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 Es sind 1084 Artikel

   stellungnahme-16-amg-2012.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 9.1.2012) eines Sechzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes
vom 27.01.2012
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   zusammenfassung-2012-01-27.htm
„Arzneimittel und Antibiotika in der Nutztierhaltung“
Kernpunkte aus dem Pressegespräch vom 26.1.2012
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   pm_01_2012-antibiotika.htm
Antibiotika in der Nutztierpraxis
BTK warnt vor undurchdachtem Aktionismus
(Berlin/BTK) Die Bundestierärztekammer e. V. (BTK) begrüßt ausdrücklich die Initiative der Bundesregierung unsachgemäße Anwendung von Antibiotika in der Tierhaltung einzuschränken. Die Vermeidung der Entstehung von Resistenzen und die Verbesserung der Lebensmittelsicherheit sind für die Tierärzteschaft von höchster Bedeutung.
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   phytotabgiessen12.htm
ATF: Phytotherapie A/B
vom 17.-19.05.2012 in Gießen
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   tierschutzzirkuszoorostock12.htm
ATF/DVG-ZWE/TVT: Tierschutz in Zirkus und Zoo
am 4./5. Mai 2012 in Rostock
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   atf_vorstand1.htm
Vorsitzender:
Prof. Dr. Axel Wehrend, Gießen

Stellvertretender Vorsitzender:
Prof. Dr. Volker Moennig, Hannover

Vorstandsmitglieder;
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hartwig Bostedt, Gießen
Dr. Karl Eckart, Buxheim
Dr. Karl Henning, Schwerin
Prof. Dr. Franz-Josef Kaup, Hannover
Dr. Heidi Kübler, Obersulm-Willsbach
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   kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_3.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
am 16. Januar 2013 in Köln
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   kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_3.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
am 9. Januar 2013 in Köln
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   kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_2.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
am 5. Dezember 2012 in Köln
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   kltgastroenterologiekoeln18novu15dez12u16jan13_1.htm
Problemorientierte Gastroenterologie - Chronische Diarrhö
am 28. November 2012 in Köln
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   kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_2.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
am 17. Oktober 2012 in Köln
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   kltinneremedizinkoeln10u17okt12u9jan13_1.htm
Problemorientierte Innere Medizin – Elektrolytimbalanzen
10. Oktober 2012 in Köln
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   kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_3.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
am 26. September 2012 in Köln
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   kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_3.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
am 5. September 2012 in Köln
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   kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_2.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
16. Mai 2012 in Köln
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   kltdermatologiekoeln9u16maiu26sept12_1.htm
Problemorientierte Dermatologie - Dermatologisch relevante Zoonosen
am 9. Mai 2012 in Köln
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   kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_2.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
am 28. März 2012 in Köln
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   kltneurologiekoeln21u28maerzu5sept12_1.htm
Problemorientierte Neurologie - Periphere Erkrankungen - Myopathien – Neuropathien
am 21. März 2012 in Köln
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   btk-tk-bremen.htm
Tierärztekammer Bremen

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   pferdmarbach12.htm
Gemeinschaftsveranstaltung: Fortbildung für Tierärzte: Untersuchung, Diagnostik und Therapie beim Fohlen im Rahmen der Marbacher Hengstvorstellung
am 25. Februar 2012 in Gomadingen-Marbach
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   e-learning_tauben12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Grundkurs zur Haltung, Nutzung, Zucht und Gesundheit von Tauben
vom 29. September bis 11. November 2012
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   e-learning_kameliden12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning-Reihe: Neu- und Altweltkameliden
vom 19. Mai bis 4. November 2012
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   e-learning_pferdeaufzucht12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Optimale Fohlen- und Jungpferdeaufzucht
vom 17. März bis 29. April 2012
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   e-learning_kleintiere_kurs3.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Praxisreihe Kleintier Kurs 3: Immunprophylaxe beim Kaninchen
vom 1. Januar bis 31. März 2012
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   dtb11_bvvd-umfrage.htm
Aller Anfang ist ...?
Ergebnisse einer Online-Umfrage unter Berufsanfängern
(von Susanne Platt, Frédéric Lohr, Katharina Heilen, Jens Kraushaar)

Erschienen im DTBl. 11/2011 S. 1476-1480

Die Ergebnisse einer Umfrage des Bundesverbands der Veterinärmedizinstudierenden e. V. (bvvd) spiegelt die Situation von Anfangsassistentinnen und -assistenten sehr eindrucksvoll wider. Dies ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Umfrage.
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   physiokurs2berlin12.htm
ATF: Physikalische Therapie II: Bewegungstherapie / neurophysiologische Grundlagen
am 8./9. September 2012 in Berlin
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   akupfdoer-erkenschwickjuni12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil I
am 23./24. Juni 2012 in Oer-Erkenschwick
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   physiopraxisberlin12.htm
ATF: Physikalische Therapie: Praxis-Seminar
am 2./3. Juni 2012 in Berlin
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   physiokurs1berlin12.htm
ATF: Physikalische Therapie I: Einführung in die Physikalische Therapie / Massage
am 14./15. April 2012 in Berlin
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   pm_15_2011-eiverordnung2012.htm
Keine tierschutzwidrigen Eier in Deutschland!
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer ist entsetzt über die Pläne der EU, ab dem 1.1.2012 vorübergehend Eier aus klassischer, dann illegaler Käfighaltung in der EU zu vermarkten.
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   btk-konzept-arzneimittelverbrauch.htm
Bundestierärztekammer beschließt: Mehr Transparenz im Arzneimittelverkehr
(Berlin) Angesichts der weltweiten Zunahme von resistenten Keimen will die Bundestierärztekammer (BTK) einen Beitrag zur Verbesserung der Datenlage über den Arzneimitteleinsatz in der Tierhaltung leisten. Die BTK hat auf ihrer Delegiertenversammlung am 5. November 2011 einstimmig ein Konzept zur Erfassung, Auswertung und Regulierung des Arzneimittelverbrauchs beschlossen. Tierärzte sind nicht nur für die Tiergesundheit sondern auch für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständig. Seit vielen Jahren fordern sie mehr Transparenz im Arzneimittelverkehr und engagieren sich für die Entwicklung nachhaltiger Tiergesundheitskonzepte in der Nutztierhaltung. Über viele Monate hat die BTK nun ein eigenes, sorgfältig durchdachtes Konzept zum Arzneimittelverbrauch erarbeitet, dass hier vorgestellt wird.

Das Konzept finden Sie auf der nächsten Seite verlinkt und als direkten Download unter der Pressemitteilung.
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   pm_13_2011-praesidium-und-atf.htm
Bundestierärztekammer: Präsident mit großer Mehrheit im Amt bestätigt
(BTK/ Berlin) Der amtierende Präsident der Bundestierärztekammer (BTK) Prof. Dr. Theo Mantel ist am 4. November 2011 auf der Delegiertenversammlung mit 95 Prozent der Stimmen in seinem Amt bestätigt worden. Mit diesem großen Erfolg honorierten die Delegierten sein hohes Engagement für alle Bereiche des Berufsstandes und seine Fähigkeit, die Tierärzte zu vernetzen. Als Fachtierarzt für Lebensmittelhygiene und für Mikrobiologie, und seit 2003 Präsident der Bayerischen Landestierärztekammer, bringt Prof. Mantel viel Erfahrung in das Amt ein. Ihm ist es wichtig mit seinem Präsidium und Gremien tierärztliche Problemfelder zunächst fachlich anzugehen und anschließend Lösungen zu erarbeiten. Prof. Mantel vertritt mit seinem Team den wissenschaftlichen Tierschutz, gesundheitlichen Verbraucherschutz und andere Belage der Tierärzteschaft auf deutscher und europäischer Ebene, in Politik und Öffentlichkeit.
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   akupfdiffezheim_12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur beim Pferd – Atemwegserkrankungen
am 17./18. März 2012 in Iffezheim
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   m11verhaltenerlangen12.htm
ATF: Verhaltenstherapie Modul 11: Einsatz der Ganzheitlichen Tiermedizin in der Verhaltenstherapie (Kleintier)
am 11./12. Februar 2012 in Erlangen
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   dtb10_phv_impfstoffe.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2010 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schwedinger, Alexander Mergel und Klaus Cußler)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1348-1352

Es werden die im Jahre 2010 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingegangenen Meldungen über unerwünschte Reaktionen nach Impfungen beim Tier zusammengefasst und analysiert. Dazu gehören auch Verdachtsfälle auf unzureichende Wirksamkeit oder Fälle einer Reaktion beim Menschen, die meist Folge einer versehentlichen Selbstinjektion sind.
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   dtb10_phytotherapie.htm
Phytotherapie – die älteste Therapieform
Informationen und Überlegungen zu Arzneipflanzen
(von Cäcilia Brendieck-Worm)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S.1338-1343

Bis vor ca. 60 Jahren gehörten pflanzliche Arzneimittel zum Arzneischatz jedes praktischen Tierarztes. Mittlerweile sind sie weitgehend vom tiermedizinischen Arzneimittelmarkt verschwunden. Dieser Beitrag möchte zeigen, dass es sinnvoll ist, sich von Seiten der Tiermedizin wieder mit Phytotherapie zu beschäftigen.
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   dtb09_hygiene.htm
Hygiene in Küche und Klinik
Nosokomiale Infektionen im Zusammenhang mit Lebensmitteln
(von Sönke Steffens und Annegret Krenz-Weinreich)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1172-1178

Träger von medizinisch geführten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sollten im Rahmen qualitätssichernder Maßnahmen der Infektionsprävention besondere Aufmerksamkeit schenken. Sollen lebensmittelbedingte Gruppenerkrankungen erfolgreich aufgeklärt werden, ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Veterinär- und Humanmedizin entscheidend. Für Planungen von Küchen, Arbeitsabläufen sowie von Einrichtung und Durchführung der Hygiene-Eigenkontrollen wird den Trägern von Kliniken die Zusammenarbeit mit privaten Tierärztlichen Lebensmittelhygiene-Sachverständigen (z. B. Fachtierärzte für Lebensmittel) empfohlen.
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   dtb10_phv_impfstoffe.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2010 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schwedinger, Alexander Mergel und Klaus Cußler)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1348-1352

Es werden die im Jahre 2010 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) eingegangenen Meldungen über unerwünschte Reaktionen nach Impfungen beim Tier zusammengefasst und analysiert. Dazu gehören auch Verdachtsfälle auf unzureichende Wirksamkeit oder Fälle einer Reaktion beim Menschen, die meist Folge einer versehentlichen Selbstinjektion sind.
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   dtb09_hygiene.htm
Hygiene in Küche und Klinik
Nosokomiale Infektionen im Zusammenhang mit Lebensmitteln
(von Sönke Steffens und Annegret Krenz-Weinreich)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1172-1178

Träger von medizinisch geführten und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sollten im Rahmen qualitätssichernder Maßnahmen der Infektionsprävention besondere Aufmerksamkeit schenken. Sollen lebensmittelbedingte Gruppenerkrankungen erfolgreich aufgeklärt werden, ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Veterinär- und Humanmedizin entscheidend. Für Planungen von Küchen, Arbeitsabläufen sowie von Einrichtung und Durchführung der Hygiene-Eigenkontrollen wird den Trägern von Kliniken die Zusammenarbeit mit privaten Tierärztlichen Lebensmittelhygiene-Sachverständigen (z. B. Fachtierärzte für Lebensmittel) empfohlen.
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   dtb09_ausbildung.htm
Anforderungen an die Lehre und Ausbildung
(von Bernd Hoffmann)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1156-1159

Mit dem Bologna-Prozess sollten europaweit alle Studiengänge einheitlich auf das Bachelor- und Master-System umgestellt werden, auch die medizinischen Fächer. Bisher konnten sich die Human- und die Veterinärmedizin dieser Forderung mit Eefolg entziehen, da sie ganz besondere Anforderungen an die Lehre geltend machen können. Dennoch ist auch unser Ausbildungssystem nicht das Nonplusultra.
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   dtb10_eurofta.htm
Gibt es den europäischen Fachtierarzt?
Das European Board of Veterinary Specialisation und die Weiterbildung zum Diplomate
(von Thomas Blaha)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1344-1346

Ist der Diplomate-Titel mit einem europäischen Fachtierarzttitel gleichzusetzen? Diese Frage wird aus der Sicht des Executive Committee des European Board of Veterinary Specialisation (EBVS) beantwortet.
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   dtb09_arbeitszeit.htm
Tierärztin sucht Anstellung in Teilzeit
Arbeitszeitmodelle in der tierärztlichen Gemischtpraxis
(von Jan Schepers)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1162/1163

Auf Anregung des BTK-Ausschusses für Arbeitsmarkt, Praxisstrukturen, Arbeitszeitmodelle werden im Deutschen Tierärzteblatt nach und nach unterschiedliche Arbeitszeitmodelle vorgestellt. Wie es zum Bedarf an Teilzeit-Arbeitsmodellen kommen und auf welche Weise diesem entsprochen werden kann, ist Thema dieses Erfahrungsberichtes aus einer Gemischtpraxis.
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   dtb09_ausbildung.htm
Anforderungen an die Lehre und Ausbildung
(von Bernd Hoffmann)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1156-1159

Mit dem Bologna-Prozess sollten europaweit alle Studiengänge einheitlich auf das Bachelor- und Master-System umgestellt werden, auch die medizinischen Fächer. Bisher konnten sich die Human- und die Veterinärmedizin dieser Forderung mit Eefolg entziehen, da sie ganz besondere Anforderungen an die Lehre geltend machen können. Dennoch ist auch unser Ausbildungssystem nicht das Nonplusultra.
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   dtb09_arbeitszeit.htm
Tierärztin sucht Anstellung in Teilzeit
Arbeitszeitmodelle in der tierärztlichen Gemischtpraxis
(von Jan Schepers)

Erschienen im DTBl. 9/2011 S. 1162/1163

Auf Anregung des BTK-Ausschusses für Arbeitsmarkt, Praxisstrukturen, Arbeitszeitmodelle werden im Deutschen Tierärzteblatt nach und nach unterschiedliche Arbeitszeitmodelle vorgestellt. Wie es zum Bedarf an Teilzeit-Arbeitsmodellen kommen und auf welche Weise diesem entsprochen werden kann, ist Thema dieses Erfahrungsberichtes aus einer Gemischtpraxis.
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   dtb10_eurofta.htm
Gibt es den europäischen Fachtierarzt?
Das European Board of Veterinary Specialisation und die Weiterbildung zum Diplomate
(von Thomas Blaha)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1344-1346

Ist der Diplomate-Titel mit einem europäischen Fachtierarzttitel gleichzusetzen? Diese Frage wird aus der Sicht des Executive Committee des European Board of Veterinary Specialisation (EBVS) beantwortet.
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   dtb10_strahlenschutz.htm
Neues zum Strahlenschutz
Verordnung zur Änderung strahlenschutzrechtlicher Verordnungen 2011
(von Claudia Sonnek)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1336/1337

In einem neuen Kapitel 5 werden die §§ 92a und 92b mit Regelungen zur Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung In der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Röntgenverordnung (RöV) treten Änderungen in Kraft, die sich auf den Bereich der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Tier in der Tierheilkunde auswirken. Worum es dabei geht, erfahren Sie hier.
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   dtb10_strahlenschutz.htm
Neues zum Strahlenschutz
Verordnung zur Änderung strahlenschutzrechtlicher Verordnungen 2011
(von Claudia Sonnek)

