachkunde.htm
Fachkunde im Strahlenschutz:
Zuständige Stellen
mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
oberste_landesbehoerden.htm
Nach Röntgenverordnung zuständige oberste Landesbehörden
dtb11_08_burnout.htm
Burnout bei Tierärzten erkennen und verhindern
dtb_09_09_salomon.htm
Der deutsche Herbst 1989
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_tvt.htm
Der "Codex Veterinarius" der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT)
dtb_07_09_trichine.htm
Symbol für über 200 Jahre Tiermedizin in Deutschland
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
sponsoren.htm
Sponsoren
Folgende Partner der Tierärzteschaft haben sich freundlicherweise bereit erklärt, den 25. Deutschen Tierärztetag zu fördern:
satzung-deutscher-tieraerztetag.htm
Satzung "Deutscher Tierärztetag"
Die Satzung "Deutscher Tierärztetag" gemäß § 13 der Satzung der Bundestierärztekammer wurde zuletzt veröffentlicht im DTBl. 5/2009 S. 604.
dtt_ak_2009.htm
Arbeitskreise
hessen-tierschutzpreis.htm
Lautenschläger verleiht Hessischen Tierschutzpreis 2009
mit-link-einloggen.htm
Information zum Einloggen für Tierärzte und Kammern
dtb_0809_schweig.htm
Tierärztliche Schweigepflicht
dtb_0809_schweig.htm
Tierärztliche Schweigepflicht
dtb_0809_tierseuch.htm
Tierseuchen im Wandel der Zeit
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
dtb_0809_einkomm.htm
Enkommensteuer: Statistik 2004
pm_07_2009_tbc.htm
Gefahr durch Zunahme der Rindertuberkulose in Deutschland
Tierärzte für aktiven Verbraucherschutz:
Rindertuberkulose ist auf den Menschen übertragbar. Die Untersuchung der Rinderbestände ist unverzichtbar! Die Deutsche Tierärzteschaft fordert:
Nur mittels flächendeckender Tuberkulinisierung (Hauttest) kann verhindert werden, dass
- die in den vergangenen 80 Jahren mit viel Mühe und finanziellem Aufwand bekämpfte Rindertuberkulose in Deutschland wieder heimisch wird und
- Handelssanktionen gegen deutsche Milch- und Fleischprodukte verhängt werden könnten.
2009_5_newsletter.htm
FVE Newsletter 5 / 2009
pm_06_2009_pferde.htm
Bundestierärztekammer bietet unabhängigen Sachverstand für Aufklärung im "Pferde-Doping" an
Mit Nachdruck verurteilt die Bundestierärztekammer tierärztliche Maßnahmen, die in der Absicht vorgenommen wurden, Beihilfe zu unerlaubten medikamentösen Manipulationen von Sportpferden zu leisten. Aus der Sicht der Bundestierärztekammer ist ausschließlich der Einsatz von Medikamenten ethisch akzeptabel und mit der Berufsordnung der Tierärzte vereinbar, der der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Pferde dient.
dtb_06_grzimek.htm
Bernhard Grzimek: "Serengeti darf nicht sterben" und noch viel mehr
dtb_05_taehav.htm
Änderung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung ...
