Ab sofort können Interessierte den kostenlosen Newsletter der Bundestierärztekammer abonnieren. Damit sichern sich die Bezieher regelmäßige und aktuelle Informationen aus der Tiermedizin.
Schlachten ohne Betäubung, Handelsbeschränkungen nach Notimpfungen im Seuchenfall, Tödliche Gefahr für Hund und Katze durch Schokolade, Verbotener Internethandel mit Tierarzneimitteln – die Themenpalette, mit denen sich die Bundestierärztekammer in ihren Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit wendet ist vielfältig und spiegelt das breite Berufsfeld der Veterinärmedizin wieder.
Tierärztinnen und Tierärzte befassen sich mit der Diagnose, Therapie und Vorbeugung von Tierkrankheiten. Sie arbeiten unter anderem in Praxen und Kliniken, in Veterinärämtern, an Hochschulen, Forschungsinstituten und für die Industrie. Bei der Beurteilung tierschutzrelevanter Fragen kann auf ihre Mitarbeit und ihren Sachverstand nicht verzichtet werden. Sie sind mit der Prophylaxe und Bekämpfung von Tierseuchen betraut und schützen den Menschen vor Gefahren durch Tierkrankheiten sowie durch Lebensmittel tierischer Herkunft. Kein anderer Berufsstand leistet so viel für den gesundheitlichen Verbraucherschutz.
Viele der Themen, mit denen sich die deutsche Tierärzteschaft befasst, sind dementsprechend auch für die Öffentlichkeit interessant, wie beispielsweise die Forderung nach einer Kennzeichnung von betäubungslos erschlachtetem Fleisch, die Ablehnung von Patenten auf landwirtschaftliche Nutztiere oder der Schutz vor Lebensmittelinfektionen.
Bei Interesse kann der Newsletter ab sofort auf der Website www.bundestieraerztekammer.de unter der Rubrik Service abonniert werden oder einfach unter folgendem Link: www.bundestieraerztekammer.de/service/newsletter/index.htm
PRESSEINFORMATION
Bundestierärztekammer
Arbeitsgemeinschaft der Deutschen
Tierärztekammern e.V., Oxfordstr. 10, 53111 Bonn,
Tel. (02 28) 7 25 46-0/-70, Fax 7 25 46 66
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Inge Brinkmann
PM 3/08, 25. Februar 2008