Erschienen im DTBl. 10/2011 S. 1336/1337

In einem neuen Kapitel 5 werden die §§ 92a und 92b mit Regelungen zur Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung In der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und der Röntgenverordnung (RöV) treten Änderungen in Kraft, die sich auf den Bereich der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Tier in der Tierheilkunde auswirken. Worum es dabei geht, erfahren Sie hier.
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   akukurs1poing12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs I: Einführung in die Veterinärakupunktur
am 23./24. Juni 2012 in Poing/Grub (bei München)
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   akurindgiessen12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Rind
am 24./25. März 2012 in Gießen
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   atftihoittn-aktuelle-probleme-des-tierschutzes.htm
ATF/TiHo/ITTN: Aktuelle Probleme des Tierschutzes
am 13./14. September 2012 in Hannover
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   diaetetik_pferdberlin12.htm
ATF/FU Berlin/TK Berlin: Dahlemer Diätetikseminare: Tierernährung in der Praxis Hufrehe bei Pferden: Einfluss der Fütterung
am 28. März 2012 in Berlin
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   pm_12_2011-welt-tierschutztag.htm
Wissen ist Tierschutz - Am 4. Oktober ist Welt-Tierschutz-Tag
(BTK Berlin) Die Kenntnis der Bedürfnisse der Tiere ist Grundlage jeder Tierhaltung und damit auch des Tierschutzes. Wenn Sie diese Kenntnisse praktisch umsetzen, ersparen Sie Ihren Tieren Leid und verhindern Krankheiten. Außerdem erhöhen Sie ihre Freude am Tier, da sich dieses wohlfühlt, wenn es seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten wird!
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   pm_11_2011-tierschutz.htm
Tierschutz in der Geflügelhaltung
(BTK Berlin) Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Zustände rund um den deutschen Geflügelkonzern PHW (Marke „Wiesenhof“) fordern die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und der Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT), bundeseinheitliche Vorgaben nicht nur für die Haltung von Masthühnern, sondern auch für Puten, Enten und Elterntiere von Masthühnern und Legehennen zu schaffen. Entsprechende Vorschriften sollten in die Tierschutznutztierhaltungsverordnung aufgenommen werden.
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   pm_11_2011-tierschutz.htm
Tierschutz in der Geflügelhaltung
(BTK Berlin) Aufgrund der aktuellen Diskussion um die Zustände rund um den deutschen Geflügelkonzern PHW (Marke „Wiesenhof“) fordern die Bundestierärztekammer e.V. (BTK) und der Bundesverband der beamteten Tierärzte e.V. (BbT), bundeseinheitliche Vorgaben nicht nur für die Haltung von Masthühnern, sondern auch für Puten, Enten und Elterntiere von Masthühnern und Legehennen zu schaffen. Entsprechende Vorschriften sollten in die Tierschutznutztierhaltungsverordnung aufgenommen werden.
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   dtb_leitlinie_pferde.htm
Leitlinie zur Impfung von Pferden
Erschienen als Beilage im DTBl. 9/2011

Erarbeitet von der Ständigen Impfkommission Vet. im Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) unter Beteiligung der Beisitzer der StIKo von Bundestierärztekammer (BTK) und Gesellschaft für Pferdemedizin/bpt, unterstützt von Deutschen Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG), Fachgruppe Pferdekrankheiten
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   dtb08_tog.htm
„Wer unseren Tieren hilft, hilft uns“
Die Arbeit von Tierärzte ohne Grenzen e. V. in Somalia
(von Klaus Lorenz)

Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1012-1018

Dr. Klaus Lorenz, Vorstandsmitglied von Tierärzte ohne Grenzen, hat im Herbst 2010 einige der Projekte in Somalia besucht und seine Erlebnisse in diesem Reisebericht zusammengefasst.
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   dtb05_weiterbildung.htm
Im Wandel der Zeit
Die Geschichte der tierärztlichen Weiterbildung in Deutschland
(von Anne Osburg und Johann Schäffer)

Erschienen im DTBl. 5/2011 S. 600-606

Auf der Basis intensiver Literatur- und Archivalienrecherchen ist die Entwicklung der tierärztlichen Weiterbildung nun erstmals erforscht worden und nachzulesen in einer von Anne Osburg am Fachgebiet Geschichte der Tierärztlichen Hochschule Hannover angefertigten Promotionsschrift [1]. Dieser Artikel gibt einen gerafften Überblick über die wesentlichen Ereignisse, die zum gegenwärtigen Weiterbildungssystem geführt haben, und zeigt einen kommentierenden Ausblick auf die Zukunft der tierärztlichen Spezialisierung.
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   dtb06_versandhandelsverbot.htm
Versandhandelsverbot für Tierarzneimittel wird gelockert
Fakten zur 15. Novelle des Arzneimittelgesetztes
(Eine Zusammenfassung von Ute Tietjen)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 730-731
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   dtb08_ivp.htm
Hilfe statt Strafe
Interventionsprogramm (IVP) für substanzabhängige Tierärzte
(von Jens Lundberg)

Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1026-1027

Von einer Abhängigkeitserkrankung betroffene können den krankheitstypischen Suchtkreislauf und den Weg auf der „Spirale nach unten“ nur dann wirksam und dauerhaft unterbrechen, wenn sie frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Genau das will das Interventionsprogramm (IVP) einiger Landes-/Tierärztekammern betroffenen Kolleginnen und Kollegen ermöglichen und so den zwangsläufig eintretenden „Absturz“ verhindern. Die Berufs- und Arbeitsfähigkeit soll erhalten bzw. wiederhergestellt und der Erhalt der Approbation sichergestellt werden.
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   dtb06_bvdv.htm
Endlich ein bundesweit einheitlicher Bekämpfungsansatz
Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal-Disease
(von Wilfried Hopp)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 724-726

Die seit langem als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Viruserkrankungen des Rindes bekannte Bovine Virusdiarrhoe (BVD) wird nunmehr, nachdem sie bereits im Jahr 2004 in die Reihe der anzeigepflichtigen Tierseuchen aufgenommen wurde, mit Inkrafttreten der Verordnung zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV-Verordnung) zum 1. Januar 20111 nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen bekämpft.
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   dtb07_asp.htm
Exotische Tierseuche vor den Toren der Europäischen Union
Die Afrikanische Schweinepest
(von Sandra Blome et al.)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 852-857

Nach den jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest in Russland, droht diese anzeigepflichtige Tierseuche in die Europäische Union eingeschleppt zu werden. Hier erfahren Sie u. a. das Wichtigste über die klinischen und pathologisch-anatomischen Symptome, um diese in Deutschland bisher nicht aufgetretene Erkrankung leichter erkennen zu können.
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   dtb08_schenkelbrand.htm
Zur Frage der Strafbarkeit der Brandkennzeichnung von Pferden
(von Rolf Kemper)

Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1020-1025

Der „Schenkelbrand“ ist inzwischen Gegenstand mindestens einer Strafanzeige wegen Tierquälerei durch quälerische Tiermisshandlung i. S. d. § 17 Ziffer 2 des Tierschutzgesetzes (TierSchG). Wovon die Strafbarkeit dieser Maßnahme abhängt wird hier erläutert.
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   dtb08_tierschutz.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung
Analyse des Status quo und Lösungsansätze (von Thomas Blaha und Thomas Richter)

Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1028-1038

In der Reihe der Diskussionsbeiträge zum Thema Nutztierhaltung gibt dieser Beitrag die Diskussion innerhalb des Arbeitskreises Nutztiere (AK1) der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) wieder und zeigt Lösungsansätze auf: Es werden vier Maßnahmen vorgeschlagen, durch deren schrittweise Umsetzung der Tierschutz in der Nutztierhaltung verbessert werden könnte.
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   dtb07_tierschutz.htm
Der Tierarzt als berufener Tierschützer
Wie wird man diesem Anspruch wirklich gerecht?
(von Friedhelm Jaeger)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 858-863

Landwirtschaft und Tierärzteschaft sind eng miteinander verbunden. Die Tierärzteschaft sieht sich dabei in einer wohlverstandenen Doppelrolle: Zum einen als beratender Partner für den tierhaltenden Landwirt zum Erhalt und zur Steigerung der betrieblichen Produktivität und zum anderen in ihrem berufl ichen Selbstverständnis als „berufene Schützer der Tiere“. Diese Doppelaufgabe stellt eine ständige Herausforderung dar und ist nicht frei von Zielkonflikten.
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   dtb06_tierschutzlabel.htm
Tierschutzlabel - eine Herausforderung für die Tierärzteschaft?!
Aktuelle Initiativen
(Ein Kommentar von von Albert Sundrum)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 728-729
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   dtb07_tierschutz.htm
Der Tierarzt als berufener Tierschützer
Wie wird man diesem Anspruch wirklich gerecht?
(von Friedhelm Jaeger)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 858-863

Landwirtschaft und Tierärzteschaft sind eng miteinander verbunden. Die Tierärzteschaft sieht sich dabei in einer wohlverstandenen Doppelrolle: Zum einen als beratender Partner für den tierhaltenden Landwirt zum Erhalt und zur Steigerung der betrieblichen Produktivität und zum anderen in ihrem berufl ichen Selbstverständnis als „berufene Schützer der Tiere“. Diese Doppelaufgabe stellt eine ständige Herausforderung dar und ist nicht frei von Zielkonflikten.
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   dtb08_tierschutz.htm
Tierschutz in der Nutztierhaltung
Analyse des Status quo und Lösungsansätze (von Thomas Blaha und Thomas Richter)

Erschienen im DTBl. 8/2011 S. 1028-1038

In der Reihe der Diskussionsbeiträge zum Thema Nutztierhaltung gibt dieser Beitrag die Diskussion innerhalb des Arbeitskreises Nutztiere (AK1) der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. (TVT) wieder und zeigt Lösungsansätze auf: Es werden vier Maßnahmen vorgeschlagen, durch deren schrittweise Umsetzung der Tierschutz in der Nutztierhaltung verbessert werden könnte.
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   dtb05_weiterbildung.htm
Im Wandel der Zeit
Die Geschichte der tierärztlichen Weiterbildung in Deutschland
(von Anne Osburg und Johann Schäffer)

Erschienen im DTBl. 5/2011 S. 600-606

Auf der Basis intensiver Literatur- und Archivalienrecherchen ist die Entwicklung der tierärztlichen Weiterbildung nun erstmals erforscht worden und nachzulesen in einer von Anne Osburg am Fachgebiet Geschichte der Tierärztlichen Hochschule Hannover angefertigten Promotionsschrift [1]. Dieser Artikel gibt einen gerafften Überblick über die wesentlichen Ereignisse, die zum gegenwärtigen Weiterbildungssystem geführt haben, und zeigt einen kommentierenden Ausblick auf die Zukunft der tierärztlichen Spezialisierung.
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   dtb07_vethistorie.htm
Noch ein veterinärhistorisches Jubiläum
Vor 300 Jahren schloss die älteste tierärztliche Lehrstätte in Berlin
(von Wolfgang Grittner)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 870-872

Im Welt-Veterinärjahr 2011 (Vet2011) wird das 250-jährige Jubiläum des tierärztlichen Hochschulstudiums in Lyon begangen. Die école nationale vétérinaire de Lyon gilt als älteste veterinärmedizinische Bildungsstätte der Welt. Dabei wäre Berlin beinahe die Ehre zuteil geworden, älteste tiermedizinische Ausbildungsstätte zu sein.
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   dtb06_versandhandelsverbot.htm
Versandhandelsverbot für Tierarzneimittel wird gelockert
Fakten zur 15. Novelle des Arzneimittelgesetztes
(Eine Zusammenfassung von Ute Tietjen)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 730-731
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   dtb07_asp.htm
Exotische Tierseuche vor den Toren der Europäischen Union
Die Afrikanische Schweinepest
(von Sandra Blome et al.)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 852-857

Nach den jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest in Russland, droht diese anzeigepflichtige Tierseuche in die Europäische Union eingeschleppt zu werden. Hier erfahren Sie u. a. das Wichtigste über die klinischen und pathologisch-anatomischen Symptome, um diese in Deutschland bisher nicht aufgetretene Erkrankung leichter erkennen zu können.
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   dtb07_hit.htm
Das ist (der) HIT!
Entwicklung vom Herkunftsnachweis zum Tiergesundheitsinformationssystem
(von Andreas Finkensiep und Katharina Schwochow)

Erschienen im DTBl. 7/2011 S. 864-869

Ursprünglich – in Folge der BSE-Krise in Großbritannien Mitte der 90er Jahre – als zentrale bundesweite Datenbank für Rinder entwickelt, deckt HIT, das Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere, inzwischen den gesamten Großtierbereich, inkl. Schweine, Schafe, Ziegen und Pferde, ab. Eine Datenbank, die weit mehr als behördlich angeordnete Informationen bietet.
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   dtb06_bvdv.htm
Endlich ein bundesweit einheitlicher Bekämpfungsansatz
Bovine Virusdiarrhoe/Mucosal-Disease
(von Wilfried Hopp)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 724-726

Die seit langem als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Viruserkrankungen des Rindes bekannte Bovine Virusdiarrhoe (BVD) wird nunmehr, nachdem sie bereits im Jahr 2004 in die Reihe der anzeigepflichtigen Tierseuchen aufgenommen wurde, mit Inkrafttreten der Verordnung zum Schutz der Rinder vor einer Infektion mit dem Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV-Verordnung) zum 1. Januar 20111 nach bundesweit einheitlichen Grundsätzen bekämpft.
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   dtb06_tierschutzlabel.htm
Tierschutzlabel - eine Herausforderung für die Tierärzteschaft?!
Aktuelle Initiativen
(Ein Kommentar von von Albert Sundrum)

Erschienen im DTBl. 6/2011 S. 728-729
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   qualifikation_fischbetreuung.htm
Stellungnahme des Ausschuss Fische der Bundestierärztekammer
zu Anforderungen an die Qualifikation des mit nach Artikel 10 der RL 2006/88/EG i.V.m. Entscheidung 2008/896/EG und § 7 Fischseuchenverordnung zu betrauenden Personals

vom 7. Juni 2011
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   akupfdoer-erkenschwickoktober12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil V: Außerordentliche Meridiane
am 13./14. Oktober 2012 in Oer-Erkenschwick
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   akupfdoer-erkenschwickoktober12.htm
ATF: Praxisseminar Akupunktur Pferd: Diagnostik und Therapie – Teil V: Außerordentliche Meridiane
am 13./14. Oktober 2012 in Oer-Erkenschwick
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   organotherapieagi12.htm
ATF: Organotherapie A (Angewandte Organotherapie in der Tiermedizin)
am 11./12. Februar 2012 in Gießen
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   tierschnutztv_legehennen.htm
Stellungnahme zum Entwurf einer Fünften Verordnung zur Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
Stellungnahme vom 14. Juni 2011
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   kaninchen_eckpunktepapier_inkl_anlagen.htm
Stellungnahme zum Eckpunktepapier Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen zur Ergänzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung
Stellungnahme vom 4. Juli 2011
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   btk_stellungnahme_tierlmhv.htm
Stellungnahme zur Ersten Verordnung zur Änderung der Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung
Stellungnahme vom 3. August 2011
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   akukurs8giessen12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs VIII
am 6./7. Oktober 2012 in Gießen
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   akukurs7giessen12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs VII
am 8./9. September 2012 in Gießen
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   akukurs6giessen12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs VI
am 2./3. Juni 2012 in Gießen
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   akukurs5giessen12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs V
am 28./29. April 2012 in Gießen
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   akukurs4giessen12.htm
ATF: Veterinärakupunktur Grundkurs IV
am 3./4. März 2012 in Gießen
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   e-learning_ziervoegel12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning: Vögel als Patienten in der Tierarztpraxis -
Vierteilige Kursreihe für Tierärzte über Haltung, Handling, Untersuchung, Behandlung und ausgewählte Erkrankungen von Ziervögeln in der Praxis
vom 14. April bis 16. Dezember 2012
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   e-learning_kleintier-neurologie12.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning-Reihe: Neurologie beim Kleintier
Vierteilige Kursreihe für Tierärzte zum neurologischen Untersuchungsgang, zur Ätiologie, Diagnostik und Therapie von Epilepsie und Vestibularsyndrom sowie zu Ursachen, Therapie und Diagnostik beim „gelähmten Patienten“ in der Kleintierpraxis
vom 25. Februar 2012 bis 10. Februar 2013
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   medienpreis2012.htm
Medienpreis der Bundestierärztekammer 2012
Der nächste Medienpreis der Bundestierärztekammer wird im April 2012 ausgeschrieben und auf dem 26. Deutschen Tierärztetag in Bremen Ende Oktober 2012 verliehen.
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   fam_consultationanschreiben.htm
Smart regulation of medicated feed: How to safeguard public and animal health while increasing the competitiveness of the EU’s livestock sector
vom 26. Mai 2011
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   tiergesundheitsgesetz.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand November 2010) eines EU-Tiergesundheitsgesetzes
Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council laying down the general principles of animal health, animal health requirements for movements of animals and their products in the EU and in international trade and principles and measures for disease control (Animal Health Law)

vom 2. Februar 2011
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   positivlisteverfuegbarkeit.htm
Stellungnahme zum Entwurf eines ergänzten Anhangs der Verordnung 1950/2006/EG zur Erstellung eines Verzeichnisses von für die Behandlung von Equiden wesentlichen Stoffen gemäß der Richtlinie 2001/82/EG
vom 4. Mai 2011
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   tiergesundheitsgesetz.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand November 2010) eines EU-Tiergesundheitsgesetzes
Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council laying down the general principles of animal health, animal health requirements for movements of animals and their products in the EU and in international trade and principles and measures for disease control (Animal Health Law)

vom 2. Februar 2011
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   fam_consultationanschreiben.htm
Smart regulation of medicated feed: How to safeguard public and animal health while increasing the competitiveness of the EU’s livestock sector
vom 26. Mai 2011
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   psittakoseanzeigepflicht.htm
Stellungnahme zum Entwurf für eine Verordnung zur Änderung der Verordnung über anzeigepflichtige Tierseuchen und der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten
vom 23. Februar 2011
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   gefluegelpestvo-2011.htm
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 21.2.2011) einer Verordnung zur Änderung der Geflügelpest-Verordnung
vom 28. März 2011
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   positivlisteverfuegbarkeit.htm
Stellungnahme zum Entwurf eines ergänzten Anhangs der Verordnung 1950/2006/EG zur Erstellung eines Verzeichnisses von für die Behandlung von Equiden wesentlichen Stoffen gemäß der Richtlinie 2001/82/EG
vom 4. Mai 2011
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   umwidmungsbedarf.htm
Az 325-38001/0011: Revision des Tierarzneimittelrechts in der EU: Fragebogen Umwidmungskaskade
vom 20. April 2011
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   pm_08_2011-statistik.htm
Tierärztinnen wünschen sichere Arbeitsverhältnisse
Die neue Tierärztestatistik liegt vor
(BTK Berlin) Die Statistik der Deutschen Tierärzteschaft für das Jahr 2010 bestätigt die Bundestierärztekammer (BTK) in ihren Bemühungen, die Arbeitsbedingungen für angestellte Tierärztinnen und Tierärzte zu verbessern.
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   dtb_statistik2010.htm
Stand: 31. Dezember 2010
Zusammenstellung der Daten aus der Zentralen Tierärztedatei (Erstellt im Auftrag der Bundestierärztekammer)

erschienen im Deutschen Tierärzteblatt 5/2011 S. 608-613
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   pm_07_2011-kaninchen.htm
Kaninchen gesund erhalten
(BTK Berlin) Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.
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   pm_07_2011-kaninchen.htm
Kaninchen gesund erhalten
(BTK Berlin) Die Haltung von Kaninchen als Heimtiere ist keine einfache Aufgabe und erfordert Sachkenntnis, um die Tiere gesund zu erhalten, sagt die Bundestierärztekammer in Berlin. Es sind anspruchsvolle Tiere, die nicht von Kindern ohne Hilfe von Erwachsenen betreut werden sollten. Bei Kaninchen sind Haltungs- und Fütterungsfehler oder Zahnfehlstellungen die häufigsten Ursachen für Gesundheitsprobleme.
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   dtb04_versuchstierrl.htm
Das neue europäische Tierschutzgesetz für Versuchstiere
Die EU-Richtlinie 2010/63/EU
(von Franz-Josef Kaup)