dtb_05_grzimek.htm
Guten Abend meine lieben Freunde
dtb_05_zoo.htm
Das Tier im Zoologischen Garten
dtb_05_escap_neu.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
dtb10_08_1348_1355.htm
Starke Verbündete
websites_tk.htm
Weiterbildungsordnungen der Landes-Tierärztekammern
dtb_0409_rente.htm
"Gesundheitsrente"
dtb11_umsatz.htm
Umsätze im Veterinärwesen 1994 bis 2005
dtb_0409_rente.htm
"Gesundheitsrente"
dtb_05_escap_neu.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
nur-info.htm
Anwendung von Analgetika im Rahmen der Ferkelkastration
(Brief aus dem BMELV vom 18.03.2009)
Informationen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt
pm_bfb.htm
Oesingmann: „Ausbilden lohnt sich - Machen Sie mit“ Pressemitteilung des BfB
sd_dtb_statistik08.htm
Stand: 31. Dezember 2008
pm_05_2009.htm
Begriff "Schweinegrippe" irreführend: Influenza bei Menschen in Mexiko und USA
Bei der Influenza-Erkrankung von Menschen in Mexiko und USA handelt es sich nach aktuellen Erkenntnissen um eine Erkrankung mit einem neuen menschlichen Influenzavirus Typ A Subtyp H1N1. Die World Health Organisation WHO und das Friedrich-Loeffler-Institut gaben bekannt, dass ein neues Virus aufgetreten ist, in dem Teile der Erbinformationen von Influenzaviren des Typs A Subtyp H1N1 vom Mensch, Schwein und Geflügel enthalten sind. Das bedeutet, dass in der Vergangenheit dieses Influenzavirus mit einem Menschen, einem Schwein und einem Vogel in Berührung gekommen ist, zu welchem Zeitpunkt ist allerdings offen. Das Virus kann sich dann so verändert haben, dass eine Infektion von Mensch zu Mensch möglich wurde.
Bei Schweinen ist dieser neue Virustyp bis heute noch nicht nachgewiesen worden.
Es gibt keine Gefahr einer Influenzavirus-Infektion des Menschen durch den Verzehr von Schweinefleisch.
Pressemitteilung 05/2009 vom 27. April 2009
pm_04_2009.htm
Grzimek: Tierarzt und Pionier der Tierseuchenbekämpfung
Der Tierarzt und Visionär Bernhard Grzimek (24. April 1909 bis 13. März 1987) war schon in seiner Jugend ein Pionier der Tierhaltung, Tierhygiene und Tierbeobachtung, lernte früh das Handwerk der Inszenierung von Personen und Themen in der Öffentlichkeit und entwickelte sein Organisations- und Improvisationstalent immer im Sinne (s)einer „guten Sache“.
Er revolutionierte die Hühnerhaltung und Eierwirtschaft in Deutschland. Er führte neue Methoden ein, um die Verbreitung der Tuberkulose über die Milch zu bekämpfen. Und nicht zuletzt setzte er international Maßstäbe für die Tierhaltung in Zoologischen Gärten. Dabei war er stets bestrebt, seine eigenen Ansichten und Vorgaben zu aktualisieren und an neue Erkenntnisse anzupassen, bis hin zur völligen Kehrtwendung, wenn er seine Kenntnisse als überholt ansah.
tv_fleischuntersuchung_15_09_08.htm
Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
anst_blutarmut.htm
Entwurf VO Ansteckende Blutarmut der Einhufer
anst_blutarmut_anlage.htm
Anlage zur Stellungnahme: Vorschlag für alternative Diagnostik
stlgn_gegenproben_vo.htm
Stellungnahme zum Entwurf Gegenprobensachverständige
fam_ghpleitfaden.htm
Stellungnahme zum Entwurf Fütterungsarzneimittel
dtb406_mentor.htm
Mentoring:Expertinnen/Experten für Frauen
pm_03_2009.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
pm_03_2009.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
dtb_0409_esccap.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
dtb605_mentor.htm
Nachwuchs- und Frauenförderung
dtb_0409_tog.htm
Tierseuchen kennen keine Grenzen
dtb_0409_hit.htm
HIT-Datenbank unterstützt bei der Dokumentation der Blauzungenkrankheit
dtb_0409_esccap.htm
ESCCAP-Empfehlungen
Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
mp_teilnahme09.htm
Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Teilnahmebedingungen
dtb_0409_erben.htm
Erbschaftssteuer
pm_02_2009.htm
Der Frühling kommt - Hunde + Katzen Check-up beim Tierarzt
Gib Zecken keine Chance!