Erschienen im DTBl. 4/2011 S. 454-458
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   dtb_04_feminisierung.htm
Die Tiermedizin auf dem Weg zur Frauendomäne
Welche Herausforderungen liegen in der Feminisierung des Berufsstandes?
(von Karin Schwabenbauer und Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 4/2011 S. 466-471

Nach 200 Jahren in männlicher Hand hat der Berufsstand der Tiermediziner seit 50 Jahren zunehmend einen weiblichen Touch bekommen: Seit 2010 sind erstmals über 50 Prozent der Berufausübenden Frauen. Die Tiermedizin ist somit in Deutschland ein Frauenberuf geworden.
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   dtb_04_equiden.htm
Kennzeichnung und Identifizierung von Einhufern
(von Herbert Weinandy und Hans-Joachim Bätza)

Erschienen im DTBl. 4/2011 S. 472-477

Was muss bei der Kennzeichnung und Identifizierung von Einhufern beachtet werden und wieso gibt es dazu eigentlich die neue EU-Verordnung? Die Antworten zu diesen und weiteren Fragen finden Sie hier.
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   dtb01_leserforum1.htm
Unser Wohlstand erlaubt eine andere Tierhaltung
Eine Entgegnung auf Thomas Blaha
(von Peter Kunzmann)

Erschienen im DTBl. 1/2011 S. 17

Der Beitrag von Prof. Thomas Blaha „Vegetarismus, ‚Massentierhaltung‘, Wohlstand“ (DTBl. 11/2010 S. 1449–1452) erregte die Gemüter. Im folgenden Leserforum finden Sie die unterschiedlich stark formulierten Zustimmungen und Ablehnungen inkl. der Stellungnahmen von Prof. Blaha. Den Anfang macht der Philosoph, Theologe und Mitautor eines ethischen Leitfadens zur Beurteilung von Tierhaltungen, Peter Kunzmann, und gibt gleichzeitig eine Übersicht der wichtigsten Aussagen Blahas.
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   dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche

Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308

Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte die Bundestierärztekammer (BTK) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines ­jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
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   dtb02_chile.htm
Weit weg – ganz nah
Eindrücke aus einem tiermedizinischen Hilfsprojekt in Chile
(von Ellen Stähr)

Erschienen im DTBl. 2/2011 S. 174

In Chile, einem Land „am anderen Ende der Welt“, sind im Vergleich zu Deutschland nicht nur die Jahreszeiten genau entgegengesetzt. Auch die Lebensbedingungen für Haustiere, große und kleine, unterscheiden sich sehr von denen ihrer Artgenossen in unseren Breiten. Seit dem Erdbeben im Februar 2010 führen chilenische Tiermediziner Aktionen zur Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen durch. Die folgende Reportage beschreibt einen solchen Hilfseinsatz, der sowohl dem Tierschutz als auch dem Schutz der Menschen gewidmet ist.
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   dtb03_leserforum2.htm
Das Recht der Menschen auf Ernährung
Nutztierhaltung in der Diskussion

Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 318

Die Diskussion zur aktuellen Situation in der Nutztierhaltung ebbt nicht ab. Begonnen hatte sie im Deutschen Tierärzteblatt mit dem Buchkommentar von Prof. Dr. Thomas Blaha in der Novemberausgabe 2010 des. In der Januarausgabe folgte dazu ein Leserforum, das hier weitergeführt wird; denn erneut erreichten einige interessante Leserzuschriften die Redaktion, die nachfolgend inklusive der Stellungnahmen von Prof. Blaha präsentiert werden.
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   dtb02_chile.htm
Weit weg – ganz nah
Eindrücke aus einem tiermedizinischen Hilfsprojekt in Chile
(von Ellen Stähr)

Erschienen im DTBl. 2/2011 S. 174

In Chile, einem Land „am anderen Ende der Welt“, sind im Vergleich zu Deutschland nicht nur die Jahreszeiten genau entgegengesetzt. Auch die Lebensbedingungen für Haustiere, große und kleine, unterscheiden sich sehr von denen ihrer Artgenossen in unseren Breiten. Seit dem Erdbeben im Februar 2010 führen chilenische Tiermediziner Aktionen zur Parasitenbekämpfung bei Hunden und Katzen durch. Die folgende Reportage beschreibt einen solchen Hilfseinsatz, der sowohl dem Tierschutz als auch dem Schutz der Menschen gewidmet ist.
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   dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche

Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308

Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte die Bundestierärztekammer (BTK) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines ­jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
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   dtb03_igw.htm
Tierärzte in Ihrem täglichen Leben
Vet2011: Die BTK auf der Internationalen Grünen Woche

Erschienen im DTBl. 3/2011 S. 308

Vom 21. bis 30. Januar 2011 konnte die Bundestierärztekammer (BTK) in enger Zusammenarbeit mit Vertretern der EU sowie internationalen und nationalen Partnerorganisationen die Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) über die Aktivitäten von Tierärzten im täglichen Leben eines ­jeden Bürgers informieren. In zahlreichen Rahmenveranstaltungen wurden außerdem unterschiedliche berufspolitisch relevante Themen behandelt.
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   pm_06_2011-zecke.htm
Eine Zecke zügig und richtig entfernen
Tipp für Tierhalter (BTK Berlin) Tierhalter sollten nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Grünen ihren Hund oder ihre Katze auf Zecken untersuchen und diese baldmöglichst entfernen, um gefährlichen Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose vorzubeugen, rät die Bundestierärztekammer.
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   pm_06_2011-zecke.htm
Eine Zecke zügig und richtig entfernen
Tipp für Tierhalter (BTK Berlin) Tierhalter sollten nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Grünen ihren Hund oder ihre Katze auf Zecken untersuchen und diese baldmöglichst entfernen, um gefährlichen Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose vorzubeugen, rät die Bundestierärztekammer.
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   dtb_jahresinhalt_2010.htm
Inhaltsverzeichnis Jahrgang 2010
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   berufsbild-tierarzt.htm
Beruf Tierarzt / Tierärztin
Tierärzte/-innen verhüten, lindern und heilen nicht nur Leiden und Krankheiten der Tiere. Sie dienen darüber hinaus der Erhaltung und Entwicklung eines leistungsfähigen Tierbestandes und helfen, den Menschen vor Gefahren und Schädigungen durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel und Erzeugnisse tierischer Herkunft zu schützen.
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   pm_05_2011-tschg.htm
Verwilderte Katzenpopulationen eindämmen
Katzenkastration –Verordnungsermächtigung gefordert

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
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   anmeldeformular-bremen.htm
Anmeldung zum Besuch der Berufsschule
Hier finden Sie das Anmeldeformular zum Besuch der Berufsschule.
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   tierseucheninformationen-im-netz.htm
Tierseucheninformationen im Netz
Hier finden Sie Links zu Hilfe oder Fortbildung in Tierseuchendiangnostik.
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   pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
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   pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
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   pm_04_2011-katzen.htm
Katzenelend verhindern – Katzen rechtzeitig kastrieren
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer (BTK) erinnert alle Katzenhalter in Deutschland daran, ihre Tiere vor dem ersten Freilauf kastrieren, kennzeichnen und registrieren zu lassen. Dadurch werde unnötiges Elend vermieden. Der Verantwortung gegenüber ungewolltem Nachwuchs sollten sich gerade auch die Katerhalter stellen.
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   stellungnahme-kastration_saugferkel.htm
Stellungnahme zur betäubungslosen Kastration männlicher Saugferkel
von November 2010
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   stellungnahme_mastkaninchen.htm
Stellungnahme zur tiergerechten Haltung von Mastkaninchen
von November 2010
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   stellungnahme_katzen.htm
Freilaufende Katzen: Kastration sowie Kennzeichnung und Registrierung ist praktizierter Tierschutz
von November 2010
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   matthey.htm
Das Tiermedizinstudium aus der Sicht einer Studentin im 9. Semester
Mythos Nr. 1: „Ich weiß genau, was ich später machen möchte.“

Mythos Nr. 2: „Nach dem Physikum wird alles besser.“

Mythos Nr. 3: „Ein ganzes Jahr frei… mit ein paar Praktika zwischendrin.“
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   av-praxisinhaber-assistent.htm
Arbeitsvertrag zwischen Praxisinhaber/-in und Assistent/-in in der tierärztlichen Praxis
Stand 23. Februar 2011
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   av-praxisinhaber-assistent.htm
Arbeitsvertrag zwischen Praxisinhaber/-in und Assistent/-in in der tierärztlichen Praxis
Stand 23. Februar 2011
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   dv-beschluss-assistentengehaelter-end.htm
Empfehlungen - Assistentengehälter (DV-Beschluss 2010)
Empfehlungen der Bundestierärztekammer vom November 2010
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   dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
Am 17. Mai 2010 tritt die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) in Kraft. Hier finden sie Hinweise, was für Tierarztpraxen zu beachten ist.
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   dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
Am 17. Mai 2010 tritt die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) in Kraft. Hier finden sie Hinweise, was für Tierarztpraxen zu beachten ist.
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   dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
Am 17. Mai 2010 tritt die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) in Kraft. Hier finden sie Hinweise, was für Tierarztpraxen zu beachten ist.
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   dv-beschluss-assistentengehaelter-end.htm
Empfehlungen - Assistentengehälter (DV-Beschluss 2010)
Empfehlungen der Bundestierärztekammer vom November 2010
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   dtb05_info-vo.htm
Informationspflichten für Tierarztpraxen
Am 17. Mai 2010 tritt die Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) in Kraft. Hier finden sie Hinweise, was für Tierarztpraxen zu beachten ist.
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   pm_03_2011-tierschutz-bmelv.htm
Tierschutz – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!
Bundestierärztekammer lobt Bundesministerin Aigner (BTK Berlin) „Der Vorstoß unserer Bundesministerin ist ein Schritt in die richtige Richtung“, lobt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, die Ankündigungen aus dem Hause von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vom Wochenende. „Wir Tierärzte stehen hinter Ihnen Frau Ministerin Aigner! Wir erneuern unser Angebot zur konstruktiven fachlichen Mitarbeit bei der Lösung von Tierschutzproblemen in der Nutztierhaltung. In Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung wird der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beitragen.“
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   pm_03_2011-tierschutz-bmelv.htm
Tierschutz – eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!
Bundestierärztekammer lobt Bundesministerin Aigner (BTK Berlin) „Der Vorstoß unserer Bundesministerin ist ein Schritt in die richtige Richtung“, lobt Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, die Ankündigungen aus dem Hause von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vom Wochenende. „Wir Tierärzte stehen hinter Ihnen Frau Ministerin Aigner! Wir erneuern unser Angebot zur konstruktiven fachlichen Mitarbeit bei der Lösung von Tierschutzproblemen in der Nutztierhaltung. In Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung wird der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beitragen.“
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   e-learning_schwhalthygvo_11.htm
ATF/Vetion: E-Learning: Grundkurs Schweinehaltungshygieneverordnung
Grundkurs zur Erlangung des besonderen Fachwissens gemäß § 7 (2) Schweinehaltungshygieneverordnung

Einstieg jederzeit; Bearbeitungszeit bis zu 6 Wochen
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   pm_02_2011-mks.htm
Maul- und Klauenseuche in Bulgarien
Jeder kann helfen die Seuche in Deutschland zu vermeiden und unsere Tiere zu schützen!

(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer appelliert an alle Rückreisenden aus Bulgarien keine Lebensmittel und keine unbehandelten Jagdtrophäen nach Deutschland zu bringen, sowie anschließend auch keine landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland zu besuchen, denn in Bulgarien in der Region Burgas ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen. Das Maul- und Klauenseuchevirus kann über Kleidung, Fahrzeuge oder über Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, frisches Fleisch oder Rohwürste (z.B. Salami) eingeschleppt werden.
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   pm_01_2011-vet2011.htm
Welt-Veterinärjahr 2011 – Beruf(ung) Tierarzt
Stand auf der Internationalen Grünen Woche

(BTK Berlin) Die Veterinärmedizin als akademischer Beruf wird in diesem Jahr 250 Jahre alt und feiert das Jubiläum mit dem internatonalen Welt-Veterinärjahr 2011. Die Bundestierärztekammer (BTK) möchte alle am Beruf Tierarzt und Tierärztin interessierte Menschen ermuntern, sich auf der Internationalen Grünen Woche vom 21. bis 30. Januar über die vielfältigen Tätigkeitsfelder und den tatsächlichen Arbeitsalltag dieses Berufes zu informieren. Die BTK präsentiert den Beruf Tierarzt in Halle 3.2 unter dem Symbol „vet2011“ auf dem gemeinsamen dem Stand der Europäischen Kommission, der Welttiergesundheitsorganisation (OIE) und der deutschen tierärztlichen Dachverbände.
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   btk-organigramm-010104.htm
Organigramm
Aufbau der BTK
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   btk-tk-niedersachsen.htm
Tierärztekammer Niedersachsen

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   dtb10_jane_goodall.htm
Eine inspirierende Frau ruft zum Umdenken auf
Jane‘s Journey – Die Lebensreise der Jane Goodall
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 10/2010 S. 1312
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   dtb09_burnout.htm
Wenn Berufsstress die Gesundheit gefährdet
Wie hoch ist Ihr Burnout-Risiko?
(von Katja Geuenich)

Erschienen im DTBl. 9/2010 S. 1148
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   dtb01_burnout_ergebnisse.htm
Stress im Tierarztberuf als Gesundheitsrisiko
Ergebnis der Online-Umfrage
(von Katja Geuenich)

Erschienen im DTBl. 1/2011 S. 4
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   gefluegelpestvo.htm
Verordnung zur Änderung der Geflügelpest-Verordnung
Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Geflügelpest-Verordnung
vom 15. November 2010
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   tatfar.htm
Consultationo n the TransatlantiTc askF orceo n AntimicrobiaRl esistanceC: ombatingA ntibiotic Resistancein TransatlantiCc ooperation
Stellungnahme
vom 16.12.2010
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   dtb_10_s_1314-1319_ddr.htm
Meine Tätigkeit im Veterinärwesen der DDR
Erinnerungen anlässlich des Tags der Deutschen Einheit
(von Gerhard Rösler)

Erschienen im DTBl. 10/2010 S. 1314
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   dtb_11_s_1449-1453_tiere.htm
Vegetarismus, „Massentierhaltung“, Wohlstand
Überlegungen zu einem Buch über eine neue Ethik für Wohlstandsgesellschaften
(von Thomas Blaha)

Erschienen im DTBl. 11/2010 S. 1449
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   dtb08_bruessel.htm
EU-Veterinärwoche
Konferenz zur Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittelkette
(von Angela Hagn und Cornelia Rossi-Broy)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1026
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   dtb_10_s_1308-1311_leit.htm
Verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika
Leitlinien überarbeitet
(von Ute Tietjen)

Erschienen im DTBl. 10/2010 S. 1308
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   dtb_trialog_gesamt.htm
Religionen und Tierschutz: Juden, Christen und Muslime im Trialog
(Alle Artikel der Serie)

Erschienen im DTBl 8/2009 (S. 1030), DTBl 7/2010 (S. 908), DTBl 9/2010 (S. 1152),DTBl 11/2010 (S. 1454)
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   dtb_12_s_1610-1615_phv.htm
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Haus- und Nutztieren
Bericht des BVL zu UAW-Spontanmeldungen im Zeitraum 2007 bis 10/2010
(von Caroline Matthey, Fanny Saalschmidt, Annette Wilke und Cornelia Ibrahim)

Erschienen im DTBl. 12/2010 S. 1610
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   dtb09_phv.htm
Ihr Beitrag zur Arzneimittelsicherheit
Leitlinien überarbeitet
(von Anke Finnah)

Erschienen im DTBl. 9/2010 S. 1166
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   dtb08_tam-recht.htm
Chance für Änderungen
Europäisches Tierarzneimittelrecht
(von Ute Tietjen)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1024
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   pm_2010_12_14-gesundheit.htm
Gesundheit schenken!
Achtung bei spontanen Tierkäufen

(BTK Berlin) Die Anschaffung eines Haustieres muss gut überlegt werden. Der Tierfreund sollte sich aber nicht nur über die Tierart informieren, die er gerne halten möchte, sondern auch über die Rasse. Dabei sollte gerade das Thema Gesundheit in die Überlegungen mit einbezogen werden. Es gibt beispielsweise Rassen bei Hunden und Katzen, die eine so extreme Ausprägung von Körpermerkmalen aufweisen, dass die Tiere gesundheitliche Probleme bekommen können.
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   pm_2010_12_14-gesundheit.htm
Gesundheit schenken!
Achtung bei spontanen Tierkäufen

(BTK Berlin) Die Anschaffung eines Haustieres muss gut überlegt werden. Der Tierfreund sollte sich aber nicht nur über die Tierart informieren, die er gerne halten möchte, sondern auch über die Rasse. Dabei sollte gerade das Thema Gesundheit in die Überlegungen mit einbezogen werden. Es gibt beispielsweise Rassen bei Hunden und Katzen, die eine so extreme Ausprägung von Körpermerkmalen aufweisen, dass die Tiere gesundheitliche Probleme bekommen können.
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   pm_20_2010-bse.htm
BSE ist keine Bedrohung mehr
Tierärzte erfolgreich im Verbraucherschutz

(BTK Berlin) Die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE), auch „Rinderwahnsinn“ genannt, ist eine Tierkrankheit, die in Deutschland vor zehn Jahren, am 26. November 2000, erstmals amtlich bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt wurde. Als sofortige Konsequenz wurden Kontrollen und Maßnahmen drastisch verschärft und ausgeweitet, um Menschen und Tiere vor einer Erkrankung zu schützen. Die Tierärzte sorgten durch die Umsetzung der scharfen Sicherheitsmaßnahmen maßgeblich dafür, dass potentiell gefährliche Materialien zuverlässig aus der Lebensmittelkette herausgenommen wurden. Damals kam der Verdacht auf, dass BSE über den Verzehr von Lebensmitteln eine bei jungen Menschen auftretende tödliche Variante der Creuzfeld Jakob-Krankheit (vCJD) auslösen kann.
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   pm_20_2010-bse.htm
BSE ist keine Bedrohung mehr
Tierärzte erfolgreich im Verbraucherschutz

(BTK Berlin) Die Bovine spongiforme Enzephalopathie (BSE), auch „Rinderwahnsinn“ genannt, ist eine Tierkrankheit, die in Deutschland vor zehn Jahren, am 26. November 2000, erstmals amtlich bei einem in Deutschland geborenen Rind bestätigt wurde. Als sofortige Konsequenz wurden Kontrollen und Maßnahmen drastisch verschärft und ausgeweitet, um Menschen und Tiere vor einer Erkrankung zu schützen. Die Tierärzte sorgten durch die Umsetzung der scharfen Sicherheitsmaßnahmen maßgeblich dafür, dass potentiell gefährliche Materialien zuverlässig aus der Lebensmittelkette herausgenommen wurden. Damals kam der Verdacht auf, dass BSE über den Verzehr von Lebensmitteln eine bei jungen Menschen auftretende tödliche Variante der Creuzfeld Jakob-Krankheit (vCJD) auslösen kann.
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   ab-leitlinie-2010.htm
Antibiotika-Leitlinien 2010
Leitlinien (mit Erläuterungen) für den sorgfältigen Umgang mit antimikrobiell wirksamen Tierarzneimitteln
erarbeitet von der Bundestierärztekammer und der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz
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   ab-leitlinie-2010.htm
Antibiotika-Leitlinien 2010
Leitlinien (mit Erläuterungen) für den sorgfältigen Umgang mit antimikrobiell wirksamen Tierarzneimitteln
erarbeitet von der Bundestierärztekammer und der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz
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   betreuungnutzfischbestaende.htm
Tierärztliche Betreuung und Behandlung von Nutzfischbeständen
Mustervertrag
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   betreuungzierfischzucht.htm
Tierärztliche Betreuung von Zierfischzucht, -import- und -verkaufsbeständen
Mustervertrag
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   hinweise_atf-anerkennung_2012.htm
Hinweise für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen
gemäß § 10 (2) der ATF-Statuten (gültig ab 01.01.2012)
Die folgenden Richtlinien sind bindend für alle ATF-Anerkennungen, d. h. für ATF-eigene Fortbildungsangebote, Fortbildungsangebote der BTK-Mitgliedsorganisationen (Mitglieder und Beobachter) und Fortbildungsangeborte aller anderen Fortbildungsträger, die eine ATF-Anerkennung wünschen.
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   hinweise_atf-anerkennung_2012.htm
Hinweise für die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen
gemäß § 10 (2) der ATF-Statuten (gültig ab 01.01.2012)
Die folgenden Richtlinien sind bindend für alle ATF-Anerkennungen, d. h. für ATF-eigene Fortbildungsangebote, Fortbildungsangebote der BTK-Mitgliedsorganisationen (Mitglieder und Beobachter) und Fortbildungsangeborte aller anderen Fortbildungsträger, die eine ATF-Anerkennung wünschen.
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   meldepflichtvo.htm
Verordnung zur Änderung der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten
Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Verordnung über meldepflichtige Tierkrankheiten
vom 18. Oktober 2010
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   salmonellagefluegel7-09.htm
Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch
Stellungnahme zu den Überlegungen der Europäischen Kommission zur Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch

SANCO/5747/2009r0.1 „Impact assessment Commission Regulation laying down detailed rules on a Salmonella food safety criterion in fresh meat of broilers and turkeys”
vom 2. Juli 2009
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   salmonellagefluegel10-08.htm
Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch
Stellungnahme zu den Ergebnissen der Umfrage und Überarbeitung des Arbeitspapiers der Europäischen Kommission zur Festlegung eines neuen mikrobiologischen Kriteriums für Salmonellen in frischem Geflügelfleisch

SANCO/5747/2009r2.1 „Impact assessment Commission regulation laying down detailed rules on a Salmonella food safety criterion in fresh meat of broilers and turkeys”
vom 10. August 2009
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   fragebogen_veterinarypharmaceuticals.htm
EU-Umfrage: Better regulation of veterinary pharmaceuticals
Better regulation of veterinary pharmaceuticals: how to put in place a simpler legal framework, safeguarding public and animal health while increasing the competitiveness of companies

Die Antworten der BTK sind in rot dargestellt
aus 2010
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   tamrlanliegenbtk.htm
HMAv report (Draft reflection paper of June 2009) on possible improvement of the legislation related to Veterinary medicinal products
Opinion to the HMAv report (Draft reflection paper of June 2009) on possible improvement of the legislation related to Veterinary medicinal products
vom 20. August 2009
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   infektanaemie.htm
Verordnung zum Schutz gegen die Ansteckende Blutarmut der Einhufer
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 9.7.09) einer Verordnung zum Schutz gegen die Ansteckende Blutarmut der Einhufer
vom 19. August 2009
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   8-amvv10-09.htm
Anhörung Entwurf 8. Arzneimittelverschreibungsverordnung
vom 15. Oktober 2009
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   pm_19_2010-antibiotika.htm
Tierärzte sichern Verbraucherschutz
Neue Antibiotika-Leitliniee erschienen

(BTK Berlin) Tierärzte tragen eine große Verantwortung im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Sie begleiten und überwachen die gesamte Lebensmittelkette tierischen Ursprungs, von der Geburt der Nutztiere bis zur Abgabe der von ihnen stammenden Lebensmittel an die Verbraucher. Im Bewusstsein dieser Verantwortung hat die Bundestierärztekammer im Oktober 2010 gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz, die überarbeitete Leitlinie für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln (Antibiotika-Leitlinie) veröffentlicht. Von den Experten der Bundestierärztekammer wurden jetzt die allgemeinen Grundsätze anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet und zusätzlich tierartspezifische Leitlinien entwickelt.
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   pm_19_2010-antibiotika.htm
Tierärzte sichern Verbraucherschutz
Neue Antibiotika-Leitliniee erschienen

(BTK Berlin) Tierärzte tragen eine große Verantwortung im gesundheitlichen Verbraucherschutz. Sie begleiten und überwachen die gesamte Lebensmittelkette tierischen Ursprungs, von der Geburt der Nutztiere bis zur Abgabe der von ihnen stammenden Lebensmittel an die Verbraucher. Im Bewusstsein dieser Verantwortung hat die Bundestierärztekammer im Oktober 2010 gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Tierarzneimittel (AGTAM) der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz, die überarbeitete Leitlinie für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln (Antibiotika-Leitlinie) veröffentlicht. Von den Experten der Bundestierärztekammer wurden jetzt die allgemeinen Grundsätze anhand neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse überarbeitet und zusätzlich tierartspezifische Leitlinien entwickelt.
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   pm_18_2010-heissbrand-bundesrat.htm
Schenkelbrand beim Pferd tierschutzwidrig
Bundestierärztekammer begrüßt Initiative des Bundesrates

(BTK/Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt den Beschluss des Bundesrates die Bundesregierung zu einer Gesetzesinitiative zum Verbot des Schenkelbrandes beim Pferd aufzufordern. Das ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung. Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, lobt diese Initiative von Ilse Aigner, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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   pm_18_2010-heissbrand-bundesrat.htm
Schenkelbrand beim Pferd tierschutzwidrig
Bundestierärztekammer begrüßt Initiative des Bundesrates

(BTK/Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt den Beschluss des Bundesrates die Bundesregierung zu einer Gesetzesinitiative zum Verbot des Schenkelbrandes beim Pferd aufzufordern. Das ist ein konsequenter Schritt in die richtige Richtung. Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, lobt diese Initiative von Ilse Aigner, Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
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   pm_17_welttierschutz.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tierschutztages am 4. Oktober fordert die Bundestierärztekammer (BTK) mehr Tierschutz bei Nutztieren. Die Haltungsbedingungen müssen an die Bedürfnisse der Tier angepasst werden und nicht die Tiere an die Haltungsbedingungen. Tierschutz ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Nutztiere: Schmerzen, Schäden und Leiden verhindern das Wohlbefinden der Tiere, verringern ihre Leistung und erhöhen die Sterblichkeit der Tiere. Gut aus- und fortgebildete, fortschrittliche Landwirte beweisen immer wieder, dass auch bei Intensivtierhaltung, in Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung, der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beiträgt.
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   pm_17_welttierschutz.htm
Tierärzte fordern mehr Tierschutz in der Nutztierhaltung
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tierschutztages am 4. Oktober fordert die Bundestierärztekammer (BTK) mehr Tierschutz bei Nutztieren. Die Haltungsbedingungen müssen an die Bedürfnisse der Tier angepasst werden und nicht die Tiere an die Haltungsbedingungen. Tierschutz ist eine wichtige Grundlage für die Gesundheit der Nutztiere: Schmerzen, Schäden und Leiden verhindern das Wohlbefinden der Tiere, verringern ihre Leistung und erhöhen die Sterblichkeit der Tiere. Gut aus- und fortgebildete, fortschrittliche Landwirte beweisen immer wieder, dass auch bei Intensivtierhaltung, in Verbindung mit systematischer tierärztlicher Bestandsbetreuung, der Tierschutz wesentlich zur Verbesserung der Tiergesundheit und damit zur Optimierung des Betriebsergebnisses beiträgt.
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   pm_16_tollwut2010.htm
Tollwutimpfung bleibt wichtig!
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tollwuttages am 28. September erinnert die Bundestierärztekammer daran, dass die Impfung ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge unserer Tiere ist.
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   pm_16_tollwut2010.htm
Tollwutimpfung bleibt wichtig!
(BTK Berlin) Anlässlich des Welt-Tollwuttages am 28. September erinnert die Bundestierärztekammer daran, dass die Impfung ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge unserer Tiere ist.
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   infektioese-anaemie.htm
Achtung Tierärzte: Infektiöse Anämie bei Pferden
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, inzwischen ist auch bei je einem Pferd im Kreis Marburg-Biedenkopf und im Kreis Kassel die ansteckende Blutarmut nachgewiesen worden. Beide Pferde wurden illegal von Rumänien nach Deutschland eingeführt.

Es können noch weitere Pferde in insgesamt 7 Bundesländern betroffen sein!

Mitteilung der LTK Hessen und des Hessischen Umweltministeriums vom 6.9.2010
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   tierimpfst-vo.htm
Änderung der Tierimpfstoff-Verordnung
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 12.8.2010) einer ersten Verordnung zur Änderung der Tierimpfstoff-Verordnung
vom 7.9.2010
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   statistik2009-uebersicht.htm
Tierarzt - Berufsausübung und Laufbahnen
Stand: 31. Dezember 2009
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   dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
Tierärztliche Vorstellungen über Beruf und Freizeit
(von Katja Kostelnik und Wolfgang Heuwieser)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1008
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   dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
Tierärztliche Vorstellungen über Beruf und Freizeit
(von Katja Kostelnik und Wolfgang Heuwieser)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1008
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   dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
Tierärztliche Vorstellungen über Beruf und Freizeit
(von Katja Kostelnik und Wolfgang Heuwieser)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1008
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   dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
Tierärztliche Vorstellungen über Beruf und Freizeit
(von Katja Kostelnik und Wolfgang Heuwieser)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1008
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   tbc509.htm
Verordnung zur Änderung der Tuberkulose-Verordnung
Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Tuberkulose-Verordnung
vom 14. Mai 2009
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   tiergesundheitsstrategie.htm
Tiergesundheitsstrategie
Stellungnahme zur European Commission: Working Document (30.6.2009) on Problem Identification during the creation of the animal health law (Point 4 of the Animal Health Strategy 2007-2013)
vom 23. Juli 2009
Abstand
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Abstand
   tollwut_bvdv52010.htm
Tollwut-Verordnung und BVDV-Verordnung
Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Tollwut-Verordnung und der BVDV-Verordnung
vom 11. Mai 2010
Abstand
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Abstand
   amvv_praziquantel.htm
Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 15.3.2010) einer Neunten Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
Abstand
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   15-amg_novelle2010.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 23.3.2010) eines fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes hier: Versandverbot für Tierarzneimittel
vom 28. April 2010
Abstand
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Abstand
   15-amg_novelle2010-2.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel - 2
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 04.08.10) eines fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes hier: Versandverbot für Tierarzneimittel
vom 20. August 2010
Abstand
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   apothekenpflicht.htm
Apothekenpflicht
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 14.7.2010) einer dritten Verordnung zur Änderung der Verordnung über apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel
vom 5. August 2010
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   leitliniefuttermittel82010.htm
Stellungnahme zum Thema Fütterungsarzneimittel
Stellungnahme zum Entwurf der Kommission für eine Leitlinie zur Klärung der Unterscheidung von Einzelfuttermitteln, Futterzusatzstoffen und anderen Erzeugnissen
vom 31. August 2010
Abstand
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   tollwut_bvdv52010.htm
Tollwut-Verordnung und BVDV-Verordnung
Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Tollwut-Verordnung und der BVDV-Verordnung
vom 11. Mai 2010
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   dtb08_nachwuchs_neu.htm
Nachwuchsmangel in der Nutztiermedizin
Tierärztliche Vorstellungen über Beruf und Freizeit
(von Katja Kostelnik und Wolfgang Heuwieser)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1008
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   15-amg_novelle2010.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 23.3.2010) eines fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes hier: Versandverbot für Tierarzneimittel
vom 28. April 2010
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   15-amg_novelle2010-2.htm
Versandverbot für Tierarzneimittel - 2
Stellungnahme zum Entwurf (Stand 04.08.10) eines fünfzehnten Gesetzes zur Änderung des Arzneimittelgesetzes hier: Versandverbot für Tierarzneimittel
vom 20. August 2010
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   leitliniefuttermittel82010.htm
Stellungnahme zum Thema Fütterungsarzneimittel
Stellungnahme zum Entwurf der Kommission für eine Leitlinie zur Klärung der Unterscheidung von Einzelfuttermitteln, Futterzusatzstoffen und anderen Erzeugnissen
vom 31. August 2010
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   fragebogen_vetpharma.htm
Regulierung von Tierarzneimitteln - Fragebogen
Better regulation of veterinary pharmaceuticals: how to put in place a simpler legal framework, safeguarding public and animal health while increasing the competitiveness of companies
Abstand
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   tiergesundheitsstrategie.htm
Tiergesundheitsstrategie
Stellungnahme zur European Commission: Working Document (30.6.2009) on Problem Identification during the creation of the animal health law (Point 4 of the Animal Health Strategy 2007-2013)
vom 23. Juli 2009
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   fragebogen_vetpharma.htm
Regulierung von Tierarzneimitteln - Fragebogen
Better regulation of veterinary pharmaceuticals: how to put in place a simpler legal framework, safeguarding public and animal health while increasing the competitiveness of companies
Abstand
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Abstand
   labelling_stellungnahme.htm
Optionen für eine Tierschutzkennzeichnung
Stellungnahme zu dem Bericht der Europäischen Kommission „Optionen für eine Tierschutzkennzeichnung und Aufbau eines europäischen Netzwerks für den Tierschutz und das Wohlergehen der Tiere“
vom 28.10.2009
Abstand
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Abstand
   dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
Urlaubserinnerungen, die teuer werden können^
(von Susanne Platt)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1020
Abstand
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Abstand
   dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
Urlaubserinnerungen, die teuer werden können^
(von Susanne Platt)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1020
Abstand
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   dtb08_artenschutz.htm
Folgenschwere Souvenirs
Urlaubserinnerungen, die teuer werden können^
(von Susanne Platt)