Auch für Hunde und Freigänger-Katzen beginnt ab März in Wald und Flur wieder die Saison blutsaugender Zecken: Holen Sie sich kompetenten Rat und Hilfe bei Ihrem Tierarzt / Ihrer Tierärztin. Welche Abwehrmittel gegen Zecken sind gut für mein Tier und wie entferne ich eine Zecke richtig? Abwehr und Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken. Ist eine Impfung gegen Borreliose beim Ihrem Hund sinnvoll, oder leben Sie im Risikogebiet für FSME oder Babesiose? Ihre Tierärztin / Ihr Tierarzt hat aktuelle Information und berät sie gerne.
tv_betrav_tfa.htm
Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
(gültig ab 01. April 2009)
dtb0209_verbrauch.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
dtb_1208_leine.htm
Genereller Leinenzwang für Hunde - ein Tierschutzproblem?
tv_betrav_tfa.htm
Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
(gültig ab 01. April 2009)
dtb0309_verbrauch.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
verbrauch_lit.htm
Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
broiler.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung: Broiler
aufnahmeschein.htm
Aufnahmeschein + Behandlungsvertrag Stationär / Operation
pm_01_09.htm
Krank durch neugekaufte Heimtierratten
Derzeit besteht für Halter von Ratten in Deutschland die Gefahr, sich mit dem Kuhpockenvirus durch neugekaufte Heimtierratten zu infizieren. Besonders gefährdet sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - als die größte Haltergruppe und nicht gegen Pocken geimpft, sowie immungeschwächte Menschen (HIV-Träger, Patienten nach Transplantation und z.B. während einer Kortisontherapie). Die Heimtierratten zeigen unscheinbare bis deutliche Hautveränderungen. Besonders an den Vordergliedmaßen sind krustige Auflagen oder kleine rote Herde erkennbar, die aber leicht übersehen werden können. Bei deutlich erkrankten Heimtierratten treten Atemwegsgeräusche, Nasenausfluss und Bindehautentzündung auf. Die Krankheit ist bei Nagetieren meldepflichtig. Tierärztinnen und Tierärzte wenden sich bitte an ihr zuständiges Veterinäramt oder an ihr Staatliches Untersuchungsamt. Proben können vor dort ans Konsiliarlabor im Robert Koch-Institut gesendet werden.
dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
pm13_08inter.htm
Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).
pm13_08inter.htm
Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).
dtb_0708_salm.htm
Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
dtb_0708_salm.htm
Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
dtb_0908_bonengel.htm
Tiergestützte Therapie in Deutschland
dtb_0908_bonengel.htm
Tiergestützte Therapie in Deutschland
-.htm
Amtszeit 2008-2011
Was tun die BTK-Ausschüsse?
Die Ausschüsse beraten über alle Angelegenheiten, die ihnen durch Beschluss der Delegiertenversammlung oder des Präsidiums zugewiesen worden sind.
pm1208inter.htm
Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
pm1208inter.htm
Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
kastration_saugferkel_mit_logo_2.htm
Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
tb_0908_qs_bpt.htm
Qualitätssiegel "Tierärztliche Ausbildungspraxis"
tb_0808_ferkel.htm
Die Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie
dtb10_08_tiertransporte.htm
Starke Verbündete
dtb_0908_mrsa.htm
Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
dtb_0908_mrsa.htm
Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
dtb_0708_mrsa.htm
Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
tb_arzneimittel_mrsa.htm
MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
tb_arzneimittel_mrsa.htm
MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
dtb_0708_mrsa.htm
Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
pm1108inter.htm
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
Impfen ist vorbeugender Tierschutz
pm1108inter.htm
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
Impfen ist vorbeugender Tierschutz
dtb102007botox.htm
Quälende Schönheit
tiernebenprodukte.htm
EG-Hygienevorschriften
sflu_kleinbetriebe.htm
Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Kleinbetrieben
dtb0808taube.htm
Wege zur friedlichen Koexistenz
ausbildungsbonusfaq080826.htm
Fragen und Antworten zum Ausbildungsbonus
dtb_sd_statistik_2007.htm
Stand: 31. Dezember 2007
![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||