Erschienen im DTBl. 8/2010 S. 1020
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   dtb07_auftakt.htm
Erfolgreicher Auftakt
Einstand der Bundestierärztekammer in Berlin

Erschienen im DTBl. 7/2010 S. 888
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   pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
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   pm_15_2010-robben.htm
Erfolg für den Tierschutz: Handelsverbot mit Robbenprodukten
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer begrüßt die Entscheidung der Europäischen Union den Handel mit Robbenerzeugnissen ab dem 20. August 2010 zu verbieten. „Die bei der kommerziellen Robbenjagd überwiegend angewandten Tötungsmethoden sind unter Tierschutzgesichtspunkten inakzeptabel“ erläutert Prof. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer, den Standpunkt der Tierärzte.
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   tv-fleischuntersuchung-19-05-2010.htm
Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
1. Änderungstarifvertrag zum Tarifvertrag Fleischuntersuchung vom 19. Mai 2010
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   pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
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   pm_14_2010-urlaubsmitbringsel.htm
Aufgepasst bei Urlaubsmitbringseln
Eingeführte Lebensmittel können Tierseuchen einschleppen.
(BTK Berlin) In vielen Ländern außerhalb Europas sind immer noch Tierseuchen heimisch, die in Deutschland schon längst ausgerottet oder seit längerer Zeit nicht mehr aufgetreten sind. Um das Einschleppen von Tierseuchen in die EU zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch und Milch sowie von daraus hergestellten Erzeugnissen aus Drittländern grundsätzlich nicht erlaubt. Darauf weist die Bundestierärztekammer (BTK) hin.
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Abstand
   dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
Conservation Medicine – ein neues Arbeitsfeld
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 630
Abstand
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Abstand
   dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
Verbraucheraufklärung zum Thema Hundehandel

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 764
Abstand
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Abstand
   dtb_06_s_776-781_diplomate.htm
Der Diplomate-Titel
Was steckt dahinter? Worin liegt der Unterschied zum Fachtierarzt?
(von Lars Mecklenburg, Thomas Blaha und Cornelia Rossy-Broy)

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 776
Abstand
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   dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
Conservation Medicine – ein neues Arbeitsfeld
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 630
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Abstand
   dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
Ein Projekt zur Rettung des südafrikanischen Buschmannhasen
(von Vicky Ahlmann)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 636
Abstand
PDF Ausgabe   

Abstand
   dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
Ein Diagnostikleitfaden
(von Nicole S. Gollnick, Wolfgang Klee, Julia C. Scharr, Martin C. Langenmayer, Monir Majzoub, Ana Rostaher, Walter Basso, Franz J. Conraths, Gereon Schares)

Erschienen im DTBl. 4/2010 S. 482
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Abstand
   dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
Verbraucheraufklärung zum Thema Hundehandel

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 764
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   dtb_04_s_492-499_enrich.htm
Bessere Haltungsbedingungen für Labortiere
Überwachung von Versuchstierhaltungen – die Frage des Enrichments
(von Kathrin Herrmann und Heidemarie Ratsch)

Erschienen im DTBl. 4/2010 S. 492
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   dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
Conservation Medicine – ein neues Arbeitsfeld
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 630
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   dtb_05_s_636-639_buschmann.htm
Biodiversitätsschutz in der Karoo
Ein Projekt zur Rettung des südafrikanischen Buschmannhasen
(von Vicky Ahlmann)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 636
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   dtb_04_s_482-491_besno.htm
Besnoitia besnoiti auf der Spur
Ein Diagnostikleitfaden
(von Nicole S. Gollnick, Wolfgang Klee, Julia C. Scharr, Martin C. Langenmayer, Monir Majzoub, Ana Rostaher, Walter Basso, Franz J. Conraths, Gereon Schares)

Erschienen im DTBl. 4/2010 S. 482
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   dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2008 und 2009 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schönborn, Alexander Mergel und Klaus Cußler)

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 766
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   dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2008 und 2009 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schönborn, Alexander Mergel und Klaus Cußler)

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 766
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   dtb_04_s_492-499_enrich.htm
Bessere Haltungsbedingungen für Labortiere
Überwachung von Versuchstierhaltungen – die Frage des Enrichments
(von Kathrin Herrmann und Heidemarie Ratsch)

Erschienen im DTBl. 4/2010 S. 492
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   dtb_06_s_776-781_diplomate.htm
Der Diplomate-Titel
Was steckt dahinter? Worin liegt der Unterschied zum Fachtierarzt?
(von Lars Mecklenburg, Thomas Blaha und Cornelia Rossy-Broy)

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 776
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   dtb_05_s_630-635_natur.htm
Tierärzte im Naturschutz
Conservation Medicine – ein neues Arbeitsfeld
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 5/2010 S. 630
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   dtb_06_s_764-765_welpen.htm
Besser seriös Welpen kaufen!
Verbraucheraufklärung zum Thema Hundehandel

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 764
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   dtb_06_s_766-775_vigilanz.htm
Pharmakovigilanzreport Tierimpfstoffe
Analyse der im Jahr 2008 und 2009 im Paul-Ehrlich-Institut eingegangenen Meldungen
(von Andreas Hoffmann, Elke Schönborn, Alexander Mergel und Klaus Cußler)

Erschienen im DTBl. 6/2010 S. 766
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   pm_08_2009.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter. Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
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   hitzetipps.htm
Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter. Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
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Tiere im Sommer - Hitzetipps
Die heiße Jahreszeit ist angebrochen – Juli bis Ende August. Was für uns Freibadsaison und Eis-Schlecken erwarten lässt, kann für unsere Haustiere Stress, Leiden Hitzschlag und Lebensgefahr bedeuten. Damit auch für ihr Tier der Sommer erträglich wird, hier einige Ratschläge für Tierhalter. Die Bundestierärztekammer empfiehlt:
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   dtb_10_07_s_914-917.htm
Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
DVG Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik


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Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik
DVG Stellungnahme des Sachverständigenausschusses zur Verwendung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in der Mastitisdiagnostik


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   einreise-hund-daenemark.htm
Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
Hier finden Sie die aktuell gültigen Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark, wie vom Dänischen Aussenministerium und der Dänischen Botschaft in Berlin veröffentlicht.
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   pm_13_2010-heissbrand-pferd.htm
Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
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Brandzeichen bei Fohlen überflüssig
Seit Einführung des Chippens nur noch Werbebrand Seit einem Jahr ist die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Pferden in Kraft, nach der alle neugeborenen Fohlen mit einem Transponder gekennzeichnet werden müssen. Obwohl „Chippen“ zur Identifizierung der Tiere Pflicht ist, wird der Heißbrand von den Pferdezuchtverbänden weiter zusätzlich durchgeführt. Dieser „Marken“-Heißbrand ist aus Sicht der Bundestierärztekammer aus tierschutzrechtlichen Gründen nicht mehr zu vertreten, da der ursprüngliche Sinn der Kennzeichnung des Pferdes und nicht dem Werbezweck diente.
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Neue Einreisebestimmungen für Hunde nach Dänemark
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   pm_12_2010-brisant-mastkaninchen.htm
Tierärzte fordern Richtlinien für Mastkaninchenhaltung
(BTK Berlin) Seit Jahren fordert die Bundestierärztekammer Haltungsrichtlinien für Kaninchen, um der Industrie Vorgaben zu liefern und Missstände effektiver bekämpfen zu können. Es besteht dringender Handlungsbedarf, wie auch die heute ausgestrahlte TV-Sendung ARD Brisant deutlich zeigt. Auch das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz will sich nun des Themas annehmen und stellt zum Herbst eine neue Mitarbeiterin ein, die sich diesem Thema mit oberster Priorität widmen wird.
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   pm_11_2010-eu-kennzeichnung.htm
Sieg für Tierschutz: Verbraucher haben die Wahl
BTK begrüßt geplante EU-Kennzeichnung (BTK Berlin) Das EU-Parlament hat sich am 16. Juni mit großer Mehrheit dafür entschieden den Einfluss von Verbrauchern auf den Tierschutz zu verstärken. Die geplante neue EU-Kennzeichnung sieht für Lebensmittel tierischen Ursprungs vor, dass das Land der Geburt, der Aufzucht und der Schlachtung des Tieres angegeben werden muss. Außerdem muss auch der Hinweis gegeben werden, unter welchen Bedingungen das Tier geschlachtet wurde – mit oder ohne Betäubung.
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   pm_09_2010-hitze.htm
Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
Die Bundestierärztekammer appelliert dringend an Tierhalter ihre Tieren in der Hitze nicht im geparkten Auto zu lassen, denn Autos heizen sich wie ein Backofen auf.
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   pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
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   pm_08_2010-hitze.htm
Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
Die Bundestierärztekammer empfiehlt Tierhaltern ihren Tieren in der Sommerhitze viel Wasser anzubieten und verstärkt auf die Hygiene von Wasser- und Fressnäpfen zu achten.
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Tiere brauchen bei Hitze viel frisches Wasser
Die Bundestierärztekammer empfiehlt Tierhaltern ihren Tieren in der Sommerhitze viel Wasser anzubieten und verstärkt auf die Hygiene von Wasser- und Fressnäpfen zu achten.
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Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
Die Bundestierärztekammer appelliert dringend an Tierhalter ihre Tieren in der Hitze nicht im geparkten Auto zu lassen, denn Autos heizen sich wie ein Backofen auf.
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Tiere bei Hitze nicht im Auto lassen
Die Bundestierärztekammer appelliert dringend an Tierhalter ihre Tieren in der Hitze nicht im geparkten Auto zu lassen, denn Autos heizen sich wie ein Backofen auf.
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   pm_10_2010-hitze.htm
Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
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Gefahr der Überhitzung bei Hunden
Die Bundestierärztekammer appelliert an Hundehalter mit ihrem Tier nicht in der Mittagshitze spazieren zu gehen, denn besonders Hunde mit langem oder dichtem Fell sind anfällig für Überhitzung. Bei Hitze kann das Tier seine Körperwärme durch das lange oder dichte Fell schlechter nach außen abgeben. Ein Hitzestau kann zum plötzlichen Tod des Tieres führen. An heißen Sommertagen sollten Spaziergänge nur morgens und abends gemacht werden.
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   e-learningheimtiere10-6.htm
ATF/Vetion.de: E-Learning Heimtiere VI: Aufbaukurs Sinnesorgane
vom 14. Januar bis 26. Februar 2012
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   pm_07_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
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Bundestierärztekammer fordert Gütesiegel Tierschutz
(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer regt einen runden Tisch mit Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Fleischindustrie und der Tierärzteschaft an, um ihrer Forderung nach einem Gütesiegel Tierschutz, ähnlich dem Biosiegel, Nachdruck zu verleihen. „Tierschutz sollte eigenständiges Qualitätsmerkmal guter Lebensmittel sein“, so Professor Dr. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
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   fve_2010_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2010
Hier finden Sie den zweiten Newsletter der FVE für das Jahr 2010 in Englisch.
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FVE Newsletter 2 / 2010
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   got_2008_albrecht.htm
Gebürenordnung für Tierärzte
Gültig seit dem 8. Juli 2008
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Gebürenordnung für Tierärzte
Gültig seit dem 8. Juli 2008
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Gebürenordnung für Tierärzte
Gültig seit dem 8. Juli 2008
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Gebürenordnung für Tierärzte
Gültig seit dem 8. Juli 2008
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Gebürenordnung für Tierärzte
Gültig seit dem 8. Juli 2008
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   pm_06_2010-berlin.htm
Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
Berlin (BTK). Zum 1. Mai 2010 hat die Bundestierärztekammer (BTK) ihre Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin verlegt, in das politische Zentrum Deutschlands. Die Interessen der Tierärzte werden jetzt direkt aus dem Regierungsviertel der Hauptstadt vertreten.
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Bundestierärztekammer ab sofort in Berlin
Berlin (BTK). Zum 1. Mai 2010 hat die Bundestierärztekammer (BTK) ihre Geschäftsstelle von Bonn nach Berlin verlegt, in das politische Zentrum Deutschlands. Die Interessen der Tierärzte werden jetzt direkt aus dem Regierungsviertel der Hauptstadt vertreten.
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   arbeitsvertrag_tahelfer.htm
Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische Fachangestellte
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Muster-Arbeitsvertrag Tiermedizinische Fachangestellte
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   pm_05_2010.htm
Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
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Bundestierärztekammer fordert Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus
BTK (Bonn) Die Bundestierärztekammer (BTK) fordert ein generelles Verbot von Wildtieren im Zirkus auf Reisen. Eine artgemäße und verhaltensgerechte Wildtierhaltung ist praktisch nicht möglich, da reisende Zirkusse häufig ihren Standort wechseln und Gastspiele mitten in der Stadt durchführen. „Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse über die Bedürfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert“ betont Prof. Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer.
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   kfw-sonderprogramm-frisches-geld-fuer-freiberufler.htm
KfW-Sonderprogramm: Frisches Geld für Freiberufler
AUCH FREIBERUFLERN MACHT DIE WIRTSCHAFTSKRISE ZU SCHAFFEN Das neue KfW-Impuls bietet Information über Hilfe in der Finanzkriese für Freiberufler an. L Bitte wechseln Sie in den Bereich BTK aktuell und loggen sich als Tierärztin/als Tierarzt ein. Dann erfahren Sie mehr.
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   pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft

Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
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   pm_4_2010-schlachten.htm
Mehr amtliche Tierärzte für den Tierschutz
Überwachung des Tierschutzes auf Schlachthöfen mangelhaft

Die Bundestierärztekammer (BTK) hat ihre Forderung nach mehr Tierschutz beim Schlachten auf der heutigen Sitzung des Ausschusses für Tierschutz erneuert. Moderner Tierschutz erfordere zur Überwachung der Vorgaben ausreichend amtliche Tierärzte. Seit Jahren ist die Anzahl amtlicher Tierärzte nicht in ausreichendem Maße an die Betriebsentwicklung der Schlachthöfe angepasst worden. Die tierschutzrelevanten Aufgaben der Tierärzte in den großen Schlachthöfen werden immer vielfältiger. Die veränderte Arbeitsweise vieler Schlachtbetriebe gefährdet den Tierschutz. Rinder und Schweine werden im Akkord geschlachtet. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit haben viele Schlachthöfe die Bandlaufgeschwindigkeit erhöht, bei Schweinen auf bis zu 1500 Tiere pro Stunde. Zum Betäuben der Tiere und für Kontrollen bleibt dem Personal dadurch nur ein minimaler Zeitpuffer.
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   pfizer-tiergesundheit-setzt-verkauf-von-bvd-impfstoff-in-deutschland-vorerst-aus.htm
Pfizer Tiergesundheit setzt Verkauf von BVD-Impfstoff in Deutschland vorerst aus
Pressemitteilung von Pfizer - Wichtig für alles Nutztierärzte

Meldung unter BTK-Aktuell
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   pm_03_2010-welpenhandel.htm
Vorsicht beim Welpenkauf
Tipps für Tierhalter:

Ein Hund als Familienmitglied ist der sehnliche Wunsch vieler Menschen. Doch Augen auf beim Welpenkauf, sonst steht Ihnen eine böse Überraschung bevor. So wurde gerade in Bayern bei einem ca. 8 Wochen alten Welpen aus einem östlichen EU-Land die Tollwut bestätigt. Unseriöse Züchter und Händler wollen das Mitleid von Tierfreunden erwecken und sie zum unüberlegten Kauf eines Tieres verleiten. Doch genau dieses Mitleid unterstützt den illegalen oder unseriösen Hundehandel. Tierbesitzer werden schnell mit plötzlicher Krankheit oder gar Tod des Tieres konfrontiert. Der schöne Schnäppchenkauf entpuppt sich als Falle.
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   dtb_04_s_500-505_statistik.htm
Stand: 31. Dezember 2009
Zusammenstellung der Daten aus der Zentralen Tierärztedatei (Erstellt im Auftrag der Bundestierärztekammer)

erschienen im Deutschen Tierärzteblatt 4/2010 S. 500
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   dienstleistungsrichtlinie2010.htm
Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer
(Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung – DL-InfoV) vom 12. März 2010
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   pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
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   zecken-entfernen.htm
Wie entferne ich eine Zecke richtig?
Hier eine kurze Anleitung. Wenn Sie Bedenken haben, lassen Sie sich die Technik von Ihrer Tierärztin oder ihrem Tierarzt zeigen.
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   zecken-impfung.htm
Mögliche Impfungen gegen Borrellien, Babesien oder FSME
Gibt es Möglichkeiten meinen Hund oder meine Katze gegen die von Zecken übertragbaren Krankheiten Borrellien, Babesien oder FSME zu impfen?
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   pm_02_2010_zecken.htm
Der Frühling kommt – Zecken-Infos beim Tierarzt
TIPPS FÜR TIERHALTER:
(BTK, Bonn) Die Temperaturen steigen und für Haustiere beginnt die Zeckensaison. Ihr Tier ist schon beim ersten Biss und Saugakt der Zecke infektionsgefährdet, denn Zecken können Überträger von Krankheiten wie Borreliose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Babesiose des Hundes sein. Vorbeugende Abwehr und schnelles Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken, rät die Bundestierärztekammer (BTK).
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   esccap-flyer-ektoparasiten.htm
Wie oft muss ich meinen Hund oder meine Katze gegen Flöhe und Zecken behandeln?
Die Bundestierärztekammer hat sich zusammen mit diversen anderen tierärztlichen Fachgruppen an einer Kampagne zur Aufklärung von Tierbesitzern beteiligt - der ESCCAP.
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   pm_01_10_katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
durch rechtzeitige Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Freigängern und Katze im ländlichen Raum. Das ist die ausdrückliche Empfehlung der Bundestierärztekammer.
Aber: Meine Katze soll wenigsten einmal Junge bekommen?
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   katzenkastration.htm
Katzenjammer verhindern - ein wichtiger Beitrag zum Tierschutz -
durch rechtzeitige Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von Freigängern und Katze im ländlichen Raum. Das ist die ausdrückliche Empfehlung der Bundestierärztekammer.

Aber: Meine Katze soll wenigsten einmal Junge bekommen?
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   pm-kennzeichnung.htm
Bundestierärztekammer fordert: Kennzeichnung von Fleisch aus betäubungsloser Schlachtung
Pressemitteilung der Bundestierärztekammer vom 7. Mai 2007
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   fve_2010_1_newsletter.htm
FVE Newsletter 1 / 2010
Hier finden Sie den ersten Newsletter der FVE für das Jahr 2010 in Englisch.
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   tierquael.htm
Wird Tierquälerei in Deutschland bestraft?
Umsetzung des § 17 TierSchG in der deutschen Rechtsprechung
(von Angela Bartels, Dominik Zuschlag, Frank Ahrens und Michael Erhard)

Erschienen im DTBl. 1/2010 S.18
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   dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter werden um Unterstützung gebeten
(K. Große, T. Wüste, K. Riehn, A. Hamedy, E. Lücker)

Erschienen im DTBl. 2/2010 S. 188
Abstand
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   dsw.htm
Betrüger bitte anzeigen
Erschienen im DTBl. 1/2010 S. 39
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   dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
Können Tierärztinnen und Tierärzte einen Beitrag leisten?
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 2/2010 S. 192
Abstand
PDF Ausgabe   

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   leipzig-bpol.htm
Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2015
Einladung zum Berufspolitischen Podium beim 5. Leipziger Tierärztekongress
Interview zwischen Dr. Hans-Georg Möckel, Präsident der Sächsischen Landestierärztekammer, und Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekammer

Erschienen im DTBl. 1/2010 S.
Abstand
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   dtb_jahresinhalt2009.htm
Inhaltsverzeichnis Jahrgang 2009
Abstand
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   dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter werden um Unterstützung gebeten
(K. Große, T. Wüste, K. Riehn, A. Hamedy, E. Lücker)

Erschienen im DTBl. 2/2010 S. 188
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   dtb02_biodivers.htm
2010: das Internationale Jahr der Biodiversität
Können Tierärztinnen und Tierärzte einen Beitrag leisten?
(von Sabine Merz)

Erschienen im DTBl. 2/2010 S. 192
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   dtb02_muskel.htm
Wichtiger Fund: „Dunckerscher Muskelegel“
Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter werden um Unterstützung gebeten
(K. Große, T. Wüste, K. Riehn, A. Hamedy, E. Lücker)

Erschienen im DTBl. 2/2010 S. 188
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   asp.htm
Tierseuchen kennen keine Grenzen
Zur Afrikanischen Schweinepest in den Endemiegebieten Afrikas und zur möglichen Bedrohung Europas
(von Klaus Lorenz)

Erschienen im DTBl. 1/2010 S. 26
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   fve-newsletter-dezember-2009.htm
FVE Newsletter 5 / 2009 - deutsch
Dezember 2009 - deutsche Übersetzung
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   pm_15_2009.htm
Tierärzte entsetzt: Politik für Tierqualen
Am 18.12. hat der Bundesrat beschlossen, die im Jahre 2008 und 2009 erfolgreich durchgeführten Pflichtimpfungen gegen die Blauzungenkrankheit in Deutschland nicht fortzuführen. Und das gegen jeden wissenschaftlichen Sachverstand und gegen die mehrheitliche Empfehlung der Landwirte, sowie der einhelligen Position der Tierärzte und des bundeseigenen Institutes für Tiergesundheit FLI!

Der Bundesrat nimmt vielfaches Tierleid in Kauf. Die Entscheidung gegen die Unterstützung der Landwirte bei der Bekämpfung der Blauzungenkrankheit ist empörend! Andere Branchen werden in der allgemeinen Wirtschaftskrise mit Steuergeldern gefördert. Tierschutz, Tiergesundheit und die Landwirtschaft will die öffentliche Hand aber nicht unterstützen?
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   tipps-fuer-tierhalter.htm
Tipps für Tierhalter
Die neuen Seiten für Tierhalter - Hier finden Sie Information zu folgenden Themen: NEU: - Katzenjammer verhindern - Kastration ist Tierschutz

- Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres - Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk? - Weihnachten und Silvester: Gefährliche Zeit für Haus- und Heimtiere - Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter Diese Seiten werden regelmäßig um neue Themen ergänzt. Schauen Sie wieder vorbei.
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   wissen-ist-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz - Fragen rund um die Anschaffung eines Haustieres
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn: Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
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   welpen-als-weihnachtsgeschenk.htm
Hundewelpen als Weihnachtsgeschenk?
Die Anschaffung eines Haustieres bringt Freude, will aber wohl überlegt sein. Eine spontane Anschaffung zu Weihnachten ist sicher nicht der beste Start für eine langjährige, gute Tierhaltung. Vielleicht ist ein Plüschtier unter dem Weihnachtsbaum als Symbol für eine Familiendebatte der bessere Einstieg. So gewinnt die ganze Familie Zeit, um gemeinsam über die Anschaffung eines Haustieres zu entscheiden. Auch das Beschaffen von Informationen und Beratungen zu geeigneten Tierarten und/oder speziellen Rassen beansprucht eine gewisse Zeit. Und es gibt bei der Haltung eines Haustieres konkrete finanzielle Verpflichtungen, die vorher abzuschätzen sind.

Tipps dazu finden Sie unter „Wissen ist Tierschutz“.
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   weihnachten-und-silvester.htm
Weihnachten und Silvester: Gefährliche Feiertage für Heimtiere
Tipps zu: - Weihnachtsdekoration - Giftpflanzen - Festtagsessen - Gefahren durch Geschenkbänder, etc. - Ruhe - Erste-Hilfe-Tipp - Ängstliche Hunde - Zu Mutige Hunde - Verhaltenstherapie für Tiere
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   winter-und-kaelte.htm
Winter und Kälte: Tipps für Hundehalter
Tipps zu
- Erkältung
- Booties
- Mantel
- Schnee und Eis
- Ernährung
- Schneefressen
- Erste-Hilfe-Tipp

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   2009_1_newsletter.htm
FVE Newsletter 1 / 2009
February 2009
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   2009_2_newsletter.htm
FVE Newsletter 2 / 2009
May 2009
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   2009_3_newsletter.htm
FVE Newsletter 3 / 2009
June 2009
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   2009_4_newsletter.htm
FVE Newsletter 4 / 2009
September 2009
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   mobil-in-europa-informtionen-fuer-tieraerzte.htm
Tierärzte Mobil in Europa

Hier finden Sie Information der Europäischen Union zu den Bedingungen, unter denen Tierärztinnen und Tierärzte in anderen Ländern der EU in ihrem Beruf tätig werden dürfen.
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   dtt_programm-ohne.htm
Beschlüsse des 25. Deutscher Tierärztetag
Beschlüsse der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetag vom 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über "Schweinegrippe" und Impfkampagnen
(von Dr. Wolfgang Wodarg)

Erschienen im DTBl. 10/2009 S. 1354
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   dtb1009_wodarg.htm
Das Geschäft mit der Angst: "Schweinegrippe"
Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über "Schweinegrippe" und Impfkampagnen
(von Dr. Wolfgang Wodarg)

Erschienen im DTBl. 10/2009 S. 1354
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   dtb1109_tbc.htm
Rindertuberkulose - ein Problem, nicht nur in Afrika
Plädoyer für nachhaltige Bekämpfungsstrategien
(von Peter Jocks und Friedhelm Erschig)

Erschienen im DTBl. 11/2009 S. 1460
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   doq-test-information-fuer-tieraerzte.htm
D.O.Q. Test - Information für Tierärzte
Geschützter Bereich: Bitte einloggen!
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   dtb1109_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
Hilfskonzepte für substanzabhängige Ärzte in Deutschland - Ein Überblick (Teil 2)
(von Jens Lundberg)

Erschienen im DTBl. 11/2009 S. 1478
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   dtb_0409_atf.htm
Akademie für Tierärztliche Fortbildung - ATF
Fortbildungen für Tierärzte - ein Vergleich
(von Hartwig Bostedt und Diane Hebeler)

Erschienen im DTBl. 4/2009 S. 486
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   dtb10_08_maltzan.htm
Maria Gräfin von Maltzah (1909 - 1997):
Eine Tierärztin im Widerstand
(von Johann Schäffer)

Erschienen im DTBl. 10/2008 S. 1332
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   dtb1009_sucht.htm
Hilfe statt Strafe
Hilfskonzepte für substanzabhängige Ärzte im anglo-amerikanischen Sprachraum und in Deutschland - Ein Überblick (Teil 1)
(von Jens Lundberg)

Erschienen im DTBl. 10/2009 S. 1332
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   dtb1009_pittler.htm
Die "Wende" aus Sicht der damaligen Veterinärverwaltung des Bundes
Angleichung von Verterinärwesen und Verterinärrecht: Erinnerungen an die Zeit ab dem 9. November 1989
(von Hermann Pittler)

Erschienen im DTBl. 10/2009 S. 1348
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   dtb1009_dvg.htm
Veterinärwesen und Tiermedizin im Sozialismus - Eine Dokumentation
Veterinärhistorisches Projekt der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
(Eine Übersicht von Prof. Dr. Hartwig Prange und Dr. Julia Azar)

Erschienen im DTBl. 10/2009 S. 1342
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   dtb1109_reptil.htm
Haltung von Reptilien und Amphibien in Privathand in Deutschland
Zusammenfassung einer Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Amphibien- und Reptilienkrankheiten
(von Silvia Blahak)

Erschienen im DTBl. 11/2009 S. 1468
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   herling_beschluss.htm
Beschluss der Hauptversammlung zum Antrag Herling
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages vom 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   bt-impfung-endg.htm
Resolution zur Fortführung der Blauzungenimpfung
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages vom 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   ak5_beschluss.htm
Soziale Kompetenz im tierärztlichen Umfeld
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
am 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   ak4_beschluss.htm
Perspektiven Nutztierpraxis
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
am 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   ak3_beschluss.htm
Tierschutz: Die Milchkuh - Leistung versus Gesundheit
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
am 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   ak2_beschluss.htm
Lebensmittelsicherheit
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
am 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   ak1_beschluss.htm
Gefährliche Tierseuchen
Beschluss der Hauptversammlung des 25. Deutschen Tierärztetages
am 23. Oktober 2009 in Saarbrücken
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   pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis: Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind, das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese Kriterien am besten. Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen, Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet. Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
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   pm_13_2009_medienpreis.htm
„Menschen, Tiere und Doktoren“ gewinnt Medienpreis 2009!
Bundestierärztekammer verleiht Medienpreis: Die Bundestierärztekammer hat nach 2004 zum dritten Mal einen Medienpreis, dotiert mit insgesamt 2.000 Euro, für journalistisch hochwertige Beiträge vergeben, die geeignet sind, das Verständnis der Öffentlichkeit für tierärztliche Leistungen, besonders für die Rolle des Tierarztes im Verbraucherschutz, zu fördern. Der eingereichte Gewinnerbeitrag erfüllt diese Kriterien am besten. Die Firma FANDANGO und der Sender VOX werden für ihre Folge 637 der Serie „Menschen, Tiere & Doktoren“, Erstausstrahlung bei VOX am 30. April 2009, ausgezeichnet. Einen Ausschnitt können Sie hier aufrufen.
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   pm_12_2009_blauzunge.htm
Impfen ist Tierschutz: Blauzungen-Impfung fortführen
Resolution der Bundestierärztekammer vom 21. Oktober 2009 in Saarbrücken.

RESOLUTION Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit fortführen Die Bundestierärztekammer fordert Bund und Länder auf, die flächendeckende Pflichtimpfung gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 bei Rindern, Schafen und Ziegen im Jahre 2010 fortzuführen. Wird zu wenig geimpft, besteht die Gefahr eines Wiederausbruchs der Blauzungenkrankheit! Nur durch eine flächendeckende Impfung können Tierleid und wirtschaftliche Schäden in der Landwirtschaft gemindert werden, wie das Beispiel der Blauzungenerkrankung bei Rindern in Nordrhein-Westfahlen zeigt.
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   dtt.htm
Unterlagen für die Arbeitskreise
Bitte loggen Sie sich als Tierärzte ein, sonst haben Sie keinen Zugang zu den Arbeitskreisunterlagen.

Auch um die Unterlagenhinweise nur zu sehen, müssen Sie schon eingeloggt sein!

Im Tagungsbüro in Saarbrücken können Sie ausgedruckte Arbeitskreisunterlagen erhalten.
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   pm_11_2009-tierschutz.htm
Wissen ist Tierschutz
Das Wissen über die Bedürfnisse der Tiere ist die Grundlage jeder artgemäßen Tierhaltung und damit Grundlage des Tierschutzes. Die praktische Umsetzung dieser Kenntnisse erspart Tieren Leid, kann Krankheiten verhindern und die Freude am Tier erhöhen, denn: Wird ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend gehalten, dann fühlt es sich wohl!
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   pm_10_2009.htm
5 Jahre EU-Heimtierausweis - Reisen unter Impfschutz
Welt-Tollwut-Tag am 28. September 2009 Zentraler Bestandteil des EU-Heimtierausweises ist die vom Tierarzt durchgeführte Impfung gegen Tollwut und ihrer Bestätigung in diesem amtlichen Dokument. Eine Vereinheitlichung der Reisevorschriften in der EU und eine gewisse Erleichterung bei der Einreise in tollwutfreie Länder waren Gründe für die Einführung dieses Ausweises. Am 1. Oktober 2009 wird der EU-Heimtierausweis 5 Jahre alt.
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   pm_09_2009_milch.htm
Die Kuh macht's - aber nur zum fairen Preis!
Bundestierärztekammer erneuert Aufruf
Kuh-Gesundheit zum Nulltarif? Milch zum Dumping-Preis? Auf dem Welt-Milchproduktions-Gipfel und bei der Animals’ Angels Kampagne am 22. September in Berlin geht es um Kühe und Milchproduktion. Auf dem 25. Deutschen Tierärztetag in Saarbrücken vom 22. bis 23. Oktober befasst sich die deutsche Tierärzteschaft in einem eigenen Arbeitskreis mit dem Thema „Die Milchkuh: Leistung versus Gesundheit“.
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   tierschutzurteile1.htm
Tierschutzurteile
Online-Datenbank zur Recherche von Tierschutzfällen jetzt verfügbar über das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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   hessen-tierschutzurteile.htm
Tierschutzurteile
Online-Datenbank zur Recherche von Tierschutzfällen jetzt verfügbar über das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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   mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
-herausgegeben als Faltblatt von der Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen-
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   zustaendige_stellen_fachkunde.htm
Fachkunde im Strahlenschutz:
Zuständige Stellen
In der BTK-Geschäftsstelle wurde die folgende Liste der zuständigen Stellen für die Fachkunde im Strahlenschutz gemäß Röntgenverordnung und Strahlenschutzverordnung zusammengestellt.
(Stand: Mai 2011)
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   mutterschutz.htm
Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Tieren
-herausgegeben als Faltblatt von der Landesanstalt für Arbeitsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen-
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   oberste_landesbehoerden.htm
Nach Röntgenverordnung zuständige oberste Landesbehörden
In der BTK-Geschäftsstelle wurde die folgende Liste der zuständigen obersten Landesbehörden nach Röntgenverordnung zusammengestellt.
(Stand: Juni 2011)
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   dtb11_08_burnout.htm
Burnout bei Tierärzten erkennen und verhindern
Chancen fü reine hohe Lebensqualität
(von Thomas M.H. Bergner)

Erschienen im DTBl. 11/2008 S. 1484
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   dtb_09_09_salomon.htm
Der deutsche Herbst 1989
Ein persönlicher Rückblick
(von Franz-Viktor Salomon)

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1172
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   dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
Eine Zusammenstellung der für die Tiermedizin wichtigsten Daten

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1188
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   dtb_09_09_tvt.htm
Der "Codex Veterinarius" der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. (TVT)
Eine Zusammenfassung der zweiten, überarbeiteten Fassung vom Juli 2009
(von Thomas Blaha und Ellen Stähr)

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1184
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   dtb_07_09_trichine.htm
Symbol für über 200 Jahre Tiermedizin in Deutschland
Restaurierung des Anatomischen Theaters - Eine Reportage
(von Elke Freiin von Wüllenweber und Ellen Stähr)

Erschienen im DTBl. 7/2009 S.890
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   dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
Eine Zusammenstellung der für die Tiermedizin wichtigsten Daten

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1188
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   dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
Eine Zusammenstellung der für die Tiermedizin wichtigsten Daten

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1188
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   dtb_09_09_kosten.htm
Kostenstrukturstatistik 2007
Eine Zusammenstellung der für die Tiermedizin wichtigsten Daten

Erschienen im DTBl. 9/2009 S.1188
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   sponsoren.htm
Sponsoren
Folgende Partner der Tierärzteschaft haben sich freundlicherweise bereit erklärt, den 25. Deutschen Tierärztetag zu fördern:

  • Pfizer GmbH, Karlsruhe
  • Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hannover
  • Albrecht GmbH, Aulendorf
  • Bayer Vital GmbH, Bayer HealthCare, Leverkusen
  • Bundesverband für Tiergesundheit e. V. (BfT), Bonn
  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank, Düsseldorf
  • Selectavet Dr. Otto Fischer GmbH, Weyarn
  • aniMedica GmbH, Senden
  • Intervet Deutschland GmbH, Unterschleißheim
  • Royal Canin Tiernahrung GmbH & Co.KG, Köln
  • Fort Dodge Veterinär GmbH, Würselen
  • Wirtschaftsgenossenschaft deutscher Tierärzte eG (WdT), Garbsen
  • Virbac Tierarzneimittel GmbH, Bad Oldesloe
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       satzung-deutscher-tieraerztetag.htm
    Satzung "Deutscher Tierärztetag"
    Die Satzung "Deutscher Tierärztetag" gemäß § 13 der Satzung der Bundestierärztekammer wurde zuletzt veröffentlicht im DTBl. 5/2009 S. 604.
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       dtt_programm_2009.htm
    Programmheft
    (1.270 KB)
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       dtt_ak_2009.htm
    Arbeitskreise
    Arbeitskreis 1: Tierseuchen
    Arbeitskreis 2: Lebensmittelsicherheit
    Arbeitskreis 3: Tierschutz: Die Milchkuh - Leistung versus Gesundheit
    Arbeitskreis 4: Perspektiven Nutztierpraxis
    Arbeitskreis 5: Soziale Kompetenz im tierärztlichen Arbeitsumfeld
    Näheres hier:
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       hessen-tierschutzpreis.htm
    Lautenschläger verleiht Hessischen Tierschutzpreis 2009
    Pressemitteilung vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie Landwirtschaft und Verbraucherschutz vom 12.08.2009 Jury würdigt außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement für Kaninchenrettung
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       mit-link-einloggen.htm
    Information zum Einloggen für Tierärzte und Kammern
    Wie kann ich mich einloggen? So geht das: ....
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       dtb_0809_schweig.htm
    Tierärztliche Schweigepflicht
    Wenn die Schweigepflicht mit dem Tierschutz kollidiert
    (Theresa Ilgner)

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1012

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       dtb_0809_schweig.htm
    Tierärztliche Schweigepflicht
    Wenn die Schweigepflicht mit dem Tierschutz kollidiert
    (Theresa Ilgner)

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1012

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       dtb_0809_tierseuch.htm
    Tierseuchen im Wandel der Zeit
    Vortrag im Rahmen des veterinärmedizinischen Symposiums - Verabschiedung Min.-Dir Prof. Dr. Werner Zwingmann - am 25. Juni 2009 in Bonn
    (Volker Moennig)

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1018

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       dtb_0809_einkomm.htm
    Enkommensteuer: Statistik 2004
    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erstellt alle drei Jahre Lohn- und Einkommensteuerstatistiken für die Freien Berufe im gesamten Bundesgebiet. Hier werden die Ergebnisse für Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2004 vorgestellt.

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1036
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       dtb_0809_einkomm.htm
    Enkommensteuer: Statistik 2004
    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erstellt alle drei Jahre Lohn- und Einkommensteuerstatistiken für die Freien Berufe im gesamten Bundesgebiet. Hier werden die Ergebnisse für Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2004 vorgestellt.

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1036
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       dtb_0809_einkomm.htm
    Enkommensteuer: Statistik 2004
    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erstellt alle drei Jahre Lohn- und Einkommensteuerstatistiken für die Freien Berufe im gesamten Bundesgebiet. Hier werden die Ergebnisse für Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2004 vorgestellt.

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1036
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       dtb_0809_einkomm.htm
    Enkommensteuer: Statistik 2004
    Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden erstellt alle drei Jahre Lohn- und Einkommensteuerstatistiken für die Freien Berufe im gesamten Bundesgebiet. Hier werden die Ergebnisse für Tierärztinnen und Tierärzte im Jahr 2004 vorgestellt.

    Erschienen im DTBl. 8/2009 S.1036
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       presse-bilderarchiv.htm
    Presse-Bilderarchiv
    Test
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       pm_07_2009_tbc.htm
    Gefahr durch Zunahme der Rindertuberkulose in Deutschland
    Tierärzte für aktiven Verbraucherschutz: Rindertuberkulose ist auf den Menschen übertragbar. Die Untersuchung der Rinderbestände ist unverzichtbar! Die Deutsche Tierärzteschaft fordert: Nur mittels flächendeckender Tuberkulinisierung (Hauttest) kann verhindert werden, dass - die in den vergangenen 80 Jahren mit viel Mühe und finanziellem Aufwand bekämpfte Rindertuberkulose in Deutschland wieder heimisch wird und - Handelssanktionen gegen deutsche Milch- und Fleischprodukte verhängt werden könnten.
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       2009_5_newsletter.htm
    FVE Newsletter 5 / 2009
    Unter Berufliches > International finden Sie die neusten Nachrichten der FVE. Hier finden Sie auch die deutschen Übersetzungen zu den Newslettern. Hier der Newsletter vom Dezember 2009
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       pm_06_2009_pferde.htm
    Bundestierärztekammer bietet unabhängigen Sachverstand für Aufklärung im "Pferde-Doping" an
    Mit Nachdruck verurteilt die Bundestierärztekammer tierärztliche Maßnahmen, die in der Absicht vorgenommen wurden, Beihilfe zu unerlaubten medikamentösen Manipulationen von Sportpferden zu leisten. Aus der Sicht der Bundestierärztekammer ist ausschließlich der Einsatz von Medikamenten ethisch akzeptabel und mit der Berufsordnung der Tierärzte vereinbar, der der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Pferde dient.
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       dtb_06_grzimek.htm
    Bernhard Grzimek: "Serengeti darf nicht sterben" und noch viel mehr
    Über einen PR-Mann des Tier- und Naturschutzes
    (von Sabine Merz und Ellen Stähr)

    Erschienen im DTBl. 6/2009 S.764
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       dtb_05_taehav.htm
    Änderung der Tierärztlichen Hausapothekenverordnung ...
    Die wichtigsten Änderungen im Überblick
    (von Ilka Emmerich und Fritz Rupert Ungemach)

    Erschienen im DTBl. 05/2009 S.608
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       dtb_05_grzimek.htm
    Guten Abend meine lieben Freunde
    Bernhard Grzimek - Einem höchst vielseitigen Tierarzt zum 100. Geburtstag
    (von Sabine Merz und Ellen Stähr)

    Erschienen im DTBl. 5/2009 S.622
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       dtb_05_zoo.htm
    Das Tier im Zoologischen Garten
    Die Würde des Tieres in Ethik und Recht und die Zoologischen Gärten
    (Alex Rübel)

    Erschienen im DTBl. 5/2009 S.616
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       dtb_05_escap_neu.htm
    ESCCAP-Empfehlungen
    Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
    Deutsche Adaptation an die dritte ESCCAP-Empfehlung ist fertig
    (von Thomas Schnieder)

    Erscheinen im DTBl. 05/2009 S.630
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       dtb10_08_1348_1355.htm
    Starke Verbündete
    Tierschutz auf dem Transport: Immer mehr Polizisten sind bei den Tieren
    (von Christa Blanke)

    Erschienen im DTBl. 10/2008 S.1348
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       websites_tk.htm
    Weiterbildungsordnungen der Landes-Tierärztekammern
    Liste der Links zur jeweiligen Kamm-Website
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       dtb_0409_rente.htm
    "Gesundheitsrente"
    Umsetzung des Tarifvertrages zur Betrieblichen Altersvorsorge
    (von Heiko Färber)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.482
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       dtb11_umsatz.htm
    Umsätze im Veterinärwesen 1994 bis 2005
    Zahlen des Statistischen Bundesamtes

    Erschienen im DTBl. 11/2007 S.1396
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       dtb5_2006_eks.htm
    Einkommensteuer: Statistik 2001
    Erschienen im DTBl. 5/2006 S.562
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       dtb_0409_rente.htm
    "Gesundheitsrente"
    Umsetzung des Tarifvertrages zur Betrieblichen Altersvorsorge
    (von Heiko Färber)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.482
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       dtb_05_escap_neu.htm
    ESCCAP-Empfehlungen
    Ektoparasiten bei Hunden und Katzen sachgerecht bekämpfen
    Deutsche Adaptation an die dritte ESCCAP-Empfehlung ist fertig
    (von Thomas Schnieder)

    Erscheinen im DTBl. 05/2009 S.630
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       nur-info.htm
    Anwendung von Analgetika im Rahmen der Ferkelkastration
    (Brief aus dem BMELV vom 18.03.2009)

    Informationen erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Veterinäramt
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       pm_bfb.htm
    Oesingmann: „Ausbilden lohnt sich - Machen Sie mit“ Pressemitteilung des BfB
    Anlässlich des Tages des Ausbildungsplatzes bittet BFB-Präsident Dr. Ulrich Oesingmann alle Freiberufler, auch in diesem Jahr nicht in ihrem Ausbildungsengagement nachzulassen und so viele Ausbildungsplätze wie möglich anzubieten:
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       ta_berufe2008.htm
    Tierarzt - Berufsausübung und Laufbahnen
    Stand: 31. Dezember 2008
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       sd_dtb_statistik08.htm
    Stand: 31. Dezember 2008
    Zusammenstellung der Daten aus der Zentralen Tierärztedatei (Erstellt im Auftrag der Bundestierärztekammer)

    erschienen im Deutschen Tierärzteblatt 5/2009 S. 650
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       pm_05_2009.htm
    Begriff "Schweinegrippe" irreführend: Influenza bei Menschen in Mexiko und USA
    Bei der Influenza-Erkrankung von Menschen in Mexiko und USA handelt es sich nach aktuellen Erkenntnissen um eine Erkrankung mit einem neuen menschlichen Influenzavirus Typ A Subtyp H1N1. Die World Health Organisation WHO und das Friedrich-Loeffler-Institut gaben bekannt, dass ein neues Virus aufgetreten ist, in dem Teile der Erbinformationen von Influenzaviren des Typs A Subtyp H1N1 vom Mensch, Schwein und Geflügel enthalten sind. Das bedeutet, dass in der Vergangenheit dieses Influenzavirus mit einem Menschen, einem Schwein und einem Vogel in Berührung gekommen ist, zu welchem Zeitpunkt ist allerdings offen. Das Virus kann sich dann so verändert haben, dass eine Infektion von Mensch zu Mensch möglich wurde. Bei Schweinen ist dieser neue Virustyp bis heute noch nicht nachgewiesen worden. Es gibt keine Gefahr einer Influenzavirus-Infektion des Menschen durch den Verzehr von Schweinefleisch.
    Pressemitteilung 05/2009 vom 27. April 2009
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       pm_04_2009.htm
    Grzimek: Tierarzt und Pionier der Tierseuchenbekämpfung
    Der Tierarzt und Visionär Bernhard Grzimek (24. April 1909 bis 13. März 1987) war schon in seiner Jugend ein Pionier der Tierhaltung, Tierhygiene und Tierbeobachtung, lernte früh das Handwerk der Inszenierung von Personen und Themen in der Öffentlichkeit und entwickelte sein Organisations- und Improvisationstalent immer im Sinne (s)einer „guten Sache“.
    Er revolutionierte die Hühnerhaltung und Eierwirtschaft in Deutschland. Er führte neue Methoden ein, um die Verbreitung der Tuberkulose über die Milch zu bekämpfen. Und nicht zuletzt setzte er international Maßstäbe für die Tierhaltung in Zoologischen Gärten. Dabei war er stets bestrebt, seine eigenen Ansichten und Vorgaben zu aktualisieren und an neue Erkenntnisse anzupassen, bis hin zur völligen Kehrtwendung, wenn er seine Kenntnisse als überholt ansah.
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       tv_fleischuntersuchung_15_09_08.htm
    Tarifvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Beschäftigten in der Fleichsuntersuchung
    Tarifvertrag vom 15. September 2008
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       anst_blutarmut.htm
    Entwurf VO Ansteckende Blutarmut der Einhufer
    Stellungnahme vom 16. April 2009 zum Entwurf einer Verordnung zum Schutz gegen die Ansteckende Blutarmut der Einhufer
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       anst_blutarmut_anlage.htm
    Anlage zur Stellungnahme: Vorschlag für alternative Diagnostik
    Vorschlag für alternative Diagnostik der Equine Infektiöse Anämie vom 16. April 2009
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       stlgn_gegenproben_vo.htm
    Stellungnahme zum Entwurf Gegenprobensachverständige
    Stellungnahme zum Entwurf einer Verordnung (Stand 3. März 2009) über die Zulassung privater Gegenprobensachverständiger und über Regelungen für amtliche Gegenproben sowie zur Änderung der Gegenprobensachverständigen-Prüflaboratorien-Verordnung
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       fam_ghpleitfaden.htm
    Stellungnahme zum Entwurf Fütterungsarzneimittel
    Stellungnahme zum Entwurf (Stand 27. März 2009) eines GHP-Leitfadens Fütterungsarzneimittel
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       dtb807_mentor.htm
    Mentorinnenprogramm abgeschlossen
    Erschienen im DTBl. 8/2007 S.954
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       dtb406_mentor.htm
    Mentoring:Expertinnen/Experten für Frauen
    Status quo des Mentoringprogramms für den Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin
    (von Mahtab Bahramsoltani, Hana Hünigen und Johanna Plendl)

    Erschienen im DTBl. 4/2006 S.440
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       pm_03_2009.htm
    Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
    Die Bundestierärztekammer, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Tierärztekammern e.V., vergibt zum dritten Mal einen Medienpreis für journalistisch hochwertige Beiträge, die geeignet sind, das öffentliche Verständnis für den tierärztlichen Beruf zu fördern.
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       pm_03_2009.htm
    Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Ausschreibung
    Die Bundestierärztekammer, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Tierärztekammern e.V., vergibt zum dritten Mal einen Medienpreis für journalistisch hochwertige Beiträge, die geeignet sind, das öffentliche Verständnis für den tierärztlichen Beruf zu fördern.
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       dtb807_vetmami.htm
    Vetmamis - Wer oder was ist das?
    Erschienen im DTBl. 8/2007 S. 955
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       dtb_0409_esccap.htm
    ESCCAP-Empfehlungen
    Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
    Deutsche Adaptation der zweiten ESCCAP-Empfehlung
    (von Thomas Schnieder)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.470
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       dtb605_mentor.htm
    Nachwuchs- und Frauenförderung
    Programm zur Unterstützung von Schwangeren und Eltern beim Studium der Veterinärmedizin
    (von Johanna Plendl, Hana Hünigen und Janine Bräuer)

    Erschienen im DTBl. 6/2005 S.638
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       dtb_0409_tog.htm
    Tierseuchen kennen keine Grenzen
    Ein Bericht über den Umgang mit dem Ostküstenfieber (Theileriose) in der afrikanischen Praxis
    (von Franz-Josef Siepelmeyer und Kristin Resch)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S. 468
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       dtb_0409_hit.htm
    HIT-Datenbank unterstützt bei der Dokumentation der Blauzungenkrankheit
    Wie Tierärzte in der Rinderpraxis profitieren können
    (von Bettina Rother und Andrea Wienecke)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.476
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       dtb_0409_esccap.htm
    ESCCAP-Empfehlungen
    Bekämpfung von Dermatophytosen bei Hunden und Katzen
    Deutsche Adaptation der zweiten ESCCAP-Empfehlung
    (von Thomas Schnieder)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.470
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       dtb_jahresinhalt2008.htm
    Inhaltsverzeichnis, Jahrgang 2008
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       dtb_0309_impfen.htm
    Impfmerkblätter überarbeitet
    Praxisservice: Information für Tierhalter
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       mp_teilnahme09.htm
    Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer: Teilnahmebedingungen
    Hier finden Sie die Teilnahmebedingungen für den Medienpreis 2009 der Bundestierärztekammer.
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       dtb_0409_erben.htm
    Erbschaftssteuer
    Neuordnung der Übertragung von Unternehmen
    (von Petra Schlubach)

    Erschienen im DTBl. 4/2009 S.488
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       pm_02_2009.htm
    Der Frühling kommt - Hunde + Katzen Check-up beim Tierarzt
    Gib Zecken keine Chance! Auch für Hunde und Freigänger-Katzen beginnt ab März in Wald und Flur wieder die Saison blutsaugender Zecken: Holen Sie sich kompetenten Rat und Hilfe bei Ihrem Tierarzt / Ihrer Tierärztin. Welche Abwehrmittel gegen Zecken sind gut für mein Tier und wie entferne ich eine Zecke richtig? Abwehr und Entfernen sind die beste Vorsorge vor einer Krankheitsübertragung durch Zecken. Ist eine Impfung gegen Borreliose beim Ihrem Hund sinnvoll, oder leben Sie im Risikogebiet für FSME oder Babesiose? Ihre Tierärztin / Ihr Tierarzt hat aktuelle Information und berät sie gerne.
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       d_fve_nl_05_2008.htm
    Newsletter Dezember 2008
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       tv_betrav_tfa.htm
    Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
    (gültig ab 01. April 2009)

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       dtb0209_verbrauch.htm
    Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes

    Historischer Rückblick auf die Entwicklung des Tierseuchen- und Lebensmittelrechtes, Teil 1

    Erschienen im DTBl. 02/2009 S. 187 ff.

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       dtb_1208_leine.htm
    Genereller Leinenzwang für Hunde - ein Tierschutzproblem?
    Über den Zwiespalt zwischen Gefahrenabwehr und tiergerechter Haltung
    (von Dorothea Döring, Angela Mittmann, Barbara M. Schneider und Michael H. Erhard)

    Erschienen im DTBl. 12/2008 S. 1606
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       tv_betrav_tfa.htm
    Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung
    (gültig ab 01. April 2009)

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       dtb0309_verbrauch.htm
    Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes

    Historischer Rückblick auf die Entwicklung des Tierseuchen- und Lebensmittelrechtes, Teil 2 (Lebensmittelrecht)

    Erschienen im DTBL 03/2009 S. 336 ff.

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       verbrauch_lit.htm
    Meilensteine des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
    Literatur zum Artikel Teil 1 und Teil 2
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       broiler.htm
    Tierschutz in der Nutztierhaltung: Broiler
    Folgendes Schreiben sandte die BTK am 23. Januar 2009 an die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz:
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       aufnahmeschein.htm
    Aufnahmeschein + Behandlungsvertrag Stationär / Operation
    Aufnahmeschein und Behandlungsvertrag für stationäre Behandlung und / oder Operation
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       pm_01_09.htm
    Krank durch neugekaufte Heimtierratten

    Derzeit besteht für Halter von Ratten in Deutschland die Gefahr, sich mit dem Kuhpockenvirus durch neugekaufte Heimtierratten zu infizieren. Besonders gefährdet sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - als die größte Haltergruppe und nicht gegen Pocken geimpft, sowie immungeschwächte Menschen (HIV-Träger, Patienten nach Transplantation und z.B. während einer Kortisontherapie). Die Heimtierratten zeigen unscheinbare bis deutliche Hautveränderungen. Besonders an den Vordergliedmaßen sind krustige Auflagen oder kleine rote Herde erkennbar, die aber leicht übersehen werden können. Bei deutlich erkrankten Heimtierratten treten Atemwegsgeräusche, Nasenausfluss und Bindehautentzündung auf. Die Krankheit ist bei Nagetieren meldepflichtig.

    Tierärztinnen und Tierärzte wenden sich bitte an ihr zuständiges Veterinäramt oder an ihr Staatliches Untersuchungsamt. Proben können vor dort ans Konsiliarlabor im Robert Koch-Institut gesendet werden.


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       dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
    Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
    Ein Bericht über durch Heimtierratten auf Menschen übertragene Kuhpockenvirusinfektion
    (von Annette Kuczka, Andreas Nitsche, Robert Höveler, Christian Becker und Andreas Kurth)

    Erschienen im DTBl. 3/2009 S.316
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       dtb0309_kuhpocken_artikel.htm
    Seltene Zoonose vermehrt in Deutschland nachgewiesen
    Ein Bericht über durch Heimtierratten auf Menschen übertragene Kuhpockenvirusinfektion
    (von Annette Kuczka, Andreas Nitsche, Robert Höveler, Christian Becker und Andreas Kurth)

    Erschienen im DTBl. 3/2009 S.316
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       pm13_08inter.htm
    Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
    Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
    Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).

    PM 13/08 (18. November 2008)
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       pm13_08inter.htm
    Zum 1. Europäischen Antibiotikatag:
    Tierärzteschaft aktiv gegen Antibiotika-Resistenz
    Der 18. November 2008 ist der erste Europäische Tag zur Antibiotika-Resistenz-Problematik, ausgerufen von der EU. Aus diesem Anlass stellt die Bundestierärztekammer aktuelle Beiträge aus der Tiermedizin zur Vorbeugung vor gefährlichen Resistenzen vor, im Rahmen eines Symposiums der Bundesregierung zur Vorstellung der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie (DART).

    PM 13/08 (18. November 2008)
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       atf_kalender.htm
    Sie möchten Ihre Veranstaltung im
    ATF-Fortbildungskalender 2012 veröffentlichen?

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       dtb_0708_salm.htm
    Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
    Herausforderung und Chance für den tierärztlichen Berufsstand
    (von Thomas Blaha)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S. 906
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       dtb_0708_salm.htm
    Salmonellenbekämpfung in Nutztierbeständen
    Herausforderung und Chance für den tierärztlichen Berufsstand
    (von Thomas Blaha)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S. 906
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       dtb_0808_khv.htm
    Empfehlung zu Diagnostik und Bekämpfung der Koi-Herpesvirus-Infektion

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       dtb_0808_khv.htm
    Empfehlung zu Diagnostik und Bekämpfung der Koi-Herpesvirus-Infektion

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       dtb_0908_bonengel.htm
    Tiergestützte Therapie in Deutschland
    Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit verhaltenstherapeutisch geschulten Tierärzten
    (von Ursula Bonengel)

    Erschienen im DTBl. 9/2008 S.1172
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       dtb_0908_bonengel.htm
    Tiergestützte Therapie in Deutschland
    Notwendigkeit einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit verhaltenstherapeutisch geschulten Tierärzten
    (von Ursula Bonengel)

    Erschienen im DTBl. 9/2008 S.1172
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       dtb_0808_khv.htm
    Empfehlung zu Diagnostik und Bekämpfung der Koi-Herpesvirus-Infektion

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       -.htm
    Amtszeit 2008-2011

    Was tun die BTK-Ausschüsse?

    Die Ausschüsse beraten über alle Angelegenheiten, die ihnen durch Beschluss der Delegiertenversammlung oder des Präsidiums zugewiesen worden sind.
    Sie beraten das Präsidium in allen Fragen ihres Aufgabenbereichs, machen diesbezüglich Vorschläge und legen Anträge zur Beschlussfassung durch die Delegiertenversammlung vor (§ 15 Abs. 4 der BTK-Geschäftsordnung).
    Lesen Sie weiter...
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       pm1208inter.htm
    Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
    Der Beitrag in der Sendung STERN TV "Skandal im Mastbetrieb" in RTL am 22.Oktober 2008 gibt der Bundestierärztekammer (BTK) erneuten Anlass, nochmals zu fordern, dass endlich eine verbindliche rechtliche Grundlage für die Haltung von Mastkaninchen geschaffen wird.

    PM 12/08 (29. Oktober 2008)
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       pm1208inter.htm
    Die Bundestierärztekammer fordert: Ende der industriellen Mastkaninchenhaltung
    Der Beitrag in der Sendung STERN TV "Skandal im Mastbetrieb" in RTL am 22.Oktober 2008 gibt der Bundestierärztekammer (BTK) erneuten Anlass, nochmals zu fordern, dass endlich eine verbindliche rechtliche Grundlage für die Haltung von Mastkaninchen geschaffen wird.

    PM 12/08 (29. Oktober 2008)
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       kastration_saugferkel_mit_logo_2.htm
    Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastration
    Gemeinsame Stellungnahme der Bundestierärztekammer und des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V. -bpt- zur betäubungslosen Kastration männlicher Saugferkel
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       gemeinschaft_bayern.htm
    Mustervertrag für die Gründung einer Gemeinschaftspraxis
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       tb_0908_qs_bpt.htm
    Qualitätssiegel "Tierärztliche Ausbildungspraxis"
    Um dieses unterstützenswerte Projekt des BpT möglichst in der ganzen Tierärzteschaft bekannt zu machen, und weil sich Änderungen beim Logo des Qualitätssiegels ergeben haben, wird es im Folgenden an dieser Stelle nochmals vorgestellt.

    Erschienen im DTBl. 9/2008 S. 1186
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       fve_newsletter_okt08.htm
    Newsletter Oktober 2008
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       tb_0808_ferkel.htm
    Die Ketamin-Azaperon-Allgemeinanästhesie
    Eine tierschutzkonforme und praxistaugliche Betäubung für die Saugferkelkastration
    (von Karl Heinz Lahrmann, Heidrun Fink und Jörg Luy)

    Erschienen im DTBl. 8/2008 S. 1028
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       dtb10_08_tiertransporte.htm
    Starke Verbündete
    Tierschutz auf dem Transport: Immer mehr Polizisten sind bei den Tieren
    (von Christa Blanke)

    Erschienen im DTBl. 10/2008 S. 1348
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       dtb_0908_mrsa.htm
    Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
    Abschätzung der Gefährdung des Menschen
    (von Bernd-Alois Tenhagen, Alexandra Fetsch, Juliane Bräunig und Annemarie Käsbohrer)

    Erschienen im DTBL. 9/2008 S. 1177
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       dtb_0908_mrsa.htm
    Methicillin-resistente Staphyloccocus aureus (MRSA) von Nutztieren
    Abschätzung der Gefährdung des Menschen
    (von Bernd-Alois Tenhagen, Alexandra Fetsch, Juliane Bräunig und Annemarie Käsbohrer)

    Erschienen im DTBL. 9/2008 S. 1177
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       dtb_0708_mrsa.htm
    Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
    Bericht über eine Untersuchung an der Außenstelle für Epidemiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover
    (von Thomas Blaha, Diana Meemken und Regina Tegeler)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S.904
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       tb_arzneimittel_mrsa.htm
    MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
    Bericht und kritische Anmerkungen zur FVE-Conference on Methicillin resistant Staphylococcus aureus
    (von Lothar H. Wieler)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S.900
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       tb_arzneimittel_mrsa.htm
    MRSA- Ein Problem keineswegs nur in der Humanmedizin!
    Bericht und kritische Anmerkungen zur FVE-Conference on Methicillin resistant Staphylococcus aureus
    (von Lothar H. Wieler)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S.900
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       dtb_0708_mrsa.htm
    Wie "emerging" ist das Vorkommen von MRSA ST398 beim Schwein?
    Bericht über eine Untersuchung an der Außenstelle für Epidemiologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover
    (von Thomas Blaha, Diana Meemken und Regina Tegeler)

    Erschienen im DTBl. 7/2008 S.904
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       pm1108inter.htm
    Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
    Impfen ist vorbeugender Tierschutz
    Die Impfung ist eine sehr wirkungsvolle und schonende Methode, um lebensbedrohliche Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie ist deshalb ein aktiver Beitrag zu einem umfassenden Tierschutz.Die Bundestierärztekammer rät allen Tierhaltern dazu,

    PM 11/08 (1. Oktober 2008)
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       pm1108inter.htm
    Zum Welttierschutztag am 4. Oktober:
    Impfen ist vorbeugender Tierschutz
    Die Impfung ist eine sehr wirkungsvolle und schonende Methode, um lebensbedrohliche Infektionskrankheiten zu verhindern. Sie ist deshalb ein aktiver Beitrag zu einem umfassenden Tierschutz.Die Bundestierärztekammer rät allen Tierhaltern dazu,

    PM 11/08 (1. Oktober 2008)
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       d_fve_newsltr_jul08.htm
    Newsletter Juli 2008
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       dtb102007botox.htm
    Quälende Schönheit
    Botox und Co bescheren ein faltenfreies Antlitz- und Mäusen einen qualvollen Tod
    (von Inge Brinkmann)

    Erschienen im DTBl. 10/2007 S. 1249
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       tiernebenprodukte.htm
    EG-Hygienevorschriften
    Stellungnahme zum Vorschlag (Stand 10.6.2008) für eine Verordnung des europäischen Parlaments und des Rates mit Hygienevorschriften für nicht für den menschlichen Verzehr bestimmte tierische Nebenprodukte
    vom 8. Juli 2008
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       sflu_kleinbetriebe.htm
    Schlachttier- und Fleischuntersuchung in Kleinbetrieben
    Folgenden Brief sandte die BTK am 18. Juli 2008 an den Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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       dtb0808taube.htm
    Wege zur friedlichen Koexistenz
    Konzept zur nachhaltigen Bestandskontrolle bei Stadttauben
    (von Stephanie Elsner)

    Erschienen im DTBl. 8/2008 S. 1040
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       ausbildungsbonusfaq080826.htm
    Fragen und Antworten zum Ausbildungsbonus
    Im folgenden Dokument sind Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Bundesagentur für Arbeit (BA) zu häufig gestellten Fragen zum Fünften Gesetz zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch zusammengestellt.
    Stand: 26. August 2008
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       impressum_btk.htm
    www.bundestieraerztekammer.de

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       dtb_sd_statistik_2007.htm
    Stand: 31. Dezember 2007
    Zusammenstellung der Daten aus der Zentralen Tierärztedatei (Erstellt im Auftrag der Bundestierärztekammer)

    erschienen im Deutschen Tierärzteblatt 9/2008 S. 1206
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